Das Personalmarketingblog hat mal ein paar ungewöhnliche Ideen fürs Personalmarketing zusammengetragen, allesamt aus dem Hause Antwerpes. Dabei fragt Lutz Altmann: Wie provokativ soll/darf Personalmarketing sein?
Meine Ansicht ist: Provokativ darf solche Werbung schon sein, damit sie nicht in gähnender Langeweile untergeht. Was allerdings peinlich ist, wenn Werbung zwar hipp und jugendlich sein will, aber dann doch langweilig und altbacken wirkt.
Ausbildung auf dem Bau mit iPad?

So wie dieses Beispiel, bei dem die Bundesregierung für duale Berufsausbildungen bei jugendlichen werben will. Das iPad-Motiv, das auf Papier in Zeitungen abgedruckt oder als Plakat aufgehängt war, wirkte allerdings eher peinlich; Ein wenig so wie hipp sein gewollt und nicht gekonnt, denn das Medium ist das selbe geblieben.
Albern auch, dass das auf dem Bild beworbene Baugwerbe so gar nichts mit einem iPad zu tun hat. Wirkt so, als wolle man Jugendliche mit allem Mitteln überzeugen, dass das dann doch ein hipper Beruf sei.
Erst Ausbildung – Sex kann warten!
Sowas wie dieses Beispiel, dass ich bei Michaela auf der Facebook-Seite gefunden habe, gibt es dann wiederum nur in Amerika – und eigentlich weiß ich nicht so richtig, ob ich das nur witzig oder erschreckend finden soll. Was meint Ihr?

3. Mai 2011 um 10:15 Uhr
Eigenartig ist da noch das Beste, was mir dazu einfällt – welche Corporate Culture mit dieser Art von Personalmarketing dargestellt werden soll, ist mir noch immer schwerstens unklar.
7. Juni 2011 um 14:01 Uhr
Ich kann jedem, der sein Unternehmen auf Facebook vorführen möchte, nur anraten, sich im Voraus über das rechtliche zu erkundigen. Denn hier gibt es viele Fallen, und unsere Firma wurde ebenso aufgrund des bakannten „Gefällt mir“-Button abgemahnt. Doch das Marketing hat sich auf jeden Fall gelohnt! Wir konnten unseren Umschlag auf diese Weise um 25% steigern, und es sieht so aus, dass dieser weiter anwachsen wird.
8. Juni 2011 um 12:43 Uhr
Danke für Ihren Hinweis und Erfahrungsbericht. Ja, die rechtlichen Angeln sind gerade bei Facebook ein Problem.