Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Simone Janson

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Interview mit mir auf Brigitte.de

Auch der dem Online-Auftritt der bekanntesten deutschen Frauenzeitschrift Brigitte habe ich ein Interview gegeben. Brigitte-Redakteurin Swantje Wallbraun fragte nach den größten Perfektionismus-Irrtümern im Job, wie man mit Perfektionismus umgeht – und nach meinen persönlichen Erfahrungen: www.brigitte.de/job-geld/karriere/perfektionismus-1045658/

Außerdem habe ich als Beraterin für den Psycho-Test zum Thema fungiert: www.brigitte.de/job-geld/karriere/perfektionistisch-1045065/

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Die 110%-Lüge in der Neue Züricher Zeitung

Die Neue Züricher Zeitung empfahl am 8. September 2009 mein Buch “Die 110%-Lüge” allen Managern, Angestellten und Selbstständigen, die noch genug Augenmaß haben, um zu erkennen, dass sie es zu verlieren drohen.

Die ganze Rezension finden sie hier: www.nzz.ch/nachrichten/teaser_nzz_finance/buchbesprechung_oekonomische_literatur_2.45022/literaturliste_oekonomische_literatur/die_110-luege_1.3518449.html

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Schweizer Fernsehen empfiehlt meine “110%-Lüge”

Auch das Schweizer Fernsehen hat sich meines Buches “Die 110%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen” angenommen. Auf der Website von “ECO – Das Wirtschafsmagazin“, das auf SF1 ausgestrahlt wird, wird mein Buch als eines der besten Wirtschaftsbücher als Buchtipp vorgestellt:

Das Buch sei allen Managern, Angestellten und Selbstständigen empfohlen, die noch genug Augenmass haben, um zu erkennen, dass sie es zu verlieren drohen.

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Mit einem Kommentar von mir:
Die 110%-Lüge im FAZ-Hochschulanzeiger

“Eine provokante Behauptung, an der mehr dran ist, als man im ersten Augenblick glaubt. Doch leider kleistert Janson zu viele Seiten mit geschwätzigen und unrealistischen Simplify-Tipps voll, im Kern bleibt die „110%-Lüge“ aber äußerst lesenswert.”

schreibt der FAZ-Hochschulanzeiger in seiner Ausgabe Nr. 104 vom Oktober 2009 auf S. 72.

Offenbar hat der Autor dieser Zeilen das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen, sonst hätte er oder sie gemerkt, dass sich das gesamte dritte Kapitel gegen den Simplify-Trend wendet – nachzulesen auch in meinem Interview auf Karrierebibel.

Die angeblich geschwätzigen, unrealistischen Tipps finden hingegen ziemlich viele Leute ziemlich nützlich, z.B. Mark Letter in seiner Amazon-Rezension:

BESONDERS gefallen haben mir bei alledem die Übungen, in denen das Gesagte jedes Kapitels erprobt werden kann und Techniken gezeigt werden, durch welche sich die Tipps in der Realität umsetzen lassen!

Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten bzw. nicht..

Ich frage mich nun noch, ob ich mit den oben genannten Zeilen wieder eine Abmahnung von der FAZ riskiere. Denn diese gehört ja auch zu den Zeitungen, die einerseits ihre Freien Buy-Out-Verträge unterschreiben lässt, mit denen diese ihre gesamten Rechte an die FAZ abtritt, andererseits aber dann an den Texten kräftig verdient, indem sie für jeden auch noch so kleinen Textfetzen, den man auf seine Seite stellen will und, auch für Rezensionen zu den eigenen Büchern, saftige Preise verlangt.

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Die 110%-Lüge in der Financial Times

Strebsam, fleißig, pflichtbewusst und dennoch werden Perfektionisten oft nicht befördert. Dies liegt daran, dass sie nicht kritikfähig sind, die Probleme nur wälzen, anstatt sie anzugehen. Petra Oberhofer hat in der Financial Times Deutschland einen Beitrag zum Thema Perfektionismus geschrieben, der auf meinem Buch “Die 110%-Lüge” basiert. Den Beitrag finden Sie hier: www.ftd.de/karriere_management/karriere/:Pers%F6nlichkeit-Perfektionismus-schadet-der-Karriere/549014.html

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Interview mit mir auf ZEIT-ONLINE

“Perfektionisten arbeiten hart, werden weniger oft befördert, behauptet die Karriereexpertin Simone Janson in ihrem Buch “Die 110%-Lüge“ und erklärt, wie man gegensteuert…” Meine Kollegin Tina Groll hat ein auf ZEIT ONLINE ein interessantes Interview mit mir zu meinem Buch “Die 110%-Lüge” unter dem Titel “Der Perfektionist ist das perfekte Arbeitstier” gemacht. Das gesamte Interview finden Sie hier: www.zeit.de/online/2009/32/perfektionismus