Berufebilder by Simone Janson

Journalist, Bestseller-Autor, Experte für neues Arbeiten am Institut für Kommunikation in sozialen Medien, Gründer von Berufebilder.de.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Zeitmanagement & Organisation

Umfrage zum Rauchen am Arbeitsplatz:
Dicke Luft – sind Raucher faul?

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Verstecken müssen sich rauchende Mitarbeiter nicht, ihr Laster stößt aber weder bei Kollegen noch bei Vorgesetzten auf große Zustimmung, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Sind Raucher wirklich fauler als andere oder leisten sie sogar mehr?
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Management, Motivation, Strategie

Die Lüge vom Karrierefaktor Intelligenz:
Erfolg aus Dummheit?

dummheit
Gerne wird erzählt, zum Erfolg gehören gute Ideen und eine kluge Strategie – also etwas, das eine gewisse Intelligenz voraussetzt. Alles Quatsch. Mein persönlicher Eindruck: Erfolg haben vor allem die Dummen – denn “Dreist-ist-Geil”. 5 Thesen – Diskussion erbeten.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Buch-Tipp

Ein Pampleth, als Ratgeber getarnt:
Die Entdeckung der Faulheit!

Preis:
EUR 12,00 EUR

Corinne Maier spricht Dinge aus, die sonst die wenigsten so offen sagen und wäre beinah gekündigt worden. Das stößt manchem auf, mancher vermisst eine positive Tipps – ich finde es einfach unterhaltsam, erfrischend und sehr mutig.
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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Buch-Tipp

Weniger statt gar nichts mehr arbeiten:
Null Bock auf Job muss nicht sein

Die Kunst, weniger zu arbeiten. (Taschenbuch)
Autor: Axel Braig, Ulrich Renz
Preis:
EUR 7,95 EUR

Alex Braig und Ulrich Renz beschreiben in ihrem Buch “Die Kunst, weniger zu arbeiten” sehr schön, wie sich selbst ihren anfänglichen Traumjob (Verleger, Musiker bzw. Arzt), selbst kaputt gemacht haben. Als Ausweg sehen Sie dann nur eines: Ganz Aussteigen. Und plädieren dann für ein Leben ohne arbeit. Schön, wer sich’s leisten kann. Ich habe mich beim Lesen allerdings gefragt: Und was kommt, wenn ihnen das keinen Spaß mehr macht?

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Bewerbung & Recruiting

Rollentausch:
Betrachten Sie Ihre Bewerbung aus der Perspektive des Chefs

“Sehr geehrte Damen und Herren…. blabla… in Ihrem Verlag mitarbeiten” So lautete eine Bewerbung, die ich kürzlich auf dem Bildschirm hatte – und in der mir gleich mehrere Fehler auffielen, die nur aus einem resultierten: Der Bewerber hatte sich einfach zu wenig Mühe gegeben!

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Karriere & Erfolg

Sind die Deutschen wirklich so faul?

Kennen Sie den?

Ein türkischer Immigrant, neu in Deutschland und gerade dabei, einen Sprachhkurs zu machen, kommt zu seinem Berater bei der Agentur für Arbeit: “Ich suche einen Nebenjob.” Der Arbeitsberater: “Sie spinnen wohl. 16 Stunden Deutschkurs und dann noch 20 Stunden arbeiten, das würde kein Deutscher machen!”

Das traurige daran: Das ist kein Witz. Das ist einem Sprachschüler in Deutschland wohl wirklich passiert. Er hat sich daraufhin übrigens selbst einen Job gesucht.

Die Frage, die sich da stellt: Sind die Deutschen wirklich so faul? Oder hat der Berater einfach ein ganz mieserables Bild von den Deutschen? Aber vor allem: Was für ein Bild bekommt denn der offenbar sehr engagierte türkische Mitbürger so von seinem neuen Heimatland? Da helfen dann auch sämtliche Imagekampagnen nicht mehr allzu viel. In jedem Fall ist diese Geschichte ein echtes Armutszeugnis: für Deutschland, die Integrationspolitik – und natürlich für den Mitarbeiter der Arbeitsagentur.

Oder wie sehen Sie das?

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Management, Motivation, Strategie

Karriereplanung do it yourself

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, nimmt seine Karriereplanung am besten selbst in die Hand – das hat eine weltweite Umfrage des Online-Karriereportals Monster ergeben. Denn 78 Prozent der befragten Arbeitnehmer gaben an, von niemandem Hilfe in Sachen Karriere zu erhalten, und lediglich sechs Prozent werden von ihrem Chef oder Arbeitgeber unterstützt. Vor allem in Polen (86 Prozent) und Italien (84 Prozent) sowie Großbritannien (82 Prozent) und Kanada (82 Prozent) sind Arbeitnehmer bei ihrer Karriereplanung auf sich allein gestellt. In Deutschland geben knapp drei Viertel der Befragten an, ihre Karriere ohne Unterstützung voranzutreiben. Ganz im Gegentrend liegt Spanien: Dort sind weniger als die Hälfte der befragten Angestellten ganz auf sich allein gestellt.

Die Ergebnisse der aktuellen Monster-Umfrage zeigen, dass Arbeitnehmer in Polen und Frankreich am wenigsten Unterstützung von ihren Arbeitgebern bekommen – jeweils nur zu drei Prozent. In Deutschland bietet sich ein ähnliches Bild: hierzulande wird gerade mal vier Prozent der Angestellten von ihren Arbeitgebern bei der beruflichen Weiterentwicklung gefördert. Nur die Spanier (23 Prozent) scheinen beim Chef ausreichend Beistand für die Karriereplanung zu finden.

Immerhin spielt die Unterstützung durch Freunde und Bekannte eine nicht unwesentliche Rolle bei der eigenen Karriereplanung: An sie wenden sich im Durchschnitt 16 Prozent der weltweiten Umfrageteilnehmer – allen voran Spanier (29 Prozent) und Niederländer (24 Prozent) sowie Deutsche (23 Prozent) und Schweden (23 Prozent).

Aber: Arbeitnehmer, die sich beruflich weiterentwickeln möchten, aber in ihrem Unternehmen keine klare Karriereperspektive aufgezeigt bekommen, wechseln eher den Arbeitgeber, um eine nächste Karrierestufe zu erklimmen. Daher sollten Arbeitgeber ihren hochqualifizierten Mitarbeitern und Leistungsträgern gezieltes Talent Management bieten, um sie so langfristig an das Unternehmen zu binden.

25.342 Arbeitnehmer in den USA, Kanada und Europa haben vom März bis zum 1März 2009 an der Umfrage teilgenommen. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster und jobpilot wider.