Viele Arbeitsplätze sind durch die Wirtschaftskrise bedroht. Daher strengen sich die meisten Arbeitnehmer doppelt an, um ihren Job zu behalten. Doch zur Jobsicherung gibt es bessere Methoden, als zu arbeiten bis zum Umfallen. Mein Beitrag zum Thema 110%-Lüge bei RP-ONLINE verrät, welche.
Keine Frage, der Druck, unter dem sich Arbeitnehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten befinden, kann ungeahnte Produktivkräfte freisetzen. Dennoch bringt es auf Dauer wenig, stets 110 Prozent zu geben. Zwar kann die Jobangst kurzfristig zu besseren Ergebnissen führen. Doch wer ständig unter Druck steht, überfordert sich damit nur selbst und verliert durch den Stress die Motivation für seine Arbeit.
Die Folge: Selbst wenn man weiterhin versucht, sich zu Bestleistungen zu zwingen, wird das kaum klappen, weil man längst innerlich gekündigt hat. Und auch die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen, wächst mit der Zeit, weil erhöhter Stress zu Unachtsamkeit führt.
Gerade in Krisenzeiten machen sich immer mehr Arbeitnehmer Gedanken darüber, wie sicher ihr Arbeitsplatz ist. Die Zeitschrift Wirtschaftswoche hat kurzfristige, mittelfristige und langfristige Strategien zusammengetragen, die dabei helfen, den eigenen Job zu sichern. Eine Auswahl stellen wir im Folgenden vor. Tipps: So sichern Sie Ihren Job
Ein weiteres Problem: Viele Menschen setzen höheren Arbeitsaufwand mit besseren Leistungen gleich. Das jedoch ist ein folgenschwerer Irrtum: Denn gerade wer unter Druck steht, füllt paradoxerweise häufig seine Zeit mit blindem Aktionismus wie Telefonaten, Herumspielen am Computer oder Hin- und Hertragen von Unterlagen.
Dahinter steckt die Angst, bei den eigentlich wichtigen Aufgaben einen Fehler zu machen, der einen den Job kosten könnte. Daher schiebt man wichtige Dinge und Entscheidungen gerne vor sich her, bis es zu spät ist. Dieses Verhalten ist jedoch wenig produktiv und wird auch beim Chef sicher keinen Beifall finden.
Schließlich sind sich auch viele Arbeitnehmer, die brav versuchen, es ihrem Chef stets recht zu machen, des Signals, das sie damit aussenden nicht bewusst: Denn wer sich aus Angst um den Arbeitsplatz zu allen Aufgaben bereit erklärt, demonstriert damit nur, dass er sich selbst nicht für kompetent genug hält. Auch Stress und Hektik wirken kaum Souverän. Professioneller, das zeigen auch Studien, ist auf jeden Fall eine gewisse Gelassenheit.
Literatur zum Thema: Die 110-Prozent-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen, erschienen bei Redline Wirtschaft.
Viele Arbeitsplätze sind durch die Wirtschaftskrise bedroht. Daher strengen sich die meisten Arbeitnehmer doppelt an, um ihren Job zu behalten. Doch zur Jobsicherung gibt es bessere Methoden, als zu arbeiten bis zum Umfallen. Mein Beitrag zum Thema 110%-Lüge bei RP-ONLINE verrät, welche.
Keine Frage, der Druck, unter dem sich Arbeitnehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten befinden, kann ungeahnte Produktivkräfte freisetzen. Dennoch bringt es auf Dauer wenig, stets 110 Prozent zu geben. Zwar kann die Jobangst kurzfristig zu besseren Ergebnissen führen. Doch wer ständig unter Druck steht, überfordert sich damit nur selbst und verliert durch den Stress die Motivation für seine Arbeit.
Die Folge: Selbst wenn man weiterhin versucht, sich zu Bestleistungen zu zwingen, wird das kaum klappen, weil man längst innerlich gekündigt hat. Und auch die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen, wächst mit der Zeit, weil erhöhter Stress zu Unachtsamkeit führt.
Gerade in Krisenzeiten machen sich immer mehr Arbeitnehmer Gedanken darüber, wie sicher ihr Arbeitsplatz ist. Die Zeitschrift Wirtschaftswoche hat kurzfristige, mittelfristige und langfristige Strategien zusammengetragen, die dabei helfen, den eigenen Job zu sichern. Eine Auswahl stellen wir im Folgenden vor. Tipps: So sichern Sie Ihren Job
Ein weiteres Problem: Viele Menschen setzen höheren Arbeitsaufwand mit besseren Leistungen gleich. Das jedoch ist ein folgenschwerer Irrtum: Denn gerade wer unter Druck steht, füllt paradoxerweise häufig seine Zeit mit blindem Aktionismus wie Telefonaten, Herumspielen am Computer oder Hin- und Hertragen von Unterlagen.
Dahinter steckt die Angst, bei den eigentlich wichtigen Aufgaben einen Fehler zu machen, der einen den Job kosten könnte. Daher schiebt man wichtige Dinge und Entscheidungen gerne vor sich her, bis es zu spät ist. Dieses Verhalten ist jedoch wenig produktiv und wird auch beim Chef sicher keinen Beifall finden.
Schließlich sind sich auch viele Arbeitnehmer, die brav versuchen, es ihrem Chef stets recht zu machen, des Signals, das sie damit aussenden nicht bewusst: Denn wer sich aus Angst um den Arbeitsplatz zu allen Aufgaben bereit erklärt, demonstriert damit nur, dass er sich selbst nicht für kompetent genug hält. Auch Stress und Hektik wirken kaum Souverän. Professioneller, das zeigen auch Studien, ist auf jeden Fall eine gewisse Gelassenheit.
Literatur zum Thema: Die 110-Prozent-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen, erschienen bei Redline Wirtschaft.
25. Januar 2010 um 11:39 Uhr
Interessante und professionell erscheinender Blog. Toll!
25. Januar 2010 um 11:40 Uhr
Interessanter und professioneller Blog. Toll!
25. Januar 2010 um 12:15 Uhr
Danke für das tolle Kompliment!