Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Kommunikation

10 Netzwerktypen im Überblick:
Wer Sie wirklich weiterbringt – und wer nicht!

Nicht jeder potentielle Kontakt ist auch gleich der ideale Netzwerkpartner für Sie. Welche Typen bringen Sie weiter – und welche nicht? Hier eine vielleicht nicht ganz todernst gemeinte Übersicht, wer wichtig sein könnte – und wen Sie getrost links liegen lassen können!

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Simone Janson

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Kommunikation

So wird Ihre Netzwerkstrategie ein Erfolg:
Netwerktypen richtig einschätzen!

Networking ist wichtig für den Erfolg. Aber die Kunst besteht darin, aus der großen Masse von potentiellen Kontakten diejenigen auszuwählen, die einen weiterbringen, weil sie wichtige Informationen oder Einfluss haben. Das ist allerdings gar nicht so schwer, wenn man die Leute  richtig einschätzen kann.
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Simone Janson

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Frisch Gegründet

Checkliste:
Sind Sie eigentlich ein Gründertyp?

Sind Sie für die Selbständigkeit geeignet? Bevor Sie den Sprung ins kalte Wasser wagen, sollten Sie Ihre persönliche, fachliche und unternehmerische Eignung selbstkritisch überprüfen. Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihre Freunde und prüfen, ob Ihre Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung übereinstimmt.

Persönliche Eignung

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die eigene Persönlichkeit. Nicht jeder eignet sich zum Unternehmer, schließlich verkaufen sich die eigenen Produkte oder Dienstleistungen nicht von selbst. Neben dem entsprechenden Fachwissen muss ein Existenzgründer auch den richtigen Umgang mit Kunden beherrschen, erfolgreiche Verkaufgespräche führen sowie sich selbst und seine Mitarbeiter motivieren können.

Prüfen Sie vorher, ob Ihre Fähigkeiten als Unternehmer bereits ausreichend sind. Wenn Sie Zweifel haben oder mögliche Defizite feststellen, sprechen Sie mit einem erfahrenen Berater. Die fehlenden Kenntnisse können Sie im Einzelcoaching oder in entsprechenden Seminaren erwerben und ausbauen. Tipps zum Thema: “Wie finde ich die richtige Weiterbildung” finden Sie hier.

Fachliche Eignung

Wer ein Unternehmen gründen möchte, sollte die entsprechende Branche kennen und das nötige Fachwissen mitbringen. Neben rechtlichen Vorschriften sollte der Gründer auch wirtschaftliche Grundkenntnisse haben, um am Markt bestehen zu können.

Folgende Checkliste soll Ihnen helfen, Ihre fachliche Eignung zu prüfen:

  • Haben Sie eine passende Berufsausbildung?
  • Verfügen Sie über das entsprechende Fachwissen?
  • Kennen Sie sich in Ihrer Branche aus?
  • Haben Sie bereits Vertriebserfahrung gesammelt?
  • Erfüllen Sie die gesetzlichen Voraussetzungen für die angestrebte Tätigkeit?
  • Können Sie Verkaufsgespräche mit Kunden, Banken, Lieferanten führen?
  • Kennen Sie sich im Bereich Einkauf aus?
  • Kennen Sie sich im Bereich Buchhaltung aus?
  • Kennen Sie sich in den Bereichen Kostenrechnung, Controlling und Mahnwesen aus?
  • Haben Sie Grundkenntnisse in den Bereichen Unternehmens- und Einkommenssteuer?
  • Haben Sie Grundkenntnisse im Bereich Marketing?

Unternehmerische Eignung

Sie benötigen kaufmännische und unternehmerische Grundkenntnisse, um ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich zu führen. Wirtschaftlich zu denken, fällt vor allem Akademikern schwer. Es reicht nicht, dass man gute Leistungen abliefert, wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht stimmt. Bei fast jedem Geschäft muss man abwägen, ob sich die Arbeit lohnt.

Eventuelle Wissenslücken sollten Sie aber nicht abhalten, Ihren Traum vom eigenen Unternehmen zu verwirklichen. Durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen können Sie diese Lücken schließen. Tipps zum Thema: “Wie finde ich die richtige Weiterbildung” finden Sie hier.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Kommunikation

Kaffeetassen-Typologie

Schaut man sich in einem Büro mal genauer um, steht auf jedem Schreibtisch ein anderer Kaffeebecher. Und der verrät einiges über seinen Besitzer, erklärt die Hamburger Psychologin Annika Lohstroh in der wöchentlichen Frauenzeitschrift Laura (Bauer Verlag).
Menschen beispielsweise, die ihren Kaffee am liebsten aus einem Urlaubsmitbringsel schlürfen, hätten laut Annika Lohstroh eine gehörige Portion Fernweh. Mit dem Griff nach der Tasse haschten diese “Träumer” nach Erinnerungen. “So ein Mitbringsel kann einem sehr gut die Pause im stressigen Alltag versüßen: Man träumt sich kurz wieder in eine ferne, fremde Welt, um Kraft zu schöpfen und Luft zu holen”, so die Psychologin. Anders die “Offensiven”, deren Lieblingsbecher dank eines coolen Spruchs immer für einen Lacher sorgen. “Auf den ersten Blick signalisiert dieser Becher ‘Ich nehme das Leben nicht so ernst’”, erklärt Annika Lohstroh. Auf den zweiten Blick hingegen diene der Becher als eine Art Schutzwall, hinter dem Ängste verborgen würden. Der flotte Spruch (z. B. “Ich war´s nicht”) nehme Kritikern nämlich sofort den Wind aus den Segeln. Ein richtiges Service aus Tasse mit Untertasse ist der “Anspruchsvollen” wichtig. Ihr Motto: “Wenn Kaffee, dann bitte mit Stil”. “Wer seinen Kaffee so genießt, legt Wert auf gute Umgangsformen”, meint die Psychologin in Laura. Die Anspruchsvolle möge keine halben Sachen und habe einen Hang zum Perfektionismus. Ganz im Gegenteil zur “Unbekümmerten”, der Verfechterin des Pappbechers aus dem Coffee-Shop: Dieser verkörpere eine gewisse Lässigkeit. Wer Kaffee aus dem Einweg-Becher bevorzugt, gehe locker und unbeschwert durchs Leben, sagt Lohstroh.

Ob man das so einfach und pauschal sagen kann, sei dahin gestellt. Ich kenne nämlich für jedes der dargestellten Beispiele auch Gegenbeispiele. Aber interessant ist es schon allemal, was Kaffeetassen über unsere Mitmenschen verraten können.