Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Dr. Oliver Krone

Von: Dr. Oliver Krone
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Management, Motivation, Strategie

Serie Normen und Wissensaustausch – Probleme von Abteilungsübergreifender Kooperation:
Wie Jekyll und Hyde

Wir kennen das alle: Wenn Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen an einem Projekt zusammenarbeiten, ist das meist schwierig. Grund: Bestehende eingefahrene Routinen der Zusammenarbeit. Und wenn sich die Projektmitglieder dann endlich zur Zusammenarbeit aufraffen können, gibt es jede Menge Kommunikationshindernisse.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Stellenanzeigen & Jobbörsen

Neue Jobsuchmaschine für Deutschland

Die Jobsuche ist oft ein zeitaufwendiges und nervenaufreibendes Unterfangen. Die gegenwärtige Rezension hat zudem den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt verschärft und ein Klima geschaffen, in dem es noch schwerer geworden ist, eine Stelle zu finden, die den persönlichen Qualifikationen und Vorstellungen entspricht. Deutsche Arbeitnehmer haben jetzt eine Möglichkeit mehr, die Ihnen dabei hilft: Die amerikanisch Jobsuchmaschine www.SimplyHired.de gibts jetzt auch in Deutschland.

Simply Hired ist eine zentrale Suchmaschine, die aus einer Vielzahl von Quellen Joblisten zusammenstellt – weltweit insgesamt bereits mehr als fünf Millionen Stellenangebot. Allein in Deutschland sind bereits über 200.000 Stellenangebote in der Datenbank. Zu den Quellen zählen in Deutschland gängige Online-Jobbörsen, wie beispielsweise Monster und CareerBuilder, aber auch Zeitungen sowie Webseiten von Unternehmen und Behörden.

Über die Benutzeroberfläche lassen sich schnell Millionen freier Stellen durchsuchen, um genau den Arbeitsplatz ausfindig zu machen, der dem Jobsuchenden auch wirklich zusagt. Die Stellenanzeigen können nach diversen Jobkategorien, dem Standort und Firmen durchsucht werden. Die Suchergebnisse lassen sich nach Jobtyp (z.B. Vollzeit, Teilzeit, Praktikum), Berufserfahrung (z.B. Praktikant, Zeitraum), Ausbildung und Datum der Veröffentlichung filtern. Die Webseite ist so aufgebaut, dass der Jobsuchende per Mausklick direkt auf die Ursprungsseite des jeweiligen Stellenangebots gelangt. Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Joblisten, die individuellen Kriterien entsprechen, können beim nächsten Besuch erneut aufgerufen werden. Neue Jobs, die seit dem letzten Besuch hinzugekommen sind, werden als solche markiert und auf Wunsch separat angezeigt.

Unternehmen und Personalvermittler können Stellenausschreibungen per Job-Feed bei Simply Hired einpflegen. Mittels Anzeigenschaltung erscheinen diese im Zusammenhang mit relevanten Suchergebnissen an bevorzugter Position. Wählen Sie bei Interesse den Menüpunkt „Jobs hinzufügen“ unten auf der Simply Hired-Webseite. Für Jobbörsen, Blogs und Content Sites kann Simply Hired relevante Jobeinträge bereitstellen, die den vorhandenen Inhalt ergänzen.

Über Simply Hired:

Mit weltweit mehr als 5 Millionen Stellenangeboten und über 5.000 Partnern ist Simply Hired nach eigenen Angaben die weltweit führende Jobsuchmaschine und stellt das größte Netzwerk für die Personalsuche dar.
Das Unternehmen hat exklusive Partnerschaften mit MySpace und LinkedIn abgeschlossen und bietet eine umfassende Palette an professionellen Anwendungen auf Facebook an. Simply Hired verfügt über lokale Webseiten in Deutschland, den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Australien und Indien. Das Unternehmen ist vom Time-Magazine als eine der „50 Coolest Websites“ gepriesen und hat von Business Week den Titel „Best of the Web“ erhalten. Simply Hired hat 17.7 Millionen US-Dollar Kapital von der News Corporation’s Fox Interactive Media, Foundation Capital, Garage Technology Ventures sowie von individuellen Investoren erhalten. Das Unternehmen ist in privater Hand und hat seinen Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Zeitmanagement & Organisation

Was ist eigentlich browsen?

Eigentlich geht das so genannte browsen ganz einfach: Internetadresse mit www eingeben – und schon gelangen Sie auf die Site, zu der Sie wollten. Doch was bedeutet es eigentlich genau, im Netz zu browsen und welche Programme zu diesem Zweck, so genannte Browser, gibt es?

Häufig wird das World Wide Web (kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netz; wörtlich: web “Gewebe, Netz”) im allgemeinen Sprachgebrauch mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt (so wie wiederum das Internet nur einer von verschiedenen möglichen Serververbünden ist). Denn im Prinzip ist das WWW nichts anderes als ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Daneben gibt es durchaus noch Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (am bekanntesten ist dabei die E-Mail).

Zur vorherrschenden Begriffsverwirrung haben nicht zuletzt die Webbrowser beigetragen, die Sie benötigen, um Daten im WWW vom Webserver zu holen und auf dem Bildschirm anzuzeigen. Browser, das bedeutet im Englischen so viel wie “Durchstöberer”, “Blätterer”. Und diese Browser benutzen nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll, sondern machen dem Nutzer auch noch andere Dienste wie Mail und FTP zugänglich.

Um auf eine Site zu gelangen, müssen Sie die jeweilige URL (Uniform Resource Locator) eingeben, die ein Web-Dokument im WWW adressiert. Ein Webdokument kann dabei eine HTML-Seite, eine Grafik oder eine Multimediadatei sein. Und jede Web-Site, die Sie unter einer bestimmten Domain aufrufen können, umfasst in der Regel mehrere zusammenhängende Web-Dokumente. Alle Web-Dokumente im WWW befinden sich auf speziellen Internet-Rechnern, von denen sie mit Hilfe eines Webserver-Programms bereitgestellt werden. Eine URL beschreibt nun, wie ein erweiterter Dateiname, den gesamten Weg innerhalb eines Netzes zu einem solchen Webdokument. Die Datei kann in einem beliebigen Verzeichnis auf einem beliebigen Computer innerhalb des Netzes liegen. Es muss genaugenommen nicht mal eine Datei im üblichen Sinne sein, sondern kann ebensogut ein Datenbankeintrag, also das Resultat einer Datenbankabfrage sein. Eine URL kann sogar auch auf etwas außerhalb des WWW verweisen, z.B. auf eine Newsgroup oder auf eine Email-Adresse.

Ein URL beginnt immer mit dem verwendeten Übertragungsprotokoll, dann wird der Server genannt. Danach geben Sie Verzeichnispfad und zum Schluss den Dateinamem ein. Beispielsweise heißt die Site, auf der Sie Informationen zu meinen Erfolgreich-Selbständig-Büchern, auf meiner Website erfolgreich-selbständig. Zu finden ist die Datei im Verzeichis buch-autor unter der Domain www.simone-janson.de. Das verwendete Protokoll ist http://. Die komplette URL lautet also: www.berufebilder.de/buch-autor/erfolgreich-selbstaendig/

Doch Sie kommen auf neue Sites nicht nur über die URL: Sie können auch den Hyperlinks auf einer Site folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird auch als Internetsurfen bezeichnet.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Zeitmanagement & Organisation

Richtig suchen im Internet:
Webverzeichnisse

Webverzeichnisse werden auch Webkataloge genannt. Sie werden von Redakteuren erstellt
und bieten weniger Quanti- als Qualität der Suchergebnisse. Es entscheiden in der Regel Redakteure oder Editoren darüber, auf welchem Platz in der Rangliste eine Website landet. Die aufgenommenen Sites werden nämlich nach bestimmten Kriterien, auch thematisch sortiert, in die Datenbank des Verzeichnisses aufgenommen. Webverzeichnisse sind daher nicht so umfangreich wie die automatisch erstellten Verzeichnisse von Suchmaschinen. Durch ihre redaktionelle Kontrolle erreichen Webverzeichnisse jedoch im Durchschnitt eine höhere Qualität. Die Qualität eines Webverzeichnisses hängt immer stark von seiner Redaktion ab. Und: In kommerziellen Webverzeichnissen kann man Links auch kaufen, was die Qualität natürlich mindert.

Die bekanntesten Webverzeichnisse:

  • DMOZ – Open Directory Project: DMOZ ist hierarchisch organisiert durch viele freiwillige internationale Editoren (umfasst etwa vier Millionen Links, wobei die Daten open content sind). Es werden fast alle Sprachen abgedeckt. Viele andere Kataloge nutzen die Daten des ODP, z.B. Excite Deutschland und Google.
  • Sharelook: Sharelook ist ein hierarchisch gegliederter Webkatalog mit internationaler Ausrichtung. Eine Besonderheit sind die Regionalverzeichnisse und spezielle Themenverzeichnisse. Die Einträge hier sind teilweise kostenpflichtig.
  • Web.de: Web.de ist hierarchisch und redaktionell organisiert. Es hat einen kommerziellen Rahmen und enthält etwa 380.000 meist deutschsprachige Seiten. Hohe Platzierungen in Verzeichnis sind käuflich.
  • allesklar.de: Dies ist der umfangreichste deutsche Web-Katalog. In ihm sind über eine halbe Million Internetadressen beschrieben. Die Einträge sind in Sachkategorien einsortiert. Soweit es sinnvoll ist, sind die meisten mit Ortsbezügen versehen, so dass eine lokale Suche möglich ist. Die Einträge sind inzwischen kostenpflichtig, nur ein dreimonatiger Basiseintrag ist kostenlos.
  • Bellnet: Bellnet ist der älteste redaktionell bearbeitete Webkatalog für Deutschland mit etwa 400.000 Einträgen, die in rund 15.000 Kategorien eingeteilt sind.
  • Yahoo:Yahoo ist hierarchisch organisiert. Hohe Platzierungen in Verzeichnissen lassen sich hier kaufen. Der Ausbau des Webkatalogs wurde inzwischen eingestellt.
Simone Janson

Von: Simone Janson
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Ideenbörse & Marketing

Neue Karrierezeitung von Yourcha

yourcha, das online Karriere-Portal für Jedermann, startete am 10. Juli 2008 mit einer Karriere-Zeitung: Die “yourcha-Regional Zeitung” ist die umfassendste regionale Zeitung, die größtmögliche Transparenz auf dem regionalen Jobmarkt schafft. Ziel ist es mit der “yourcha-Regional Zeitung” die Chancen und Potenziale auf dem regionalen und nationalen Job- und Recruitingmarkt aufzuzeigen. Die Zeitung richtet sich primär an Arbeitssuchende und Wechselwillige zwischen 20-45 Jahren, die nach einer neuen Herausforderung suchen. So werden Positionen für alle Branchen und Berufsfelder ausgeschrieben. Aber auch Ausbildungsplätze, Teilzeitjobs und Praktika sind gelistet.

Simone Janson

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Zeitmanagement & Organisation

Richtig suchen will gelernt sein:
Zeitverschwendung durch Informationssuche

Eine Studie von Information Builders zeigt: Mitarbeiter europäischer Unternehmen verschwenden durchschnittlich 67 Minuten pro Tag mit der Suche nach Informationen. Bei einer 35-Stunden-Woche (wer hat die schon?) sind das immerhin 15,9% der gesamten Arbeitszeit. Hochgerechnet beziffert sich der monetäre Schaden für die Unternehmen dabei auf 8 Millionen Euro.

Doch das Problem besteht nicht nur in der Arbeitszeitverschwendung: Durch fehlende Informationen kommte es auch regelmäßig zu Fehlentscheidungen in den betroffenen Unternehmen. Und das kann so richtig teuer werden.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Bildung & Lernen

Bildungs-Wiki des Deutschen Bildungsservers

Der Deutsche Bildungsserver ist seit dem 29.05.2007 mit einem Wiki-Lexikon zu Bildung und Pädagogik online.
Das Wiki-Lexikon wendet sich als so genannte Wikipedia-Fork speziell an die „Community“ des Bildungsservers: an die Akteure des Bildungswesens und an die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit. Damit reagiert der Deutsche Bildungsserver auf die – laut Wikipedia – noch sehr zurückhaltende Beteiligung in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, denen er nun für die Bereiche Bildung und Erziehung ein fachspezifisches Forum eröffnet. Über ein stärkeres Engagement der professionellen Communities im Bildungsbereich kann die inhaltliche Abdeckung wichtiger Bildungsthemen und auch die Qualität der einzelnen Fachbeiträge verbessert werden. Das BildungsWiki startet mit einem Grundbestand von etwa 500 Artikeln, die aus der Artikelkollektion von Wikipedia ausgewählt, importiert und bearbeitet wurden. Diese Sammlung soll nun – unterstützt von der Redaktion des Deutschen Bildungsservers – von den Nutzerinnen und Nutzern kontinuierlich verbessert, erweitert und durch gemeinschaftliche Verschlagwortung (Social Tagging) qualitativ angereichert werden.

Quelle: bildung.twoday.net/stories/3788175/