Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Wolfgang Hanfstein

Von: Wolfgang Hanfstein
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Buch-Tipp

Literarisch verpackte Erkenntnisse der Hirnforschung:
Warum wir denken wie Fred Feuerstein

Preis:
EUR 14,90 EUR

Ein schönes „Lesebuch“ ist jetzt bei Hanser erschienen. Rolf Dobelli hat darin auf literarisch hohem Niveau die interessantesten Ergebnisse der Hirn und Verhaltensforschung der letzten Jahre zusammengetragen.

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Management, Motivation, Strategie

Konstruktiv mit dem eigenen Scheitern umgehen:
Zurück gehen, um Anlauf zu nehmen!

Scheitern ist in unserer Erfolgsgesellschaft nicht vorgesehen: Stets lesen und hören wir nur die Erfolgsgeschichten von Siegertypen. Dass viele von diesen im Leben auch herbe Rückschläge einstecken mussten und häufig auch Fehler gemacht haben, verschweigen uns diese Success-Storys. Was für ein Quatsch!
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Dr. Cornelia Topf

Von: Dr. Cornelia Topf
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Kommunikation

Serie – Erfolg durch Mixed Leadership:
Klassische Führungs-Irrtümer

Einer der grundlegenden Irrtümer des mixed Leadership: Männliche und weibliche Führungskräfte müssen sich „schon irgendwie vertragen“ und sich „doch bitte hauptsächlich auf die Sachaufgabe konzentrieren .“ Quatsch! Um erfolgreich zusammenzuarbeiten, müssen sie die Sprache des anderen verstehen – und danach handeln.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Weiterbildung

Serie – Selbstbestimmt lernt sich’s besser:
Neugierde und Learning by Doing machen glücklich!


Prüfungsergebnisse, Zertifizierungen und Teilnehmerstimmen, von denen in den letzten Beiträgen dieser Serie die Rede war,  haben eines gemeinsam: Sie garantieren
nicht, dass die Weiterbildung auch wirklich gut war. Denn über die praktische Umsetzung im Job sagen sie nichts. Nur: Darauf kommt es an!

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Anke Ernst

Von: Anke Ernst
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Berufsbild

Serie – junge Berufseinsteiger weltweit:
Das Leben ist eine Reise – Teil 3

Weltreisende Anke Ernst schreibt, mittlerweile wieder in Deutschland, zum Abschluss über den Texaner Kris. Der scheint ihr der Inbegriff des American Way of Life: Vom Tellerwäscher zum Millionär, um dann doch mit viel Optimismus freiwillig immer wieder neue Ziele zu suchen.
Dinge am Wegesrand übersehen
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Anke Ernst

Von: Anke Ernst
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Berufsbild

Serie – junge Berufseinsteiger weltweit:
Mit Humor im Haifischbecken – Teil 1

Anke Ernst ist mittlerweile in Asien und berichtet über ihren japanischen Freund Hiro: Über seinen verantwortungsbewussten Job, aber auch seinen Humor, mit der er Vorstellungsgespräche mit Kater und zerknautschtem Anzug wie auch Tauchgänge mit Haifischen überlebte.
Hiro und Anke
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Perfektionismus & Psychologie

Serie über Twitter in Unternehmen:
Fazit – Nur kein Perfektionismus!

Unternehmen sind häufig noch unsicher im Gebrauch von Twitter. Daher ist es umso wichtiger, es einfach mal auszuprobieren, selbst wenn nicht jede Kampagne sofort gelingen kann. Doch die meisten sorgen sich, Fehler zu machen.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Management, Motivation, Strategie

Verbesserungsmanagement? Fehlanzeige!

Frommer Wunsch und Wirklichkeit klaffen wie so oft weit auseinander – offenbar gerade auch in deutschen Unternehmen. Denn Chefs hören wohl gerade eines nicht so gerne: Kritik. Schon gar nicht von ihren Mitarbeitern.

Dabei können Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern betriebliche Arbeitsabläufe optimieren und für Unternehmen Kostenersparnisse bringen, man sollte daher annehmen, dass sie im Management hochwillkommen sind. Das sollte man zumindest annehmen.

Für Kritik unempfänglich

Die Realität sieht jedoch anders aus, wie eine Umfrage des deutschen Karriereportals Monster zeigt: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer gab zwar an, dass in ihren Firmen generell die Möglichkeit besteht, Verbesserungsvorschläge zu äußern; diese werden von den Chefs jedoch kaum in die Praxis umgesetzt.

19 Prozent der Befragten machen ihren Chefs keine Verbesserungs-vorschläge, da diese grundsätzlich unerwünscht sind. Nur bei knapp einem Drittel der befragten Deutschen finden die Anregungen jederzeit Beachtung und werden auch tatsächlich umgesetzt.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick

Frage: Werden Verbesserungsvorschläge von Ihren Vorgesetzten angenommen?

Generell besteht die Möglichkeit sich zu äußern,
Vorschläge werden aber kaum umgesetzt. 51% (483)

Gute Vorschläge finden immer Gehör und
werden auch umgesetzt. 30% (286)

Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. 19% (174)

Auf den ersten Blick unverständlich

Dass Unternehmen so wenig auf Verbesserungs-vorschläge ihrer Mitarbeiter setzen, scheint gerade in Krisenzeiten unverständlich. Denn die Mitarbeiter sehen oft als Erste, wo es im Betrieb hakt und wo Verbesserungen angebracht und möglich wären. Hier besteht ein sehr großes, aber offensichtlich nur unzureichend genutztes Potenzial zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil: Finden die Vorschläge der Angestellten Beachtung, wirkt sich das auch positiv auf die Leistung und Motivation der Mitarbeiter sowie das Betriebsklima aus.

Gründe

Aber: Wer die Abläufe in Unternehmen kennt, weiß, dass hier idealistischer Anspruch und Realität aufeinanderprallen. Zum einen fehlt Vorgesetzten häufig die Zeit und das Geld, die vielleicht guten Vorschläge der Mitarbeiter auch umzusetzen.

Zum anderen räumen natürlich Chefs den Vorschlägen ihrer Mitarbeiter leider auch nicht die notwendige Priorität ein. Denn zu oft gilt in Unternehmen noch: Der Chef hat das Sagen, die Mitarbeiter sollen für ihr Geld tun, was man ihnen sagt. Und welcher Chef mag sich schon Kritik ausgerechnet vom Untergebenen anhören?

Blick ins Ausland

Etwas besser scheint der Umgang mit betrieblichen Verbesserungsvorschlägen im Nachbarland Österreich. Hier erklärten immerhin 37 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass ihre Ideen immer Gehör bei den Chefs finden und dann auch umgesetzt werden. 44 Prozent der befragten Österreicher gaben an, dass Verbesserungsvorschläge zwar geäußert, aber nur selten realisiert werden. Genau wie in Deutschland stößt allerdings rund ein Fünftel der österreichischen Teilnehmer mit seinen Verbesserungsvorschlägen bei den Vorgesetzten auf Ablehnung.

Zur Umfrage

1.022 Personen in Deutschland und Österreich nahmen vom bis zum 20. Juli 2009 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sie spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Perfektionismus & Psychologie

Es geht ans Eingemachte:
Warum Perfektionismus für Unternehmen teuer ist

Perfektionismus kommt deutsche Unternehmen teuer zu stehen: Wie die Produktivitätsstudie der amerikanischen Unternehmensberatung Proudfoot-Consulting jährlich wieder aufs neue zeigt, ist übermäßiger Arbeitseifer nämlich alles andere als produktiv. Allein in Deutschland werden im Schnitt 26 Arbeitstage pro Jahr und Mitarbeiter verschwendet.

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