Da habe ich mit meinem Artikel zur Quantified-Self bewegung bei imgriff.com ja was schönes angerichtet: Nämliche eine heftige Diskussion darüber, wie gut, sinnvoll und positiv es ist, all die großen und kleinen Ereignisse in seinem Leben in Zahlen umzusetzen – tracking, wie das im Fachjargon heißt.
Ein Thema, das polarisiert
Und es zeigt sich, dass das Thema polarisiert: Während die einen, wie ich, glauben, dass durch das ständige Daten-Sammeln und Quantifizieren des eigenen Lebens der Spaß an der Sache verloren geht, glauben die anderen, dass man das Leben dadurch verbessern kann, weil man z.B. gesundheitsbewusster lebt.
Einigkeit herrscht offenbar nur in einem Punkt: Man sollte es nicht übertreiben! Ich persönlich möchte jedenfalls nicht dahin kommen, dass jeder sich selbst tracken muss, um in der Leistungsgesellschaft mithalten zu können!
Selbst-Tracking – so gehts
Ein Beispiel für Quantified Self ist übrigens das Soziale Netzwerk Daytum, in dem die Mitglieder ihre Daten nicht nur sammeln, sondern auch systematisieren und miteinander vergleichen. Und das geht so:
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