Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Professor Dr. Martin-Niels Däfler

Von: Professor Dr. Martin-Niels Däfler
1 Kommentar/Ping

Kommunikation

Der Karriere-Führerschein:
In 9 Schritten ein Protokoll schreiben (Teil 2)

redline

“Heute schreiben Sie das Protokoll!” sagt der Chef ganz beiläufig. Und nun? Wie erstellt man ein optimales Protokoll? Wie bekommt man alles Wichtige im Meeting mit und schafft es gleichzeitig den Roten Faden zu behalten? Und was ist überhaupt wichtig?
Weiterlesen →

Professor Dr. Martin-Niels Däfler

Von: Professor Dr. Martin-Niels Däfler
3 Kommentare/Pings

Kommunikation

Der Karriere-Führerschein:
In 7 Schritten eine E-Mail schreiben (Teil 3)

Ist Ihnen das auch schonmal passiert? Flott eine Nachricht mit salopper Anrede oder persönlichen Informationen getippt, weg damit – und dann haben Sie erst gemerkt, dass die E-Mail an die falsche Adresse ging? Peinlich. Und vermeidbar! Ein paar Tipps!
Weiterlesen →

Dr. Matthias H.W. Braun

Von: Dr. Matthias H.W. Braun
10 Kommentare/Pings

Management, Motivation, Strategie

Serie – Das Gespenst Burnout:
Von Sport bis Sex – 8 Tipps zur Stressprävention im Beruf

Die folgenden acht Strategien enthalten die wesentlichen Maßnahmen, mit denen jeder sofort aktive Prävention gegen beruflichen Stress betreiben kann. Weg von der Aufschieberitis hin zu mehr Sport – und Sex!
Weiterlesen →

Simone Janson

Von: Simone Janson
0 Kommentare/Pings

Zeitmanagement & Organisation

So werten Sie das Eisenhower-Fenster aus

  • An den Tätigkeiten in Feld A brauche ich nichts zu ändern, denn diese Freizeitaktivitäten kosten nicht viel. Was hier steht, kann so bleiben, wie es ist. Vielleicht lassen sich diese Aktivitäten sogar noch etwas ausweiten?
  • Feld B hingegen ist persönliches “Problemfeld”: Diese Freizeitaktivitäten mache ich zwar gerne, aber sie kosten auch das meiste Geld. Hier muss ich also Alternativen finden. Ich könnte zum Beispiel Ausflüge organisieren, statt in den Freizeitpark zu gehen. Oder den Freizeitpark an meinem Geburtstag besuchen – viele Freizeitparks, manche Schwimmbäder und viele andere Einrichtungen gewähren Geburtstagskindern Rabatt oder gar freien Eintritt…

Apropos…

Eine Übersicht über solche Geburtstags-Rabatte findet sich auf www.gebura.de.

  • Die Aktivitäten in Feld C kosten zwar kein Geld, aber Zeit. Hier musste ich überlegen, ob ich meine Zeit wirklich so verschwenden will. Auf meinen Geldbeutel wird sich das allerdings weniger auswirken.
  • Und – man glaubt es kaum – in Feld D habe ich tatsächlich Aktivitäten gefunden, die teuer sind und mir dazu noch nicht einmal Spaß machen: Bei mir war es das Fitness-Studio. Klar ist Sport wichtig. Aber ursprünglich hatte ich mich angemeldet, weil alle anderen auch hingingen. Und dann gemerkt, dass es mir dort einfach keinen Spaß macht und ich deshalb nie hingehe. Statt das Geld ins Fitness-Studio zu tragen, habe ich angefangen, mir meine regelmäßigen Sportstunden selbst zu organisieren und mir zum Joggen, Walken, Inline-Skaten oder Radfahren einfach Gleichgesinnte zur gegenseitigen Motivation gesucht.Apropos…
    Und auch die Krankenkasse finanziert regelmäßigen Sport: Für spezielle Präventionssportarten finanzieren bestimmte Krankenkassen bis zu 90 % der Kursgebühr. Manche Krankenkassen übernehmen zum Teil auch die Kosten für das Fitness-Studio. Auch für das Sportabzeichen oder die Mitgliedschaft im Verein kann man bei manchen Kassen etwas bekommen. Einfach mal nachfragen – und ggf. die Kasse wechseln.
Simone Janson

Von: Simone Janson
0 Kommentare/Pings

Zeitmanagement & Organisation

So wenden Sie das Eisenhower-Prinzip an

EisenhowerWenn Sie Ihre Freizeit mit anderen zusammen planen, etwa mit der Familie, sollte jeder für sich die folgende Methode durchspielen und man sollte dann gemeinsam das Ergebnis diskutieren.

  • Nehmen Sie ein Blatt und unterteilen Sie es in vier Felder. Diese nummerieren Sie von rechts nach links gehend und in der oberen Reihe beginnend mit A, B, C und D. Bemessen Sie dabei die Felder ausreichend groß, damit Sie Ihre gesamten Aktivitäten eintragen können.
  • Nun schauen Sie sich all Ihre Freizeitaktivitäten an, die Sie unter “flexible Kosten” in Ihr Excel-Tabellenblatt eingetragen haben. Übertragen Sie diese Kosten in die Felder des Eisenhower-Schemas.
  • Die oberen beiden Felder sind für Freizeitaktivitäten gedacht, die Ihnen viel Freude bereiten (etwa das Essen bei Freunden).
    • In Feld A tragen Sie alle Aktivitäten mit hohem Spaßfaktor ein, die gleichzeitig preiswert sind.
    • In Feld B tragen Sie jene Aktivitäten mit hohem Spaßfaktor ein, die jedoch viel Geld kosten – zum Beispiel den Familienbesuch im Freizeitpark.
  • Die unteren beiden Felder nehmen hingegen jene Aktivitäten auf, die wenig Spaß machen. Auch wenn es auf den ersten Blick erstaunlich erscheint, verbringen Sie möglicherweise aus Gewohnheit oder anderen Gründen Ihre Freizeit durchaus auch mit Tätigkeiten, die wenig Freude bereiten.
    • In Feld C tragen Sie diejenigen Aktivitäten ein, die zwar wenig kosten, aber Ihnen auch wenig Freude bereiten – z. B. wenn Sie beim Einkaufen stets auf der Suche nach billigen Schnäppchen zwar Geld sparen, davon aber völlig gestresst sind.
    • Feld D schließlich enthält jene Tätigkeiten mit niedrigem Spaßfaktor, die gleichzeitig auch noch teuer sind. Vielleicht zahlen Sie Monat für Monat Geld für das Fitness-Studio, gehen aber nie hin?
Simone Janson

Von: Simone Janson
0 Kommentare/Pings

Zeitmanagement & Organisation

So setzten Sie beim sparen Prioritäten

Sparen bedeutet nicht zwingend Verzicht, aber es bedeutet auf jeden Fall Veränderung. Ich wollte sparen. In Stress ausarten sollte es aber auch nicht, es ging ja um die Freizeit und die sollte immer noch Spaß machen. Wo sollte ich also anfangen, etwas zu ändern?

Ich habe ganz einfach Prioritäten gesetzt: Ich habe bei den flexiblen Kosten überlegt, welche Aktivitäten mir wichtig sind. Das sind zum Beispiel diejenigen, die mir besonders viel Spaß machen. Und dann habe ich auch analysiert, welche meiner Freizeitaktivitäten weniger wichtig sind, etwa weil sie weniger Spaß machen.

Die Methode dazu stammt aus dem Zeitmanagement und wird Eisenhower-Prinzip (nach dem US-General Dwight Eisenhower) genannt. Eisenhower hatte ursprünglich seine Aufgaben je als “wichtig/nicht wichtig” und “dringlich/nicht dringlich” unterteilt. Diese einfache Technik hilft sonst vor allem im Berufsalltag, Prioritäten zu setzen. Das Eisenhower-Prinzip lässt sich aber auch ganz einfach auf die Freizeit übertragen, um Geld zu sparen! Es hilft Ihnen nämlich auch dort dabei, relativ schnell Ihre Prioritäten zu setzen.