Essay: Besser Scheitern. changeX
Scheitern – hierzulande gilt es immer noch als Stigma, als Ausdruck
persönlichen Versagens. Der kann’s eben nicht, heißt es dann hinter
vorgehaltener Hand. Schluss mit der Häme! Scheitern ist unternehmerische Normalität. Denn es ist Ausdruck des Risikos, das der Unternehmer trägt. Die Kunst besteht darin, nach Fehlschlägen
wieder aufzustehen und weiterzumachen. Das gilt es zu kultivieren.
Wir brauchen eine Kultur des Scheiterns – und des Sich-wieder-Aufrappelns [...]
[Lesen Sie den gesamten Text als hier im Blog oder bei changeX. Alle Essays finden Sie hier...]
Titelgeschichte: Die Grenzen der Genauigkeit. managerSeminare
Gut ist nicht gut genug, perfekt muss es sein. Meistens ist Perfektion der Maßstab, nach dem im Job gemessen wird. Doch das ändert sich gerade. Denn der Trend in den Unternehmen geht hin zu mehr Pragmatismus, weg vom Perfektionismus. Die Hauptgründe: Zunehmend wird erkannt, dass Streben nach Perfektion erstens extrem ineffizient ist, und zweitens leicht zur Karriereschranke wird [...]
[Titelgeschichte in der Zeitschrift managerSeminare, Heft 135, Juni 2009. Mehr dazu in diesem Beitrag und hier...]
Magazin: Sehr gern, aber nicht jetzt! Financial Times Deutschland
Viele Gründer leiden darunter, dass sie nicht nein sagen können. Damit gefährden sie den erfolg ihrer Firma – und sich selbst. Denn der Kunde ist König, deshalb muss er hofiert werden. Je ähnlicher Produkte und Dienstleistungen werden, desto wichtiger wird der Service. Ist der Preis nicht das alleinige Kriterium, steigt der Wert der freundlichen und kompetenten Beratung. Für Gründer eröffnen sich dadurch Chancen. Genutzt werden können sie durch hohen persönlichen Einsatz – und das kann zu Problemen führen. Wer guten Service anbietet, balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Kundenzufriedenheit und Selbstausbeutung [...]
[Lesen Sie den gesamten Beitrag hier oder in Enable - Magazin für Unternehmer der Financial Times Deutschland hier...]
Online: Insolvenz kann eine Chance sein! ZEIT ONLINE
1992 hatte in Krefeld alles noch gut angefangen: Joachim Niering war aufgefallen, dass es zwar Bedarf an Porzellanreparatur gab, aber kaum Unternehmen, die diese Dienstleistung anboten, geschweige denn eine entsprechende Ausbildung. Der studierte Pädagoge stattete daher Gründer mit dem kaufmännischen und technischen Know How zur Porzellanreperatur aus und ermöglichte ihnen so den Aufbau einer eigenen Existenz – als Franchisegeber. Das technische Verständnis brachte er aus seiner Zeit als Spielgeräte-Entwickler mit, das notwendige Kapital kam aus seinem Privatvermögen. Heute sagt der Zweiundfünfzigjährige, dass das wohl sein erster Fehler war. “Man hatte mich gewarnt, 500.000 Mark seien zu wenig Kapital. Aber ich hielt meine Idee für so gut, dass ich die ausgelacht habe.” Jetzt weiß er: “Selbst beste Ideen brauchen Vorlaufzeit, bis z.B. die Marke etabliert ist – und das kostet eben viel Geld!”
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Service: Gehalt – So können Frauen mehr verdienen stern.de
Die schlechte Nachricht lautet: Im Schnitt verdienen Frauen 23 Prozent weniger als Männer. Dabei hängt das Ausmaß des Unterschieds von dem jeweils ausgeübten Beruf, vom Alter der Betroffenen und der Region ab, deren Gehaltsstruktur zugrunde gelegt wird. Im EU-Vergleich liegt Deutschland jedenfalls, was die Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen angeht, weit hinten. Die gute Nachricht lautet: Frauen können selbst etwas ändern [...]
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