Sparen bedeutet nicht zwingend Verzicht, aber es bedeutet auf jeden Fall Veränderung. Ich wollte sparen. In Stress ausarten sollte es aber auch nicht, es ging ja um die Freizeit und die sollte immer noch Spaß machen. Wo sollte ich also anfangen, etwas zu ändern?
Ich habe ganz einfach Prioritäten gesetzt: Ich habe bei den flexiblen Kosten überlegt, welche Aktivitäten mir wichtig sind. Das sind zum Beispiel diejenigen, die mir besonders viel Spaß machen. Und dann habe ich auch analysiert, welche meiner Freizeitaktivitäten weniger wichtig sind, etwa weil sie weniger Spaß machen.
Die Methode dazu stammt aus dem Zeitmanagement und wird Eisenhower-Prinzip (nach dem US-General Dwight Eisenhower) genannt. Eisenhower hatte ursprünglich seine Aufgaben je als “wichtig/nicht wichtig” und “dringlich/nicht dringlich” unterteilt. Diese einfache Technik hilft sonst vor allem im Berufsalltag, Prioritäten zu setzen. Das Eisenhower-Prinzip lässt sich aber auch ganz einfach auf die Freizeit übertragen, um Geld zu sparen! Es hilft Ihnen nämlich auch dort dabei, relativ schnell Ihre Prioritäten zu setzen.