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	<title>Berufebilder by Simone Janson &#187; Servicewüste</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
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		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest – Teil 8: Zum Abschluss &#8211; bleiben Sie liquide!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der letzte Beitrag aus der Serie Finanzberatung, die Ausz&#252;ge aus dem Buch “Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige”, unserer Autorin Stefanie K&#252;hn, erschienen bei der Stiftung Warentest, pr&#228;sentiert. Zum Abschluss geht es nochmal um Grundlegendes: Die Liquidit&#228;t. Je liquider Ihre Geldanlagen, &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-8-zum-abschluss-bleiben-sie-liquide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der letzte Beitrag aus der Serie Finanzberatung, die Ausz&uuml;ge aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">“Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige”</a>, unserer Autorin Stefanie K&uuml;hn, erschienen bei der Stiftung Warentest, pr&auml;sentiert. Zum Abschluss geht es nochmal um Grundlegendes: Die Liquidit&auml;t.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9485" title="water-flow" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/water-flow-640x966.jpg" alt="water-flow" width="640" height="966" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Je liquider Ihre Geldanlagen, umso schneller sind sie verf&uuml;gbar, also in Geld umtauschbar. Der Haken ist: Je gr&ouml;&szlig;er die Liquidit&auml;t eines Produktes, umso niedriger ist in der Regel auch die Rendite.</p>
<h3>Warum Liquidit&auml;t wichtig ist</h3>
<p>So k&ouml;nnen Sie beispielsweise &uuml;ber das Geld auf Ihrem Girokonto jederzeit verf&uuml;gen, erhalten aber meist keine Zinsen. Dennoch m&uuml;ssen Sie einen Teil Ihres Verm&ouml;gens liquide halten, um Ihre t&auml;glichen und auch au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Rechnungen zahlen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Wenn Sie nicht liquide sind, kann es richtig teuer werden, denn dann kommen zus&auml;tzlich Verzugs- und Konto&uuml;berziehungszinsen auf Sie zu.</p>
<h3>Hohe Liquidit&auml;t oder hohe Rendite</h3>
<p>Wichtig ist also, die Balance zwischen Liquidit&auml;t und Renditechance zu finden. Eine Faustregel besagt, dass Sie mindestes drei Monatseinkommen als Notfallreserve haben sollten. Die muss aber nicht auf dem Girokonto liegen, sondern kann zum Beispiel auch auf einem verzinsten Tagesgeldkonto angelegt sein.</p>
<p>Unterscheiden Sie einfach zwischen t&auml;glicher Liquidit&auml;t und kurzfristiger Liquidit&auml;t. Mit der t&auml;glichen Liquidit&auml;t bezahlen Sie Ihre Rechnungen des allt&auml;glichen Lebensbedarfs wie beim Einkaufen oder im Restaurant. Es geht hierbei vor allem um Bargeldzahlungen und Zahlungen mit Ihrer Girokarte (fr&uuml;her EC-Karte genannt).</p>
<h3>Kurzfristige Liquidit&auml;t</h3>
<p>Dazu k&ouml;nnen Sie auch eine pers&ouml;nliche Notfall-Bargeldreserve rechnen, die Sie bei sich zu Hause haben, f&uuml;r den Fall, dass Sie beispielsweise aufgrund einer Naturkatastrophe Ihr Haus schnell verlassen m&uuml;ssen.</p>
<p>Die kurzfristige Liquid&auml;t ist der Bedarf, den Sie innerhalb weniger Tage bereitstellen k&ouml;nnen m&uuml;ssen, gegebenenfalls auch, um Ihr Girokonto f&uuml;r die t&auml;gliche Liquidit&auml;t wieder aufzuf&uuml;llen. Die kurzfristige Liquidit&auml;t sollte auf jeden Fall Zinsen bringen, um damit der Inflation zumindest etwas entgegenzuwirken. Denn die Inflation verteuert best&auml;ndig Ihre Lebenshaltung und verringert damit Ihr Verm&ouml;gen.</p>
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		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest – Teil 7: Worauf Sie bei den Kosten von Fonds achten sollten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Worauf bei der Geldanlage von Fonds und den dabei entstehenden Kosten genau zu achten ist – darauf weist Berufebilder-Autorin &#38; Finanzexpertin Stefanie K&#252;hn hat in ihrem Stiftung-Warentest-Ratgeber “Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige” hin. Hier der entsprechende Auszug aus ihrem Buch. Tipp: Pr&#252;fen &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-7-worauf-sie-bei-den-kosten-von-fonds-achten-sollten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf bei der Geldanlage von Fonds und den dabei entstehenden Kosten genau zu achten ist – darauf weist Berufebilder-Autorin &amp; Finanzexpertin Stefanie K&uuml;hn hat in ihrem Stiftung-Warentest-Ratgeber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">“Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige”</a> hin. Hier der entsprechende Auszug aus ihrem Buch.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9477" title="test" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/test-640x723.jpg" alt="test" width="640" height="721" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Tipp: Pr&uuml;fen Sie die Geb&uuml;hren</h3>
<p>Pr&uuml;fen Sie, ob ein Fonds erfolgsabh&auml;ngige Geb&uuml;hren einbeh&auml;lt. Sie finden diese Information in den „wesentlichen Anlegerinformationen“ oder im Verkaufsprospekt. W&auml;hrend eine fair gestaltete Erfolgsgeb&uuml;hr bei guten Aktienfonds vertretbar ist, macht sie bei Renten- und Geldmarktfonds kaum Sinn, da diese ohnehin geringere Renditeerwartungen haben.</p>
<p>Kaufen Sie keinen Fonds, bei dem die Performance der Vergangenheit, die Ihnen als erstes Indiz f&uuml;r das K&ouml;nnen des Fondsmanagements dient, die Erfolgsgeb&uuml;hr nicht rechtfertigt. Alternativ k&ouml;nnen Sie sich an unseren Fondsbewertungen orientieren. Wir weisen im Internet unter <a href="http://www.test.de/fonds" class="autohyperlink" title="http://www.test.de/fonds" target="_blank" rel="nofollow">www.test.de/fonds</a> und in jedem Finanztest-Heft die Wertentwicklung nach Abzug von Geb&uuml;hren aus.</p>
<h3>Total Expense Ratio (TER)</h3>
<p>Eine Kennzahl, die in den Rechenschaftsberichten des Fonds dar&uuml;ber informiert, wie hoch die interne Kostenbelastung eines Fonds im zur&uuml;ckliegenden Gesch&auml;ftsjahr war, ist die Total Expense Ratio (TER).</p>
<p>Achtung: Viele Anleger glauben, hier werden alle Kosten erfasst. Doch das ist nicht so. Sie beinhaltet nicht die Kauf- und Verkaufsspesen, die Anleger bezahlen oder den Ausgabeaufschlag. &Uuml;berdies enth&auml;lt sie in Deutschland auch nicht die auf Fondsebene entstandenen Transaktionskosten f&uuml;r K&auml;ufe/Verk&auml;ufe von Wertpapieren.</p>
<h3>Transaktionskosten</h3>
<p>Die Transaktionskosten, die bei der Fondsverwaltung entstehen, werden aber seit 1. Juli 2011 im sogenannten Key Information Document (KID) (siehe Seite 22) ausgewiesen. Dennoch gilt: Je niedriger die TER, umso besser. Ist die TER gr&ouml;&szlig;er als 2 Prozent, ist der Fonds eher teuer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest – Teil 6: Kosten von Fonds</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich sind auch Fonds nicht umsonst &#8211; darauf wei&#223;t Berufebilder-Autorin &#38; Finanzexpertin Stefanie K&#252;hn hat in ihrem Stiftung-Warentest-Ratgeber “Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige” hin. Welche Kosten denn nun anfallen, hat sie in ihrem Buch aufgelistet. Hier der entsprechende Auszug: Beim Kauf von &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-6-kosten-von-fonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&uuml;rlich sind auch Fonds nicht umsonst &#8211; darauf wei&szlig;t Berufebilder-Autorin &amp; Finanzexpertin Stefanie K&uuml;hn hat in ihrem Stiftung-Warentest-Ratgeber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">“Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige”</a> hin. Welche Kosten denn nun anfallen, hat sie in ihrem Buch aufgelistet. Hier der entsprechende Auszug:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-5118" title="money" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/money-550x410.jpg" alt="money" width="640" height="476" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Beim Kauf von Fondsanteilen fallen nat&uuml;rlich auch Kosten an, da die Fondsgesellschaft, die Depotbank und der Vertrieb bezahlt werden wollen. Bei einigen Kostenbl&ouml;cken l&auml;sst sich mit ein wenig Einsatz aber viel Geld sparen und damit die Rendite erheblich verbessern.</p>
<h3>Grunds&auml;tzlich unterscheidet man folgende Kostenfaktoren bei Fonds:</h3>
<ul>
<li><strong>Ausgabeaufschlag:</strong> Beim Ausgabeaufschlag handelt es sich um eine einmalig anfallende Kaufgeb&uuml;hr bei jedem Kauf von Fondsanteilen. Der Ausgabeaufschlag dient haupts&auml;chlich zur Deckung der Vertriebskosten. Er betr&auml;gt bei Aktienfonds &uuml;blicherweise 5 Prozent, bei Rentenfonds meist 3 Prozent und bei offenen Immobilienfonds und Mischfonds 4 bis 5 Prozent.</li>
</ul>
<h3>Die B&uuml;rokratie will bezahlt werden</h3>
<ul>
<li><strong>Verwaltungsgeb&uuml;hren der Fondsgesellschaft:</strong> Diese fallen j&auml;hrlich an und sind das Entgelt f&uuml;r die Verwaltung des Fonds. Damit wird unter anderem das Fondsmanagement bezahlt. Die Verwaltungsgeb&uuml;hren eines aktiv gemanagten Fonds h&auml;ngen stark davon ab, in welche M&auml;rkte er investiert und welche Strategie er verfolgt. Bei Aktienfonds k&ouml;nnen die Verwaltungskosten &uuml;ber 2 Prozent pro Jahr betragen, 1 bis 2 Prozent sind meist &uuml;blich. Bei Indexfonds liegen die Kosten meist zwischen 0,15 und 0,5 Prozent.</li>
<li><strong>Depotbankgeb&uuml;hren:</strong> F&uuml;r ihre Verwaltung des Fondsverm&ouml;gens und Kontrollaufgaben stellt die Depotbank dem Fonds j&auml;hrlich eine Geb&uuml;hr in Rechnung. Diese betr&auml;gt in der Regel 0,1 bis 0,3 Prozent des Fondsverm&ouml;gens pro Jahr.</li>
</ul>
<h3>Geb&uuml;hren nach Erfolg</h3>
<ul>
<li><strong>Erfolgsabh&auml;ngige Geb&uuml;hren:</strong> Immer h&auml;ufiger verlangen Fondsgesellschaften Erfolgsgeb&uuml;hren, vor allem bei Aktienfonds. Diese Geb&uuml;hren werden in der Regel f&auml;llig, wenn der Fondsmanager seinen Vergleichsindex (zum Beispiel den Dax) schl&auml;gt. Sie k&ouml;nnen bis zu 25 Prozent des Vorsprungs gegen&uuml;ber dem Index betragen.</li>
<li><strong>Hig Water Mark:</strong> W&auml;hrend manche Fonds die Erfolgsgeb&uuml;hr nur berechnen, wenn der Fonds im Vergleichsjahr im Plus lag, kassieren andere die Geb&uuml;hr sogar, wenn der Fonds Verluste gemacht hat, aber eben der Vergleichsindex noch schlechter war. Es gibt auch Fonds, die nur dann eine Erfolgsgeb&uuml;hr kassieren, wenn der Fonds einen fr&uuml;her erreichten H&ouml;chststand &uuml;bertrifft (High Water Mark). Diese Art der Berechnung ist die fairste.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest – Teil 2: Vorsicht mit dem Beratungsprotokoll!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrem bei der Stiftung Warentest erschienen Buch “Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige” zeigt die Autorin und unabh&#228;ngige Finanzberaterin Stephanie K&#252;hn auch, worauf Kunden auf Beratungsgespr&#228;che mit Banken achten sollten: N&#228;mlich z.B. darauf, was im Beratungsprotokoll steht &#8211; und darauf, dass man &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-2-vorsicht-mit-dem-beratungsprotokoll/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem bei der Stiftung Warentest erschienen Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">“Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige”</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=386851323X" alt="" width="1" height="1" border="0" /> zeigt die Autorin und unabh&auml;ngige Finanzberaterin Stephanie K&uuml;hn auch, worauf Kunden auf Beratungsgespr&auml;che mit Banken achten sollten: N&auml;mlich z.B. darauf, was im Beratungsprotokoll steht &#8211; und darauf, dass man das nicht unterschreiben muss.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9452" title="sparschwein" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/sparschwein-640x515.jpg" alt="sparschwein" width="623" height="500" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Warum gibt es Beratungsprotokolle?</h3>
<p>Banken, freie Finanzberater und Verm&ouml;gensverwalter sind gegen&uuml;ber ihren Wertpapierkunden gesetzlich verpflichtet, bei jeder Beratung &uuml;ber Wertpapiere ein Protokoll auszustellen und auszuh&auml;ndigen.</p>
<p>Damit soll den Kunden unter anderem die Durchsetzung von Schadensersatzanspr&uuml;chen bei Falschberatungen erleichtert werden. Verschiedene unserer Untersuchungen haben gezeigt, dass einige Wertpapierdienstleister das Gesetz nicht richtig ernst nehmen.</p>
<h3>Was muss ins Protokoll?</h3>
<p>Das Beratungsprotokoll muss folgende Vorgaben erf&uuml;llen:</p>
<ul>
<li>Das Protokoll muss vollst&auml;ndige Angaben &uuml;ber den Beratungsanlass enthalten. Hat der Berater oder der Kunde um das Gespr&auml;ch gebeten? Haben die Bank oder ein Finanzvertrieb den Mitarbeitern Vorgaben gemacht, Kunden auf bestimmte Produkte gezielt anzusprechen?</li>
<li>Der Berater muss vermerken, wie lange das Gespr&auml;ch gedauert hat. Hat ein Kunde nach einem kurzen Gespr&auml;ch erstmals ein kompliziertes Produkt gekauft, spricht das f&uuml;r eine oberfl&auml;chliche Beratung.</li>
<li>Ins Protokoll geh&ouml;ren die finanziellen Verh&auml;ltnisse des Anlegers, seine Anlageziele sowie seine Kenntnisse und Erfahrungen mit Geldanlagen wie beispielsweise Aktien und Fonds. Das Dokument muss au&szlig;erdem die Informationen &uuml;ber die Finanzprodukte enthalten, die in der Beratung angesprochen werden.</li>
<li>Die W&uuml;nsche des Kunden m&uuml;ssen in dem Papier auftauchen. Will der Kunde eine sichere Geldanlage, fordert gleichzeitig aber eine hohe Rendite, muss sich aus dem Protokoll ergeben, was ihm letztlich wichtiger war und wie der Berater diese Entscheidung beeinflusst hat.</li>
<li>Alle Empfehlungen, die ein Berater ausspricht, m&uuml;ssen sich im Protokoll wiederfinden. Auch diejenigen, die der Kunde nicht annimmt.</li>
<li>Wenn der Berater im Gespr&auml;ch den Grund nennt, warum er ein Produkt f&uuml;r geeignet h&auml;lt, dann muss er das auch im Protokoll auff&uuml;hren. Er ist aber nicht verpflichtet, seine Empfehlung im Gespr&auml;ch zu begr&uuml;nden.</li>
</ul>
<h3>Kunden m&uuml;ssen das Protokoll nicht unterschreiben</h3>
<p>Der Berater muss das Protokoll unterschreiben und es dem Anleger sp&auml;testens vor Abschluss eines Vertrages aush&auml;ndigen. Nach einer telefonischen Beratung muss der Berater dem Anleger das Protokoll zuschicken. Der Anleger muss das Beratungsprotokoll nicht unterschreiben und sollte das auch besser nicht tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Finanzberatung in Kooperation mit Stiftung Warentest &#8211; Teil 1: Worauf achten bei der Anlageberatung?</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-1-worauf-achten-bei-der-anlageberatung/</link>
		<comments>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-1-worauf-achten-bei-der-anlageberatung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufebilder-Autorin Stephanie K&#252;hn hat gemeinsam mit ihrem Mann Markus K&#252;hn bei der Stiftung Warentest, Abteilung Finanztest, den Ratgeber &#8220;Geldanlage f&#252;r Flei&#223;ige&#8221; ver&#246;ffentlich. Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch, in dem die Autorin drei Beratungsformen vorstellt: Bankberatung, Honoraberatung &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/serie-finanzberatung-in-kooperation-mit-stiftung-warentest-teil-1-worauf-achten-bei-der-anlageberatung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufebilder-Autorin Stephanie K&uuml;hn hat gemeinsam mit ihrem Mann Markus K&uuml;hn bei der Stiftung Warentest, Abteilung Finanztest, den Ratgeber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386851323X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386851323X">&#8220;Geldanlage f&uuml;r Flei&szlig;ige&#8221;</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=386851323X" alt="" width="1" height="1" border="0" /> ver&ouml;ffentlich. Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch, in dem die Autorin drei Beratungsformen vorstellt: Bankberatung, Honoraberatung und Beratung durch die Verbraucherzentralen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9446" title="geldanlagen-fuer-fleissige" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/geldanlagen-fuer-fleissige-e1335170826149.jpg" alt="geldanlagen-fuer-fleissige" width="640" height="352" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Beratung ist nie kostenlos</h3>
<p>Je weniger Sie sich in Finanzangelegenheiten auskennen, umso mehr sind Sie auf den Rat und die Empfehlungen von Finanzberatern bei Banken, Sparkassen und freien Finanzdienstleistern angewiesen. Egal an wen Sie sich wenden: Die Beratung ist nie kostenlos.</p>
<p>Auch wenn Sie von Ihrem Versicherungsmakler, Bankberater oder einem Mitarbeiter eines Finanzvertriebs keine Rechnung f&uuml;r seine Beratung erhalten, bezahlen Sie ihn indirekt durch die Provisionen, die er mit dem Verkauf eines Finanzproduktes an Sie verdient. Die Provisionen werden in der Regel von Ihrer Anlagesumme oder Ihren Sparbeitr&auml;gen abgezogen und mindern entsprechend Ihre Renditeaussichten.</p>
<h3>Wirklich gut beraten?</h3>
<p>Leider bekommen Anleger sehr oft Produkte empfohlen, die zwar f&uuml;r sie gar nicht passen, daf&uuml;r aber f&uuml;r die Bank oder den freien Finanzdienstleister besonders provisionstr&auml;chtig sind. Bankberater berichteten beispielsweise, dass sie Kunden teilweise bel&uuml;gen und betr&uuml;gen mussten, um die hohen Umsatzziele der Bank erreichen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Dabei wurden sie t&auml;glich &uuml;berwacht, ob sie ihre Verkaufsziele erf&uuml;llen. Aus Angst um ihren Job oder um ein hohes Einkommen zu erzielen, h&auml;tten viele “Berater” ihre einst guten Vors&auml;tze, kundenfreundlich zu beraten, &uuml;ber Bord geworfen und w&uuml;rden dem Kunden verkaufen, was der Bank/Sparkasse oder dem Finanzdienstleister den h&ouml;chsten Ertrag bringe.</p>
<h3>Alternative: Honorarberatung</h3>
<p>Eine Alternative zu auf Provisionsbasis arbeitenden Finanzberatern bei Banken und freien Finanzdienstleistungsunternehmen sind sogenannte Honorarberater. Diese nehmen &auml;hnlich wie ein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Arzt nur f&uuml;r ihre Beratungsleistung Geld vom Kunden.</p>
<p>Daf&uuml;r verzichten sie auf Provisionen von Produktanbietern. So k&ouml;nnen sie ausschlie&szlig;lich im Kundeninteresse beraten. Die Stundens&auml;tze von Honorarberatern liegen zwischen 150 und 300 Euro.</p>
<h3>Was tut ein Honorarberater?</h3>
<p>Ein Honorarberater kann Ihnen auch mal von einer Geldanlage abraten, die nicht zu Ihnen passt oder gerade Ihre finanziellen Mittel &uuml;bersteigt. Er kann Ihnen zeigen, wo Sie am g&uuml;nstigsten die besten Anlage- oder Versicherungsprodukte f&uuml;r sich und Ihre Situation einkaufen k&ouml;nnen. Denn der Honorarberater ist nicht auf den provisionstr&auml;chtigen Verkauf hauseigener Produkte angewiesen.</p>
<p>Sofern Sie zun&auml;chst davor zur&uuml;ckschrecken, ein Honorar f&uuml;r eine Finanzberatung zu zahlen, da Sie doch bei Ihrer Bank oder Ihrem Versicherungsvertreter noch nie direkt f&uuml;r die Beratung gezahlt haben, m&uuml;ssen Sie sich nur einmal verdeutlichen, welche Betr&auml;ge &uuml;ber die der Beratung nachfolgende Vermittlung der Finanzprodukte verdient werden:</p>
<h3>Was kostet eine Beratung?</h3>
<p>Je nach Anlageform sind es bis 11 Prozent, bei einer Anlagesumme von 50.000 Euro kann das also schonmal 5.000 Euro ausmachen.</p>
<p>Dann wird Ihnen schnell klar, dass eine Honorarberatung f&uuml;r Sie oft um ein Vielfaches g&uuml;nstiger sein kann, als eine scheinbar kostenlose Beratung bei einem Provisionsvertrieb. Auch wird klar, dass eine Honorarberatung sich f&uuml;r jeden eignet und nicht nur etwas f&uuml;r Superreiche ist.</p>
<h3>Unabh&auml;ngige Beratung durch die Verbraucherzentralen</h3>
<p>Sie k&ouml;nnen sich f&uuml;r unabh&auml;ngigen Rat auch an eine Verbraucherzentrale wenden. Diese bieten telefonische, schriftliche und pers&ouml;nliche Beratungen zu verschiedenen Finanzthemen wie Geldanlage, Versicherungen, Private Altersvorsorge und Finanzierung an.</p>
<p>Die Angebote der Beratungsstellen in den einzelnen Bundesl&auml;ndern unterscheiden sich leicht, ebenso wie die Preise. &Uuml;ber die Internetadresse www.verbraucherzentrale.de gelangen Sie schnell auf die Homepage der in Ihrem Bundesland ans&auml;ssigen Verbraucherzentrale.</p>
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		<title>BahnCard 50: Wer spontan sein will, muss blechen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt da eigentlich noch die Bahncard, wo es doch Sparpreise und Dauer-Spezial gibt? Die BahnCard 50 f&#252;r 230 Euro (erm&#228;&#223;igt 115 Euro) pro Jahr in der zweiten Klasse ist dann interessant, wenn Sie spontan viel fahren oder h&#228;ufig im &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/bahncard-50-wer-spontan-sein-will-muss-blechen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bringt da eigentlich noch die Bahncard, wo es doch Sparpreise und Dauer-Spezial gibt? Die BahnCard 50 f&uuml;r 230 Euro (erm&auml;&szlig;igt 115 Euro) pro Jahr in der zweiten Klasse ist dann interessant, wenn Sie spontan viel fahren oder h&auml;ufig im Nahverkehr unterwegs sind.<br />
<!--more--><br />
Dann bekommen Sie n&auml;mlich 50 Prozent Preisnachlass, ohne vorher buchen zu m&uuml;ssen. Das hei&szlig;t: Sie k&ouml;nnen ganz spontan in den Zug steigen!</p>
<h3>Tricks im Verkehrsverbund</h3>
<p>Da die BahnCard in vielen Verb&uuml;nden nicht gilt, k&ouml;nnen Sie hier zu einem Trick greifen, wenn Ihr Start- oder Zielort nahe der Verbundgrenze liegt: Kaufen Sie einfach eine Station mehr als Sie fahren m&ouml;chten oder nehmen Sie auch f&uuml;r kurze Strecken den IC &#8211; und schon gilt die BahnCard, was den Fahrpreis erheblich mindern kann.</p>
<p>Beispielsweise kostet die einfache Fahrt von Neuwied-Engers nach Bonn im Verkehrsverbund Rhein Sieg 6,30 Euro. Wenn Sie eine Station vorher in Vallendar starten, zahlen Sie f&uuml;r die gleiche Strecke mit BahnCard 50 nur 5,45 Euro.</p>
<p>In vielen Verkehrsverb&uuml;nden mindert die BahnCard zudem die Kosten der Verbund-Fahrkarte. Nachteil: Meist ist die Preisminderung bei BahnCard 50 und 25 identisch.</p>
<h3>Bahncard 25 oder 50</h3>
<p>In vielen F&auml;llen ist die BahnCard 25 jedoch g&uuml;nstiger, weil man sie quasi auf alle Sparpreise anrechnen kann. Das geht bei der BahnCard 50 leider nicht, weil die Tickets der Deutschen Bahn dann wohl leider zu billig w&auml;ren!</p>
<p>So gesehen kann man sich als jemand, der die teuerere BahnCard 50 kauft, da schon ein wenig verarscht f&uuml;hlen!</p>
<h3>Update</h3>
<p>Ich war, wie man aus dem obigen Text schlie&szlig;en kann, lange &uuml;berzeugter Besitzer einer BahnCard 2Mittlerweile bin ich zur BahnCard 50 gewechselt. Das hat mehrere Gr&uuml;nde:</p>
<ul>
<li>Von und nach Berlin, wo ich neuerdings wohne, bekommt man so gut wie nie Sparpreise &#8211; oder nur wenn man Monate im Voraus bucht. Das Argument war f&uuml;r mich also hinf&auml;llig.</li>
<li>Ich bin neuerdings so viel und spontan unterwegs, dass ich gar nicht jedes mal mindestens drei Tage im Voraus buchen kann.</li>
<li>Ich habe dadurch, dass ich einfach in den Zug steigen kann, wann ich Lust habe, einfach weniger Stress</li>
<li>Ich bin auch &ouml;fter mal im Nahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs &#8211; gerade da lohnt sich die BahnCard 50 au&szlig;erhalb von Verkehrsverb&uuml;nden schon</li>
<li>Als Journalistin bekomme ich die BahnCard 50 (und leider nur die!) 50 % billiger. Au&szlig;erdem kann ich bei normalen Fahrkarten noch einen Gro&szlig;kundenrabatt von vier Prozent nutzen.</li>
<li>Ich zahle durchschnittlich also nur ein paar Euro mehr als mit der BahnCard 25, habe daf&uuml;r aber bedeutend weniger Stress.</li>
</ul>
<h3>Mehr Infos</h3>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Erstmal checken, bevor man auf seiner Strecke die Sparpreise &uuml;berhaupt bekommt &#8211; und ob man auf den Stress Lust hat. Dann rechnen, ob sich die 230 Euro, die die BahnCard 50 normalerweise kostet, sich beim eigenen Fahrtaufkommen auch lohnen.</p>
<p><strong> Update: </strong>Zum 15. Dezember 2011 hat die Deutsche Bahn die Verbindung Gro&szlig;kundenrabatt-Bahncard eingestellt. Zum 15. April 2012 hat die Deutsche Bahn die Sonderkonditionen f&uuml;r Journalisten eingestellt! Fazit: Die Bahncard 50 lohnt sich damit im Verh&auml;ltnis zur Bahncard 25 nicht mehr!</p>
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		<title>Anti-Amazon-Inititative gegr&#252;ndet: Schwierigie Kommunikation mit Amazon.de</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein dreiteiliger Artikel zu den Problemen beim Privatverkauf bei Amazon geht hiermit zu Ende. Anlass war, dass meine Leser hier im Blog, Opfer &#228;hnlicher Vorgehensweisen, eine Anti-Amazon-Inititative mit dem Ziel einer Sammelklage gegen den Internetriesen gegr&#252;ndet hatten. Wer Teilnehmen m&#246;chte &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-schwierigie-kommunikation-mit-amazon-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein dreiteiliger Artikel zu den Problemen beim Privatverkauf bei Amazon geht hiermit zu Ende. Anlass war, dass meine Leser hier im Blog, Opfer &auml;hnlicher Vorgehensweisen, eine <a href="http://www.berufebilder.de/serie/aerger-mit-amazon/">Anti-Amazon-Inititative</a> mit dem Ziel einer Sammelklage gegen den Internetriesen gegr&uuml;ndet hatten. Wer Teilnehmen m&ouml;chte &#8211; Infos gibt es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-hier-im-blog-gegruendet-amazon-opfer-machen-mobil/">hier</a>.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Insgesamt zeigte sich Amazon.de wenig kooperativ. Telefonisch war nur der Kundenservice zu erreichen. Der jedoch war nicht zust&auml;ndig – die Abteilung, die f&uuml;r die A-z-Garantie zust&auml;ndig ist, sitzt nach Auskunft der Mitarbeiter in London und ist nur per E-Mail zu erreichen. Die Mitarbeiter des Kundenservices konnten meine Beschwerden nur aufnehmen und weiterleiten.</p>
<h3>Was sagt Amazon?</h3>
<p>Ich erhielt daraufhin folgende E-Mail von der Fachabteilung:</p>
<blockquote><p>„Wie Sie bereits bemerkt haben, erhalten Sie normalerweise per E-Mail eine Antwort auf Ihre Anfragen. Auf diese Weise m&ouml;chten wir sicherstellen, dass Sie die Informationen so schnell als m&ouml;glich erhalten, denn E-Mails k&ouml;nnen auch ausserhalb der normalen Gesch&auml;ftszeiten zugestellt und gelesen werden. Wir bitten um Verst&auml;ndnis, dass ein R&uuml;ckruf nur in einem absoluten Ausnahmefall m&ouml;glich ist.“</p></blockquote>
<h3>Welche Teilnahmenbedingungen eigentlich?</h3>
<p>W&auml;hrend der gesamten Kommunikation berief sich Amazon.de immer wieder darauf, dass ich ja, als ich bei Amazon.de verkauft, die Teilnahmebedingungen akzeptiert hatte. So schrieb mir die Pressestelle:</p>
<blockquote><p>„In unseren Bedingungen zur a-bis-z Garantie ist genau niedergelegt, wann diese greift &#8211; und eben einer dieser F&auml;lle ist eingetreten.“</p></blockquote>
<h3>Leichter Zugang? Fehlanzeige!</h3>
<p>Allerdings wurde in der entsprechende E-Mail nicht n&auml;her spezifiziert, wo sich diese Bedingungen finden. Ich ging daher davon aus, dass es sich um folgende Bedingungen handelte auf die die Fachabteilung f&uuml;r die A-z-Garantie verwiesen hatte, als Sie mich um Stellungnahme bat.</p>
<blockquote><p>„Details zur Amazon A bis z Garantie erhalten Sie unter <a href="http://www.amazon.de/hilfe/a-bis-z" class="autohyperlink" title="http://www.amazon.de/hilfe/a-bis-z" target="_blank" rel="nofollow">www.amazon.de/hilfe/a-bis-z</a> und in den Teilnahmebedingungen f&uuml;r Amazon.de Marketplace Sektion B I/2 <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/3367031/“" class="autohyperlink" title="http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/3367031/“" target="_blank" rel="nofollow">www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/3367031/“</a></p></blockquote>
<h3>Nicht alle relevanten Informationen vorhanden</h3>
<p>Problematisch ist allerdings, dass auf den entsprechenden Sites nicht alle f&uuml;r mich als Verk&auml;ufer relevanten Informationen stehen: So findet sich in den Bedingungen zur A-z-Garantie wie schon zitiert der Hinweis, dass eine Garantie gew&auml;hrt werden kann, wenn der Artikel nicht ankommt.</p>
<p>Von der Verlust der Ware steht hier jedoch nichts. Ein konkreter Hinweis dazu findet sich erst in den <a href="http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&amp;nodeId=14031031">A-z-Garantie FAQs</a>, der sich in der Hilfe ziemlich versteckt unter Verkaufen bei Amazon &gt; Richtlinien, Glossare und FAQs findet. Hier hei&szlig;t es ziemlich in der Mitte der Site konkret:</p>
<blockquote><p>„Verk&auml;ufer sind verantwortlich f&uuml;r R&uuml;ckerstattungen u.a. bei verloren gegangenen Sendungen, besch&auml;digter sowie mangelhafter Ware.“</p></blockquote>
<p>Daneben existiert noch die Site „<a href="http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=886482#liefertnicht">Probleme mit dem Verk&auml;ufer</a>“.</p>
<h3>Ein inoffizielles Schwarzes Brett</h3>
<p>Und schlie&szlig;lich machte mich die Pressestelle auf das <a href="http://forums.prospero.com/n/mb/display.asp?webtag=am-DE&amp;msg=343.1">Schwarze Brett f&uuml;r Verk&auml;ufer </a>in einem Diskussionsforum aufmerksam, die aber weniger Teilnahmebedingungen sondern eher Erl&auml;uterungen zum Vorgehen von Amazon.de zu sein scheinen &#8211; zumindest habe ich den Inhalt der Site so verstanden und daher auch nicht als f&uuml;r mich verbindlich angesehen, zumal ich die Site auch nicht gefunden h&auml;tte, wenn man mir nicht den Link geschickt h&auml;tte.</p>
<p>Hier jedenfalls steht dann ziemlich konkret:</p>
<blockquote><p>„Der Verk&auml;ufer ist f&uuml;r einen Garantieanspruch bei nicht erhaltenem Produkt haftbar, wenn der voraussichtliche Liefertermin (Estimated Delivery Date, EDD) verstrichen ist und die Bestellung ohne Artikelverfolgung versendet wurde. Dieser Grundsatz wird auf alle Bestellungen angewendet.“</p></blockquote>
<h3>Amazon h&uuml;llt sich in Schweigen</h3>
<p>Dar&uuml;ber, dass man auch auf andere Weise beweisen k&ouml;nnte, dass man eine Sendung verschickt hat, habe ich schon geschrieben. Allerdings habe ich mich gefragt, wie man eine Bestellung &uuml;berhaupt mit Artikelverfolgung verschickt.</p>
<p>Denn: Die Deutsche Post AG kennt versicherte und unversicherte Sendungen – aber bei allen Sendungen kann man bei Verlust eine Sendungsverfolgung beantragen. Ich habe extra nachgefragt – erst bei der Post, dann bei Amazon.de.</p>
<p>Weder dazu noch zu allen anderen Punkten hat Amazon.de etwas gesagt, vielmehr hat man sich auf die Bedingungen berufen und schlie&szlig;lich auch nicht mehr geantwortet. Logisch, das Geld hatten sie von mir ja schon eingezogen. Theoretisch bliebe mir also nur, meine Anspr&uuml;che gerichtlich geltend zu machen – und das w&uuml;rde sich bei dem geringen Streitwert eher nicht lohnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anti-Amazon-Inititative gegr&#252;ndet: Sind Privatverk&#228;ufer regresspflichtig?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei Amazon-Marketplace B&#252;cher verkauft, kann, auch als Privatverk&#228;ufer, Schwierigkeiten bekommen, wenn Gegenst&#228;nde etwa beim Versand verloren gehen. Denn Amazon erstattet dann dem K&#228;ufer die Kosten &#8211; und beh&#228;lt diese dann vom K&#228;ufer einfach ein. Eigenm&#228;chtig oder rechtlich korrekt? Seit &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-sind-privatverkaeufer-regresspflichtig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei Amazon-Marketplace B&uuml;cher verkauft, kann, auch als Privatverk&auml;ufer, Schwierigkeiten bekommen, wenn Gegenst&auml;nde etwa beim Versand verloren gehen. Denn Amazon erstattet dann dem K&auml;ufer die Kosten &#8211; und beh&auml;lt diese dann vom K&auml;ufer einfach ein. Eigenm&auml;chtig oder rechtlich korrekt?<br />
<!--more-->Seit dem 18. Juni 2007 ist Amazon.de offenbar nicht mehr gewillt, auf den Kosten f&uuml;r die A-bis-z-Garantieantr&auml;ge sitzen zu bleiben, denn seitdem handelt man bei Amazon.de nach festen Vorgaben, die bei nicht erhaltenen Produkten greifen – welche das sind, findet man <a href="http://forums.prospero.com/n/mb/display.asp?webtag=am-DE&amp;msg=343.1">hier</a>. Die Frage, wie verbindlich diese Vorgaben sind, greife ich weiter unten nochmal auf.</p>
<h3>Ist der Verk&auml;ufer regresspflichtig?</h3>
<p>Ich begann dennoch, mich bei Amazon.de zu beschweren und zwar mit allen Einw&auml;nden, die auch gegen&uuml;ber dem K&auml;ufer bestanden h&auml;tten, wenn dieser die Garantieleistung von Amazon.de nicht in Anspruch genommen und seine Rechte nicht an Amazon.de abgetreten h&auml;tte.</p>
<p>Allerdings musste ich mich nun ausschlie&szlig;lich mit Amazon.de und nicht mehr mit dem K&auml;ufer auseinander setzen – was die Sache kaum vereinfacht hat.</p>
<h3>Welche Argumente gibt es?</h3>
<p>Ein Argument von mir: Amazon.de hat der K&auml;uferin die Garantie bereits &#8220;auf ersten Zuruf hin&#8221; gew&auml;hrt, ohne genauer zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob &uuml;berhaupt ein Rechtsanspruch besteht.</p>
<p>Daher hat man mir keine Gelegenheit zur fristgem&auml;&szlig;en Nacherf&uuml;llung (z.B. durch nochmaliges Zusenden) gegeben, obwohl ich das mehrfach der K&auml;uferin und dann Amazon.de angeboten habe und der im Gesetz vorgesehene Ablauf f&uuml;r die Geltendmachung von M&auml;ngelanspr&uuml;chen ist nicht eingehalten worden.</p>
<h3>Was sagt Amazon?</h3>
<p>Das Gegenargument von Amazon.de in einer E-Mail der Pressestelle lautete:</p>
<blockquote><p>„In diesem Fall greift die A-bis-z-Garantie und wir k&ouml;nnen leider keine Nachlieferung anbieten, wenn der Kunde auf Erf&uuml;llung der Garantie besteht.“</p></blockquote>
<h3>Wer muss die Versandkosten tragen?</h3>
<p>Ein weiteres Argument: Ich berief mich auf § 447 BGB wonach der K&auml;ufer unter bestimmten Bedingungen – und die waren nach Auskunft eines Anwaltes hier durchaus gegeben &#8211; das Versandrisiko tr&auml;gt.</p>
<p>Denn das B&uuml;rgerliche Gesetzbuch sieht f&uuml;r nicht-gewerbliche Anbieter keine Verpflichtung vor, das Versandrisiko zu tragen, d.h. ohne R&uuml;cksicht auf eigenes Verschulden Ersatz f&uuml;r nicht angekommene Sendungen zu leisten. Daf&uuml;r m&uuml;sste ich lediglich nachweisen, dass ich die Sendung ordnungsgem&auml;&szlig; verpackt und verschickt habe.</p>
<h3>Ist ein versicherter Versand n&ouml;tig?</h3>
<p>F&uuml;r Amazon.de allerdings gilt dieser Nachweis nur dann als erbracht, wenn die Sendung versichert verschickt wurde – erkl&auml;rte mir eine Mitarbeiterin telefonisch. Und nur wenn ich dadurch nachgewiesen h&auml;tte, dass ich mein Buch auch wirklich verschickt habe (und dies geschrieben h&auml;tte, als mich Amazon.de um eine Stellungnahme bat), h&auml;tte man bei Amazon.de mit sich reden lassen.</p>
<p>Allerdings: Rechtlich w&auml;re ein versicherter Versand nicht zwingend erforderlich, um zu beweisen, dass man das Buch tats&auml;chlich verschickt hat. Es w&auml;re auch m&ouml;glich, den Beweis durch Zeugenaussagen oder Unterlagen der eingeschalteten Transportunternehmen zu f&uuml;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anti-Amazon-Inititative gegr&#252;ndet: Der juristische Sachverhalt bei der A-z-Garantie</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich hier im ersten Teil &#252;ber meine Probleme mit der Amazon A-z-Garantie als Verk&#228;ufer bei Amazon-Marketplace berichtet. Der Sache bin ich dann rechtlich auf den Grund gegangen. Und die Rechtskonstruktion ist leider recht verzwickt. Unterschiedliche Vertragsverh&#228;ltnisse Zun&#228;chst muss &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-der-juristische-sachverhalt-bei-der-a-z-garantie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-achtung-privatverkaeufer-mit-der-a-z-garantie">hier im ersten Tei</a>l &uuml;ber meine Probleme mit der Amazon A-z-Garantie als Verk&auml;ufer bei Amazon-Marketplace berichtet. Der Sache bin ich dann rechtlich auf den Grund gegangen. Und die Rechtskonstruktion ist leider recht verzwickt.<br />
<!--more--></p>
<h3>Unterschiedliche Vertragsverh&auml;ltnisse</h3>
<p>Zun&auml;chst muss man juristisch etwas Wesentliches unterscheiden: Es gibt ein Vertragsverh&auml;ltnis zwischen Amazon.de und K&auml;ufer – und eines zwischen Amazon.de und Verk&auml;ufer. Amazon.de kann dem K&auml;ufer als seinem Vertragspartner jede erdenkliche Garantie gew&auml;hren und die kann aussehen, wie Amazon.de m&ouml;chte.</p>
<p>Das alleine h&auml;tte f&uuml;r mich als Verk&auml;ufer erst einmal keine weiteren Auswirkungen gehabt, denn der Vertragspartner des K&auml;ufers ist ja in diesem Falle Amazon.de. Und Amazon.de und der K&auml;ufer k&ouml;nnen keinen Vertrag aushandeln, der den Verk&auml;ufer als dritte Partei ohne seine Zustimmung zu etwas verpflichtet. Der Abschluss eines Vertrages zu Lasten Dritter ist unwirksam.</p>
<h3>Kein Einfluss darauf, welche Garantien Amazon gibt</h3>
<p>Umgekehrt hat der Verk&auml;ufer auch keine M&ouml;glichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, ob und zu welchen Bedingungen Amazon.de K&auml;ufern eine selbst&auml;ndige Garantie gew&auml;hrt, schlie&szlig;lich wird diese Garantie ja nicht vom Verk&auml;ufer gew&auml;hrt.</p>
<p>Da der K&auml;ufer mit dem Antrag auf A-z-Garantie alle Forderungen gegen&uuml;ber dem Verk&auml;ufer an Amazon.de abtritt, tritt Amazon.de in dieser Hinsicht in die Rechtsstellung des K&auml;ufers ein. Amazon.de kann vom Verk&auml;ufer dann also als Regress das Geld einfordern, das der K&auml;ufer zur&uuml;ckerhalten hat.</p>
<h3>Keine Regressverpflichtung gegen&uuml;ber Amazon</h3>
<p>Die Entscheidung von Amazon.de f&uuml;r oder gegen die Gew&auml;hrung einer Garantieleistung an den K&auml;ufer ist f&uuml;r den Verk&auml;ufer zwar rechtlich nicht unbedingt bindend, er ist ja keine vertraglich wirksame Regress- bzw. Freistellungsverpflichtung gegen&uuml;ber Amazon eingegangen.</p>
<p>Das bedeutet, dass die Garantieleistung rechtlich nicht zwingend die R&uuml;ckforderung der Garantieleistung begr&uuml;nden muss. Allerdings beh&auml;lt sich Amazon.de in seinen Teilnahmebedingungen das Recht auf Regress ausdr&uuml;cklich vor:</p>
<h3>Die Teilnahmebedingungen von Amazon</h3>
<blockquote><p>&#8220;Amazon.de beh&auml;lt sich das Recht vor, Schadensersatz vom Verk&auml;ufer zu verlangen, wenn der jeweilige K&auml;ufer des Gegenstandes aufgrund einer ungen&uuml;genden Erf&uuml;llung des Kaufvertrages nach den Regeln der A bis z Garantie von Amazon.de entsch&auml;digt wird.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und genau aufgrund dieser Teilnahmebedingungen machte Amazon.de mich regresspflichtig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anti-Amazon-Inititative gegr&#252;ndet: Achtung Privatverk&#228;ufer mit der A-z-Garantie</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-achtung-privatverkaeufer-mit-der-a-z-garantie/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-achtung-privatverkaeufer-mit-der-a-z-garantie/</guid>
		<description><![CDATA[Amazon ist praktisch und auch ich nutze gerne den Amazon-Marketplace, um mein B&#252;cherregal zu entr&#252;mpeln. Leider ist es offenbar kein Einzelfall, dass Amazon seine Kunden dabei recht willk&#252;rlich behandelt, wie Leserberichte hier im Blog zeigen. Daraus hat sich nun eine &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-gegruendet-achtung-privatverkaeufer-mit-der-a-z-garantie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon ist praktisch und auch ich nutze gerne den Amazon-Marketplace, um mein B&uuml;cherregal zu entr&uuml;mpeln. Leider ist es offenbar kein Einzelfall, dass Amazon seine Kunden dabei recht willk&uuml;rlich behandelt, wie <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/aerger-mit-amazon-de">Leserberichte hier im Blog</a> zeigen. Daraus hat sich nun <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-hier-im-blog-gegruendet-amazon-opfer-machen-mobil/">eine Inititative gegr&uuml;ndet</a>, die gegen Amazon rechtlich vorgehen will. Da mein Beitrag bei akademie.de aus dem Jahr 2008, der den Stein mit ins Rollen gebracht hat, mittlerweile nicht mehr verf&uuml;gbar ist, poste ich ihn hier f&uuml;r alle interessierten nochmals.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>&#8220;A-z-Garantie&#8221; bei Amazon.de-Marketplace: Privat-Verk&auml;ufer aufgepasst!</h3>
<p>Was aber war genau passiert? Wie gesagt hatte ich 2008 bei Amazon ein paar B&uuml;cher als Privatverk&auml;ufer verkauft. Da ich meine B&uuml;cher nicht teuer anbieten wollte, w&auml;hlte ich als Versand eine unversicherte, offene B&uuml;chersendung.</p>
<p>Und es passierte das, was jeder, der &uuml;bers Internet Artikel verkauft, immer bef&uuml;rchten muss: Das Buch ging verloren. Nur der leere Umschlag kam bei der K&auml;uferin an. Und die beschwerte sich zun&auml;chst, &uuml;brigens nicht gerade freundlich, bei mir.</p>
<h3>Das Versandkosten-Dilemma bei Amazon</h3>
<p>Nun befindet man sich als Verk&auml;ufer &uuml;ber Amazon.de was die Versandkosten angeht in einem Dilemma: Bei Ebay beispielsweise kann man die Versandkosten ja selbst festlegen und den K&auml;ufern kommunizieren, dass ein versicherter Versand mehr kostet.Der K&auml;ufer kann dann entscheiden, ob ihm das die Sache wert ist. Und man muss sagen: Den meisten ist es das nicht.</p>
<p>Bei Amazon.de hingegen gibt es eine sogenannte Versandkostenpauschale von drei Euro. Das Geld kommt aber nicht dem Verk&auml;ufer zu Gute, auch wenn Amazon.de das so kommuniziert, sondern Amazon verrechnet Kaufpreis und Pauschale mit den f&uuml;r den Kaufpreis anfallenden Geb&uuml;hren &#8211; und die sind, anders als bei Ebay, nicht gerade gering.</p>
<p>Wer also noch einen kleinen Gewinn machen will, dem bleibt einem nichts anderes &uuml;brig, als den Kaufpreis entsprechend hoch anzusetzen. Dieses Verfahren hat Amazon.de mir in einer E-Mail sogar empfohlen:</p>
<blockquote><p>„Es liegt in der Verantwortung des Verkaeufers, den Verkaufspreis so zu kalkulieren, dass gegebenfalls eine Lieferung mit Empfangsbestaetigung in Betracht gezogen werden kann.“</p></blockquote>
<h3>Wer kauft denn teuere B&uuml;cher?</h3>
<p>Nur: Dann kauft es keiner, denn anders als bei Ebay kann der K&auml;ufer den Preis ja auch nicht selbst bestimmen. Genau das hatte ich im Hinterkopf: Der K&auml;ufer m&ouml;chte es billig – dann muss er auch mit dem Risiko leben, dass der Artikel beim Versand verloren geht.</p>
<p>Und das teilte ich der K&auml;uferin mit. &Uuml;brigens bot ich auch an, den Artikel nochmal zu versenden, da ich gerade dieses Buch doppelt geschenkt bekommen hatte. Aber das wollte sie nicht. Dabei w&uuml;rde ich das jedem Market-Place-Nutzer raten: Bevor Sie einen Antrag auf A-z-Garantie stellen, sollten Sie sich unbedingt mit dem Verk&auml;ufer in Verbindung setzen und sich versuchen, g&uuml;tlich zu einigen.</p>
<h3>Was passiert bei einer A-z-Garantie</h3>
<p>Die K&auml;uferin wandte sich also an Amazon.de und beantragte eine A-z-Garantie. Amazon.de bat mich daraufhin um Stellungnahme. Die gab ich ausf&uuml;hrlich – und h&ouml;rte dann von Amzon.de nichts mehr. Ein paar Tage sp&auml;ter musste ich feststellen, dass Amazon.de das Geld einfach mit meinem Verk&auml;uferkonto verrechnet hatte.</p>
<p>Diese Praxis ist rechtlich mindestens fragw&uuml;rdig &#8211; und da habe ich in meinem Artikel auch ausf&uuml;hrlich dargelegt. Ab morgen dazu mehr!</p>
<h3>B&uuml;cher gehen offenbar nur bei Amazon?</h3>
<p>Was mich derweil irritiert ist, dass der auch f&uuml;r K&auml;ufer vergleichsweise teuere Amazon-Marketplace immer noch so gut l&auml;uft, weil die meisten Leute offenbar zu bequem sind, mal bei Ebay reinzuschauen, wo die gleichen B&uuml;cher merklich g&uuml;nstiger angeboten werden. Oder anders gesagt: B&uuml;cher ist etwas, das bei Ebay einfach nicht l&auml;uft.</p>
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		<title>Anti-Amazon Inititative hier im Blog gegr&#252;ndet: Amazon-Opfer machen mobil</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich &#252;ber meinen pers&#246;nlichen &#196;rger mit Amazon berichtet: Dabei stellte sich dank diverser Leserkommentare heraus: Der wohl bekannteste Online-Shop reagiert auf Kundenbeschwerden offenbar nicht nur in meinem Fall v&#246;llig willk&#252;rlich. Dagegen wollen die Betroffenen sich nun &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/anti-amazon-inititative-hier-im-blog-gegruendet-amazon-opfer-machen-mobil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich &uuml;ber meinen pers&ouml;nlichen &Auml;rger mit Amazon berichtet: Dabei stellte sich dank diverser Leserkommentare heraus: Der wohl bekannteste Online-Shop reagiert auf Kundenbeschwerden offenbar nicht nur in meinem Fall v&ouml;llig willk&uuml;rlich. Dagegen wollen die Betroffenen sich nun organisieren und per Sammelklage vorgehen.<!--more--></p>
<h3>Konto gesperrt, Geld einfach einbehalten</h3>
<p>Auf <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/aerger-mit-amazon-de">meinen 2008 ver&ouml;ffentlichten Bericht</a> haben sich zahlreiche Leser gemeldet, die sich aus ganz unterschiedlichen Gr&uuml;nden als Amazon-Opfer ansehen: Leser Marc berichtet davon, dass sein Kundenkonto gesperrt wurde. Carl Heinz erz&auml;hlt, dass Amazon trotz Stornierung das Geld f&uuml;r die bestellte Ware behalten m&ouml;chte.</p>
<p>J&ouml;rg W. und Henrik schreiben, dass Amazon wegen angeblich falscher Kontodaten eine Bearbeitungsgeb&uuml;hr einbehalten will.Und Marcel J&ouml;dicke hatte das gleiche Problem wie ich, dass ihm einfach das Geld f&uuml;r eine nicht angekommene Sendung bei Amazon einbehalten wurde. Oder, wie ein zusammenfassender Kommentar zeigt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Amazon.de sperrt Nutzer ohne Angabe von Gr&uuml;nden , nur, weil sie z.B. Familienangeh&ouml;rige von Menschen sind , die sich gegen die Willk&uuml;rmethoden der Firma wehren, Amazon beh&auml;lt einfach und ohne Angabe von Gr&uuml;nden teilweise etliche tausend Euro Kundegelder ein, nur weil das Unternehmen offensichtlich damit zinsfrei arbeiten m&ouml;chte.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Sammelklage gegen Amazon</h3>
<p>Dagegen soll nun rechtlich per Sammelklage vorgeangen werden. Ausf&uuml;hrlichere Infos dazu gibt es <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/aerger-mit-amazon-de/#comment-4634">in diesem Kommentar</a>. Einer unserer Leser hat das organisiert und ist unter  <a href="mailto:Ama-zon-de-opfer@web.de">Ama-zon-de-opfer@web.de</a> oder unter <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100003089387382" class="autohyperlink" title="http://www.facebook.com/profile.php?id=100003089387382" target="_blank" rel="nofollow">www.facebook.com/profile.php?id=100003089387382</a> erreichbar.</p>
<p>Die ersten haben bereits zugesagt, mitzumachen. Wenn Sie auch mitmachen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie sich an die angegebene Adressen wenden oder hier einen Kommentar posten. Da mittlerweile mein urspr&uuml;nglich bei akademie.de ver&ouml;ffentlichter Erfahrungsbericht nicht mehr online ist, werde ich diesen hier in den kommenden Tagen nochmals als kleine Serie ver&ouml;ffentlichen.</p>
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		<title>Wie Banken Ihre Kunden manipulieren: Die Tricks der Finanz-Verk&#228;ufer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-&-Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit September protestieren die Menschen an der Wall Street, seit dem vergangenen Wochenende nun auch in Deutschland weltweit gegen die Machenschaften von Banken. Einen &#220;berblick zu den Ereignissen habe ich gestern ver&#246;ffentlicht. Hier schildere ich nun aus eigener Erfahrung die &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/wie-banken-ihre-kunden-manipulieren-die-tricks-der-finanz-verkaeufer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September protestieren die Menschen an der Wall Street, seit dem vergangenen Wochenende nun auch in Deutschland weltweit gegen die Machenschaften von Banken. Einen &Uuml;berblick zu den Ereignissen habe ich gestern ver&ouml;ffentlicht. Hier schildere ich nun aus eigener Erfahrung die miesen Tricks &Uuml;berredungsk&uuml;nste von Banken.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/lmqlEttpD5g"></iframe></div><br />
<!--more--></p>
<h3>Banken lassen Videoschnipsel l&ouml;schen</h3>
<p>In der WISO-Dokumentation &#8220;Die Bank gewinnt immer&#8221; geht es darum, mit welchten Tricks Banken arglose Menschen, vor allem Rentner, um ihre Ersparnisse und ihr Verm&ouml;gen gebracht haben. Das bei Youtube einstehende Video wurde allerdings um einige Minuten gek&uuml;rzt, weil das ZDF sich in einem Rechtsstreit mit der Stadtsparkasse Bremen befindet.</p>
<p>Hintergr&uuml;nde dazu (und einen Link zu den verschwundenen Minuten) gibt es bei <a href="http://netzpolitik.org/2011/%E2%80%9Edieser-content-ist-in-deinem-land-nicht-verfugbar-da-er-aufgrund-einer-regierungsanfrage-entfernt-wurde-%E2%80%9C/">Netzpolitik.org</a>. Wie aber kann es passieren, dass Banken Menschen um zigtausende Euro bringt, indem man sie in eine unsichere Geldanlage dr&auml;ngt?</p>
<h3>Geschickt manipuliert</h3>
<p>Die Antwort ist: Geschickte Verkaufstaktik und geziele Manipulation. Wie so ein Gespr&auml;ch abl&auml;uft und wie die Banken dann auf Beschwerden reagieren, m&ouml;chte ich im folgenden am eigenen Beispiel demonstrieren.</p>
<p>Denn auch ich bin im M&auml;rz 2008, ein halbes Jahr vor der Lehmann-Krise, in einem Beratungsgespr&auml;ch zu einer zweifelhaften Geldanlage gedr&auml;ngt worden. Zwar handelt es sich nur um einen kleineren Teil meines Geldes und auch meine Verluste werden sich wohl hoffentlich in Grenzen halten.</p>
<h3>Eine todsicheres Gesch&auml;ft?</h3>
<p>Eine Tatsache aber bleibt: Die Geldanlage stellte sich im Nachhinein alles andere als das versprochene todsicher gute Gesch&auml;ft heraus. Eine glatte L&uuml;ge also! Und: Es wurden vom geschulten Bankberater gezielte Manipulationsmechanismen eingesetzt, die mich dazu brachten, das Gespr&auml;chsprotokoll wie auch den Vertrag zu unterschreiben.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Im M&auml;rz 2009 erhielt ich von der Citibank, heute Targo-Bank, ein Schreiben, bei dem man mich einer 50-Euro-Gutschrift lockte, wenn ich zu einem Beratungsgespr&auml;ch vorbeik&auml;me. Das h&ouml;rte sich gut an: 50 Euro bekommen &#8211; und um meine Geldanlagen wollte ich mich in Zeiten der damalig hohen Zinsen ohnehin k&uuml;mmern.</p>
<h3>Nur ein paar Kreuze&#8230;</h3>
<p>Angeblich ist man f&uuml;r Manipulationen immer dann besonders empf&auml;nglich, wenn man glaubt, dagegen immun zu sein. So erging es auch mir. Ich hatte mich kurz zuvor ziemlich ausf&uuml;hrlich mit den etwas dubiosen Anlageprodukten der Postbank besch&auml;ftigt und glaubte nun, gewappnet zu sein.</p>
<p>Es fing schon beim Risikoprofil, an, das der Berater bei mir im Gespr&auml;ch erstellte und laut dem ich zwar sicherheitsbewusst bin aber doch ein paar Experimenten zuneige. Als unbedarfter Verbraucher ist man geneigt, die Bedeutung von ein paar Kreuzen untersch&auml;tzen &#8211; man kennt das ja, wenn irgendwelche Umfragen gemacht werden.</p>
<h3>Die Bank sichert sich ab!</h3>
<p>Dementsprechend Widerspr&uuml;chlich sind die Angaben dann auch: Zwar sind z.B. Rentenfonds und Nichtrentenfonds angekreuzt (wohl weil ich das schon einmal geh&ouml;rt hatte), allerdings gleichzeitig auch, dass ich entsprechende Transaktionen noch nie get&auml;tigt hatte.</p>
<p>Dennoch h&auml;lt das die Bank nicht davon ab, sich bei allen sp&auml;teren Beschwerden darauf zu berufen, dass meine Anlage ja dem entsprechenden Profil entsprach.</p>
<h3>Die Verkaufstaktik</h3>
<p>Der Berater war kein einem etwas aufschw&auml;tzender Verk&auml;ufer, sondern sichtlich geschult im Aufbau einer pers&ouml;nlichen Beziehung: Er erschien nett, wie jemand, mit dem man gerne mal quatscht und dem man vertraut. Und &uuml;berhaupt wurde mir w&auml;hrend des ganzen Beratungsgespr&auml;ches Honig um den Mund geschmirt:</p>
<p>Und zwar dahingehen, dass ich ja, ein wenig Risiko und die entsprechenden Geldanlagen vorausgesetzt sicherlich zum Club erfolgreicher Geldanleger geh&ouml;ren werde. Wer h&ouml;rt sowas denn nicht gerne: Auf die gleiche Weise hat die FDP ja bei der letzten Bundestagswahl ihre Leistungstr&auml;ger gek&ouml;dert.</p>
<h3>Produktinformation sch&ouml;n geredet</h3>
<p>Das Produkt, dass mir dann verkauft wurde nennt sich Alpha Express Anleihe. Und der freundliche Bankberater hat es mir so erkl&auml;rt: Man legt einen Betrag an. Am Stichtag wird geguckt, ob der DivDAX, das ist ein Aktienindex, der die 15 Unternehmen des DAX mit der h&ouml;chsten Dividendenrendite enth&auml;lt, h&ouml;her ist als der DAX (das ist der Aktienindex mit den 30 gr&ouml;&szlig;ten und umsatzst&auml;rksten Unternehmen).</p>
<p>Das ganze l&auml;uft maximal 5 Jahre. F&uuml;r jedes Jahr gibt es 11 % Zinsen. Also wenn nach einem Jahr am ersten Stichtag der DivDAX &uuml;ber dem DAX liegt, werden 11% Zinsen ausbezahlt. Liegt der DivDAX unterhalb, l&auml;uft das ganze ein weiteres Jahr und die Zinsen erh&ouml;hen sich um 11%. Nach f&uuml;nf Jahren k&ouml;nne man so gegebenenfalls 55% bekommen.</p>
<h3>Details verschwiegen</h3>
<p>Aber, so sagte der freundliche Bankberater, es sei v&ouml;llig unwahrscheinlich, dass die 15 besten Unternehmen 5 Jahre lang schlechter abschnitten als die 30 besten. Klang ja auch irgendwie logisch. Was der Bankberater netterweise verschwieg: Es handelt sich lediglich um einen kastrierten DivDAX ohne Dividenden (genaueres ist <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/alpha-zertifikate-dividendenstrategie-ohne-dividende-1279520.html">in diesem FAZ-Artikel</a> beschrieben), genau betrachtet ist die Anlage also gar nicht so gut.</p>
<p>Und: Die ganze Anlage sei v&ouml;llig risikolos, da man ja die volle Einlage ja zur&uuml;ckbek&auml;me, wenn es nach 5 Jahren nichts w&uuml;rde mit den Traumzinsen. Von den Ausgabenaufschl&auml;gen und dem Zinsverlust (also realen Verlusten) war nicht die Rede.</p>
<h3>Banken gehen nicht pleite!</h3>
<p>Und auch, dass die Anlage nicht im Einlagensicherungsfonds der Bundesrepublik Deutschland abgesichert sei, wurde kleingeredet: Ein halbes Jahr vor der Lehmann-Pleite hie&szlig; es joval: &#8220;Es ist doch v&ouml;llig unwahrscheinlich, dass eine der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Banken pleite geht.&#8221;</p>
<p>Als ich mich dann Anfing, zu beschweren, zun&auml;chst im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch, dann schriftlich und telefonisch, fuhr die Bank immer wieder die gleiche Ausredenmasche: Man habe mich ja hinreichend &uuml;ber die Risiken aufgekl&auml;rt, das sei dem Beratungsprotokoll zu entnehmen.</p>
<h3>Was sagt die Bank bei Beschwerden?</h3>
<p>Stellvertretend zitiere ich an dieser Stelle aus der E-Mail, die Peter Herkenhoff, Pressesprecher der TARGOBANK AG &amp; Co. KGaA mir am 24.11.2011 schickte:</p>
<blockquote><p>Inzwischen haben mir meine Kollegen die Unterlagen zugesandt. Daraus geht hervor, dass wir Sie w&auml;hrend des Beratungsgespr&auml;chs im M&auml;rz 2008 aufgrund ihres Risikoprofils und Ihrer Erfahrung als &#8220;ausgewogene&#8221; Anlegerin eingestuft haben [...] Demnach h&auml;tte der maximale Risikoanteil in Ihrem Fall 55 Prozent betragen k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich lag Ihr Risikoanteil bei 0, denn Sie haben ein Kapitalschutz-Produkt erworben, das bei F&auml;lligkeit zum Nominalwert &#8211; abz&uuml;glich des Ausgabeaufschlags &#8211; zur&uuml;ckgezahlt wird.</p></blockquote>
<p>Dies stimmt, wie bereits ausgef&uuml;hrt, schonmal nicht!</p>
<blockquote><p>Den Unterlagen entnehme ich ferner, dass unser Berater Sie &uuml;ber die Risiken und die Funktionsweise der Alpha-Express-Anleihe informiert hat; f&uuml;r den Fall, dass Sie die Unterlagen nicht mehr zur Hand haben sollten, habe ich Ihnen den Original-Produktflyer noch einmal angeh&auml;ngt. Darin erl&auml;utern wir auf S. 6 (unten) ausf&uuml;hrlich die Unterschiede zwischen DivDAX-Kurs-Index und Dax-Performance-Index. Und im Risikohinweis auf S. 8 weisen wir explizit darauf hin, dass nicht gew&auml;hrleistet ist, dass der DivDAX gegen&uuml;ber dem DAX w&auml;hrend der Laufzeit der Anleihe eine bessere Wertentwicklung aufweist.</p></blockquote>
<p>Worauf im Gespr&auml;ch nicht ausdr&uuml;cklich verwiesen wurde, wobei dem Bankmitarbeiter vollkommen bewusst war, dass ich die fragliche Passage nicht gelesen hatte!</p>
<blockquote><p>Diesem Risiko stehen sehr attraktive Renditechancen gegen&uuml;ber. Tats&auml;chlich betr&auml;gt die Laufzeit dieser Anleihe noch fast zwei Jahre, und Sie aber auch alle anderen Investoren haben an zwei weiteren Stichtagen (2.4.2012 und 2.4.2013) die Chance, in den Genuss einer Rendite von 44 Prozent bzw. 55 Prozent zu kommen. Sollte die Anleihe nicht vorzeitig zur&uuml;ckgezahlt werden, k&ouml;nnen Sie sogar bei einem Indexverlust des DivDAX gegen&uuml;ber dem DAX von bis zu 4 Prozent noch am Laufzeitende einen Ertrag von 55 Prozent erzielen. Im schlimmsten Fall erhalten Sie &uuml;brigens &#8211; wie gew&uuml;nscht &#8211; das eingezahlte Kapital (abz&uuml;glich Ausgabeaufschlag) zur&uuml;ck.</p></blockquote>
<p>Und abz&uuml;glich eines entsprechenden Inflationsausgleichs!</p>
<h3>Was sagt die BAFIN?</h3>
<p>Im Jahre 2009 hatte ich mich mit meiner Beschwerde &uuml;brigens bereits an die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) gewandt. Nils Philipp schrieb mir am 28.04.2009, dass er mir zwar recht gebe, dass in meinem Risikoprofil keine Kenntnisse zu komplexen Produkten dokumentiert sind.</p>
<p>Dass aber unbeschadet dessen im Produktflyer ausf&uuml;hrlich auf die Risiken der Anlage aufmerksam gemacht werde und dass er nicht nachvollziehen k&ouml;nne, ob der Bankberater mich &uuml;ber die Sachverhalte aufgekl&auml;rt habe oder nicht.</p>
<h3>Der Kunde hat die Beweislast</h3>
<p>Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Die Institution, die die Banken beaufsichtigen soll, kann nur dann etwas f&uuml;r den Kunden tun, wenn dieser l&uuml;ckenlos beweisen kann, dass er &uuml;ber den Tisch gezogen worden ist. Oder noch anders gesagt: Die Bank gewinnt immer!</p>
<p>Denn wer zeichnet schon Beratungsgespr&auml;che auf?</p>
<h3>Ombudsmann oder Zivilgericht</h3>
<p>Am Ende seines Schreibens empfahl mir Herr Philipp, einen Ombudsmann aufzuzuchen, der allerdings dann nicht schlichten werde, wenn das Einvernehmen von Zeugen notwendig werde, etwa weil Aussage gegen Aussage steht.</p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit ist dann noch ein Zivilgericht: Da aber ist die anwaltliche Vertretung schwierig, weil das ganze Produkt dem englischen Recht unterliegt. Auch darauf einzugehen hatte der Berater vers&auml;umt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:   Ich bin doch bl&#246;d – Teil 2!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/Orginal-Schwarz-Weiß-Grobkörnig-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Im ersten Teil ging es darum, wie Media Mark und Ricoh absichtlich Kunden durch nicht gekennzeichnete Promotoren-&#8221;Beratung&#8221;  t&#228;uschen. Hier geht es nun mein Bericht, wie Unternehmen mit berechtigten Beschwerden umgehen und dennoch erstaunlicherweise hoffen, ihre Marke werde so bekannter werden. &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/Orginal-Schwarz-Weiß-Grobkörnig-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Im ersten Teil ging es darum, wie Media Mark und Ricoh absichtlich Kunden durch nicht gekennzeichnete Promotoren-&#8221;Beratung&#8221;  t&auml;uschen. Hier geht es nun mein Bericht, wie Unternehmen mit berechtigten Beschwerden umgehen und dennoch erstaunlicherweise hoffen, ihre Marke werde so bekannter werden.</p>
<h3><!--more-->Schummelfunktionen: Viel Effekt, wenig K&ouml;nnen</h3>
<p>Vielleicht wird der eine oder andere ja denken, dass ich selbst schuld bin, wenn ich nicht dreimal kritisch nachfrage, ob der Promoter zum Laden geh&ouml;rt &#8211; und dass ich mich durch seine Verkaufsmasche davon abbringen lie&szlig;, das Ger&auml;t zu kaufen, dass ich eigentlich wollte.<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/d0e37e412fcf412d80b06d6f08cdb772" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Dazu sei gesagt: Was mich schlie&szlig;lich &uuml;berzeugte, waren die tollen Spezialfunktionen der Ricoh: Ich wollte die Kamera ja auch haben, um besonder Makroaufnahmen zu machen. W&auml;hrend die ersten Versuche mit der Canon im Laden diesbez&uuml;glich eher bescheiden ausfielen, und zwar aufgrund der suboptimalen Focus- und Blendeneinstellung, machte die Ricoh auf den ersten Blick scheinbar Super-Bilder.</p>
<p>Grund: Eine spezieller Schwarz-Wei&szlig; Modus simuliert altmodische, grobk&ouml;rnige Schwarz-Wei&szlig;-Aufnahmen, mit denen fast jedes Motiv irgendwie k&uuml;nstlerisch wirkt. Mein Berater &#8220;verga&szlig;&#8221; aber dabei, zu erkl&auml;ren, dass es sich um einfach Filter handelte, die man mit einem Grafikprogramm am heimischen PC viel besser und schneller herstellen kann – wie dieses Beispiel zeigt:</p>
<p><strong>Das Motiv mit dem grobk&ouml;rnigen Schwarz-Wei&szlig;-Filter</strong><br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-2/attachment/exif_jpeg_picture-5/" rel="attachment wp-att-5990"><img class="aligncenter size-large wp-image-5990" title="Ricoh Orginal-Schwarz-Wei&szlig;-Grobk&ouml;rnig" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/Orginal-Schwarz-Wei&szlig;-Grobk&ouml;rnig-550x412.jpg" alt="Ricoh Orginal-Schwarz-Wei&szlig;-Grobk&ouml;rnig" width="640" height="412" /></a></p>
<p><strong>Das gleiche Motiv nochmals in Farbe</strong><br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-2/attachment/exif_jpeg_picture-6/" rel="attachment wp-att-5991"><img class="aligncenter  wp-image-5991" title="Ricoh Orginal Bild Farbe Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/Orginal-Bild-Farbe-550x412.jpg" alt="Ricoh Orginal Bild Farbe Berlin" width="640" height="464" /></a></p>
<p><strong>Und schlie&szlig;lich das Farbbild nochmals in Gimp mit entsprechendem Schwarz-Wei&szlig;-Filter und Sch&auml;rfeeinstelllung nachbearbeitet</strong><br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-2/attachment/exif_jpeg_picture-7/" rel="attachment wp-att-5992"><img class="aligncenter size-full wp-image-5992" title="Gimp Bearbeitetes Bild Berlin Ricoh" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/Gimp-Bearbeitet.jpg" alt="Gimp Bearbeitetes Bild Berlin Ricoh" width="640" height="413" /></a></p>
<h3>Probleme bei Umtausch</h3>
<p>Da ich besonders schlau sein wollte, erwarb ich die Ricoh cx2 im Internet, wo sie noch ein paar Euro billiger war. Ironie von der Geschichte: Weder der Media Markt noch der Promoter konnten das als Erfolg verbuchen.</p>
<p>Nach einigen Wochen Herumprobierens merkte ich dann, dass die Kamera bei Weitem nicht das leistete, was ich mir vorstellte. Nach vier Wochen, die 14-t&auml;gige Widerrufsfrist war inzwischen abgelaufen, rang ich mich dann doch zu einem Umtausch durch.</p>
<h3>R&uuml;cknahme nur gegen Preisnachlass</h3>
<p>Nett war, dass der H&auml;ndler, <a href="http://www.foto-palme.de/shop/" rel="nofollow">Foto-Palme in Pirna</a>, die Kamera auf Kulanz zur&uuml;cknahm. Weniger nett war, dass mir erst zugesichert wurde, den vollen Kaufpreis zu erstatten, dann aber doch 10 % des Kaufpreises abgezogen wurden – wegen angeblichen Verpackungsschadens.</p>
<p>Die vorgebrachte Begr&uuml;ndung wirkte f&uuml;r mich vorgeschoben: Ich habe die Kamera genau so zur&uuml;ckgeschickt, wie ich sie bekommen habe. Das allerdings h&auml;tte ich fotografieren m&uuml;ssen, denn der H&auml;ndler behauptete nun dreist das Gegenteil. Und wieder war ich bl&ouml;d!</p>
<h3>Verluste – und keiner wills gewesen sein</h3>
<p>Ich habe dann, um mir einen Herzinfarkt zu ersparen, darauf verzichtet, weiter mit dem sturen Herrn herumzudiskutieren und auf das Geld verzichtet, dass mir eigentlich zustand. Inklusive Fahrtkosten, Versand usw. habe ich bei der Sache ca. 50 Euro Verlust gemacht. Zeitaufwand und &Auml;rger nicht mitgerechnet.</p>
<p>Bis zu diesem Zeitpunkt glaubte ich immer noch, man habe mich einfach schlecht beraten – und habe mich disbez&uuml;glich beim Media Markt beschwert. Dabei kam eher zuf&auml;llig die Geschichte mit den Promotoren zum Vorschein.</p>
<h3>„Ich hab&#8217; mein Schl&uuml;sselband vergessen“</h3>
<p>Diesmal war ein Promotor von Fuji da. Der versuchte mir zwar, nichts aufzuschwatzen und gab sich auch auf Nachfrage nach dem Kollegen vom letzten Mal als Promoter zu erkennen – allerdings hatte auch er keine Kennzeichnung, die ihn als Promoter auswies.</p>
<p>„Ich hab mein Fuij-Schl&uuml;sselband heute vergessen“ war seine Ausrede. Mal davon abgesehen, dass ich auch schon die Schl&uuml;sselb&auml;nder diverser Firmen umhatte, ohne von diesen bezahlt zu werden: Das Vergessen von gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen scheint beim Media Markt System zu haben.</p>
<p>&Uuml;brigens kein Wunder, dass der Media Markt die fehlende Kennzeichnung vermutlich stillschweigend toleriert: Die Promoter k&ouml;nnen so auf bequeme Weise die Mitarbeiter entlasten.</p>
<h3>Schadensersatz? Fehlanzeige!</h3>
<p>Ich erwarte als Kunde allerdings auch Schadensersatz f&uuml;r meine finanziellen Verluste. Meine Ansicht, dass das Vorgehen ungesetzlich ist, habe ich oben bereits dargelegt und daraus ergibt sich die Frage, ob die Unternehmen nicht zum Schadensersatz verpflichtet sind?</p>
<p>&Auml;hnlich wie bei der Deutschen Bahn, die f&uuml;r Versp&auml;tungen oder defekte Klima-Anlagen einen Schadensersatz zahlt. Wer sich auskennt, kann mir dazu gerne einen Kommentar schreiben.</p>
<h3>Unterstellungen statt Verantwortung</h3>
<p>Weder Media Markt noch Ricoh Deutschland sind aber offenbar bereit, Verantwortung f&uuml;r diesen Vorfall zu &uuml;bernehmen.</p>
<p>Beim Media Markt holte Bereichsleiter Daniel P. schlicht zum rhetorischen Gegenschlag aus: Mir meine berechtigten Unkosten zu erstatten, sei ja, da ich &uuml;ber den Vorfall berichten wolle, Bestechlichkeit.</p>
<h3>Unwissenheit statt Kl&auml;rungsbem&uuml;hen</h3>
<p>Die Pressestelle negierte den Vorfall glatt; so seien die „Promotoren eindeutig daran erkennbar, dass sie ein Namensschild tragen, auf den deutlich erkennbar steht, dass sie als Promotor f&uuml;r einen Hersteller t&auml;tig sind,“ sprich, implizit wurde meine Darstellung des Sachverhaltes glatt L&uuml;ge gestraft, indem man den Vorfall einfach negierte.</p>
<p>Auch sonst h&uuml;llte man sich in Schweigen: Der Herr von Fuij wollte mir auf Nachfrage erz&auml;hlen, er werde nach Tagess&auml;tzen erz&auml;hlen. Da viele Promotionsjobs in der Regel erfolgsabh&auml;ngig bezahlt werden, mag ich daran nicht so recht glauben. Der Media Markt verweist f&uuml;r Ausk&uuml;nfte diesbezuz&uuml;glich an die Promotions-Agenturen, die ich jedoch so nicht herausfinden kann.</p>
<h3>Update</h3>
<p>K&uuml;rzlich habe ich auf einer Party eher zuf&auml;llig mit jemandem gesprochen, der just beim Media Markt genau so einen Promotions-Job aus&uuml;bt. Und der mir best&auml;tigt hat: Dass die Promoter keine Herstellerkennzeichnung tragen. Aber nat&uuml;rlich, legte er nach, berate er die Kunden auf jeden fall fachlich korrekt.</p>
<p>Ich bleibe dabei, ich m&ouml;chte wissen, von wem ich da beraten werde!</p>
<h3>Lippenbekenntnisse statt Dialogbereitschaft</h3>
<p>Etwas verantwortungsbewusster schien <a href="http://www.ricoh.de/">Ricoh Deutschland</a> zu sein. Die zust&auml;ndige PR-Agentur, immerhin <a href="http://www.burson-marsteller.de/">Burson-Marsteller</a> (von denen ich doch etwas mehr Kristen-PR erwartet h&auml;tte) best&auml;tigte mir auf Anfrage mehrmals, dass man bei Ricoh auf ein seri&ouml;sese Arbeiten der Agentur Wert lege und Angelegenheit sehr ernst nehme.</p>
<p>Stefan Thode, seines Zeichens Senior Sales Manager von Ricoh Deutschland, bot mir auch schriftlich ein Telefonat an, jedoch ohne die Telefonnumer anzugeben. Auf weitere Nachfrage bekr&auml;ftigte Thode dies nochmals per E-Mail, die ich ebenfalls in den Kommentaren unten angeh&auml;ngt habe, und erkl&auml;rte gleichzeitig, dass man den Vorgang leider bislang nicht rekonstuieren konnte.</p>
<p>Bis heute ist, gut zwei Monate nach meiner Beschwerde, nichts weiter geschehen.</p>
<h3>Marketing &amp; PR ohne echtes Engagement?</h3>
<p>Ich wei&szlig; nicht, warum es so lange dauert, mit der zust&auml;ndigen Agentur zu kommunizieren. Eine Auskunft dazu, welche Agentur die Promoter besch&auml;ftigt, erhielt ich &uuml;brigen auch hier nicht.</p>
<p>Klar ist aber auch, dass man den Aussagen von Kunden prinzipiell erstmal misstraut, statt diese als Chance zur Verbesserung wahrzunehmen. Immerhin bin ich bereit, mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen.</p>
<h3>Verz&ouml;gerungstaktik statt klaren Antworten</h3>
<p>Meine Fragen waren ganz eindeutig:</p>
<ul>
<li>&Uuml;bernimmt das Unternehmen die Verantwortung und ist bereit, gesch&auml;digten Kunden Schadensersatz zu bezahlen?</li>
<li>Und wie wird der Promoter honoriert?</li>
</ul>
<p>Das ist f&uuml;r mich umso erstaunlicher, dass mir Herr Thode per E-Mail noch nochmals bekr&auml;ftigte wurde, dass Ricoh seine Marke bekannter machen m&ouml;chte. Oder ist verf&auml;hrt das Unternehmen, das in Deutschland neben Platzhirschen wie Canon oder Fuij doch eher unbekannt ist, nach dem Motto:„Auch schlechte PR ist PR?“</p>
<h3>Halbherzige Social-Media-Kommunikation</h3>
<p>Eher nicht: Wie halbherzig Kundenkommunikation im Hause Ricoh, zumindest in Deutschland, betrieben wird, zeigt ein Blick auf die Facebook-Page von Ricoh Deutschland: Die wurde n&auml;mlich Alibi-Halber mal <a href="http://www.facebook.com/pages/Ricoh-Deutschland-GmbH/111337662237931">von Ricoh-Deutschland eingerichtet</a>. Und hat ganze 6 Fans. Nur eine englischsprachige Seite konnte ich ausmachen, auf der die neusten Infos zu Kameras vorgestellt werden und User sch&ouml;ne Bilder posten d&uuml;rfen.</p>
<p>Und auch bei Twitter gibt es nur das englischsprachige <a href="http://twitter.com/#!/Ricoh_Photo_AU">Ricoh Photogrphics </a>. Dass es auch anders geht, n&auml;mlich auf die Kunden vor Ort zugeschnitten, beweisen die Kollegen von <a href="http://twitter.com/#!/ricoh_portugal">Ricoh Portugal</a>.</p>
<p>Ich wei&szlig; ja nicht: Aber Namen bekannter machen sieht f&uuml;r mich anders aus!</p>
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		<item>
		<title>Tatort Media-Markt-Filiale – Wie Media Markt und Ricoh Kunden verarschen:  Ich bin doch bl&#246;d – Teil 1!</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/bildvergleich-canon-ricoh-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Im Internet werden, so ein g&#228;ngiges Vorurteil, arglose Kunden abgezockt. Dagegen gilt der Kauf im Laden aufgrund fundierter Beratung als seri&#246;s. Ein teuerer Irrtum: Media Markt l&#228;sst Kunden durch von Firmen bezahlte Promotoren beraten &#8211; ohne diese gesondert zu kennzeichnen! &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/bildvergleich-canon-ricoh-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Im Internet werden, so ein g&auml;ngiges Vorurteil, arglose Kunden abgezockt. Dagegen gilt der Kauf im Laden aufgrund fundierter Beratung als seri&ouml;s. Ein teuerer Irrtum: Media Markt l&auml;sst Kunden durch von Firmen bezahlte Promotoren beraten &#8211; ohne diese gesondert zu kennzeichnen!</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Media Markt wirbt mit der sch&ouml;nen Aussage „Ich bin doch nicht bl&ouml;d!“ Das, was mit diesen Sommer dort passt ist, l&auml;sst f&uuml;r mich allerdings einen anderen Schluss zu: Der Kunde kann nur bl&ouml;d sein, wenn er zum Media Markt geht. Und der Vorfall zeigt auch, welche gro&szlig;en Probleme Unternehmen immer noch haben, bei berechtigten Beschwerden ad&auml;quat mit Kunden zu kommunizieren.<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/712dee380de0401e98b27d6473221f26" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h3>Der Vorfall</h3>
<p>Aber der Reihe nach: Ende Juli wollte ich mir eine Digitalkamera kaufen. Aufgrund der Praktikabilit&auml;t eine Kompaktkamera mit m&ouml;glichst weitreichendem Zoom, guter Bildqualit&auml;t, Makrofunktionen und m&ouml;glichst vielen Einstellungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<p>ach langem Herumgesuche und dem Lesen verschiedenster Testberichte fiel meine Wahl auf die <a href="http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_PowerShot_SX200_IS/5655.aspx">Canon SX 200</a>, der zu einem vergleichsweise moderaten Preis eine hervorragende Bildqualit&auml;t bescheinigt wurde. Und das beim Mediamarkt – da war das gute St&uuml;ck billiger als sonst irgendwo.</p>
<p>Also auf zum Media Markt Berlin Alexanderplatz. Wer ab und an zum Media Markt geht, kennt die Situation, noch dazu Samstags. Massen an Kunden, ein paar &uuml;berforderte Mitarbeiter hinter der Verkaufstheke, die mit allem M&ouml;glichem besch&auml;ftigt sind, aber keine Zeit haben, die Kunden zu beraten.</p>
<h3>Der Kunde ist doch selbst <span style="text-decoration: line-through;">schuld</span> bl&ouml;d!</h3>
<p>Ich wollte ja auch keine Beratung, sondern brauchte nur jemanden, der mir die Kamera aus dem Schrank holte. Also fragte ich einen freundlichen Mitarbeiter, der da hinter der Theke herumstand. Der hatte zwar keinen roten Kittel an, schien aber irgendwie zum Laden zu geh&ouml;ren. Vielleicht jemand in einer F&uuml;hrungsposition, der seine Mitarbeiter kontrollierte?</p>
<p>Ich bin leider bl&ouml;d und dachte das Falsche: Wie sich sp&auml;ter zeigen sollte, ist es immer sinnvoll, sich vor dem Betreten eines Ladens &uuml;ber dessen Mitarbeiterstruktur und Hierachieebenen zu informieren. Indes: Wer tut das schon, wenn er nur mal was kaufen will?</p>
<h3>Vorsicht: Promoter ohne Warnung</h3>
<p>Heute wei&szlig; ich, dass es sich bei dem Herren um einen Promoter wahrscheinlich der Firma Ricoh, handelte. Klar wurde das allerdings nicht, weil der nette Herr neben einen Namensschild keinen weiteren Hinweis auf irgendeine Firmenzugeh&ouml;rigkeit trug und mich auch dar&uuml;ber auch nicht aufkl&auml;rte.</p>
<p>Erst einen Monat sp&auml;ter, als ich mich f&uuml;r die Fehlberatung beschwerte, erkl&auml;rte mir der Bereichsleiter des Media Marktes, Daniel P., den Unterschied zwischen rot-bekittelten Mitarbeitern und den normal gekleideten Promotern &#8211; etwas, auf das nirgendwo explizit hingewiesen wird und das sicher auch vielen anderen Kunden so nicht klar ist.</p>
<h3>Rechtliches</h3>
<p>F&uuml;r Journalisten gilt, dass sie Werbung strikt vom redaktionellen Teil trennen m&uuml;ssen. Das schreiben das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__5.html">Telemediengesetz</a> und <a href="http://bundesrecht.juris.de/uwg_2004/anhang_26.html">die schwarze Liste im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb</a> vor.</p>
<p>Die Sache mit der Promotorent&auml;tigkeit geht f&uuml;r mich in die gleiche Richtung, schlie&szlig;lich erwarte ich nicht nur von Journalisten unabh&auml;ngige Berichterstattung sondern in einem Laden auch unabh&auml;ngige Beratung. Dass eine ausdr&uuml;ckliche Erw&auml;hnung dieses Tatbestandes in der Schwarzen Liste fehlt, best&auml;tig mir eigentlich nur, dass diese Masche so unglaublich und so neu ist, dass der Gesetzgeber gar nicht daran gedacht hat.</p>
<p>Beim Media Markt ist man sich, aller Beschwichtigungsversuche zum Trotz, durchaus bewusst, dass das nicht so ganz korrekt ist. Seine Mitarbeiter jedenfalls wollen nicht namentlich genannt werden, daher klingt der Bereichsleiter ein wenig wie Bildzeitung. Auch die PR-Dame des Mediamarktes m&ouml;chte lieber als „Eine Sprecherin des Unternehmens“ zitiert werden.</p>
<h3>Freibrief zum Reinlegen lassen</h3>
<p>Genug der Vorrede, zum eigentlich Vorfall: Ich kaufte am Ende nicht die Canon SX 200. Denn der Promoter &uuml;berredete mich zum Kauf einer 50 Euro teuereren <a href="http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Ricoh_CX2/6067.aspx">Ricoh cx2</a>.</p>
<p>Das genaue Vorgehen: Ich wurde zun&auml;chst freundlich gefragt, ob ich auch prinzipiell an anderen Ger&auml;ten interessiert sei – mein Ja war offenbar auch ein Freibrief zum Reinlegen lassen.</p>
<h3>Die perfekte Manipulation</h3>
<p>Die Manipulation funktionierte dabei so geschult wie perfide: Da ich glaubte, der Berater sei unabh&auml;ngig, war ich so begeistert, wie gut sich der Berater mit der Materie auskannte, dass er mir eine so gute Kamera empfahl, dass ich seiner Empfehlung blind vertraute.</p>
<p>H&auml;tte ich gewusst, dass der Berater von der Firma Ricoh bezahlt wird, w&auml;re mir auch klar gewsen, dass er auf die Funktionen der Kamera speziell geschult war – und seine Fachkenntnis allles andere als profund.</p>
<h3>„Beratung“ mit Kaffe-Fahrt-Methoden</h3>
<p>Denn das Vorf&uuml;hren der tollen Spezialeffekte, die die cx2 nunmal mitbringt, war ein wesentlicher Bestandteil der Manipulation.</p>
<p>Der Promoter erkl&auml;rte mir, dass die Bildqualit&auml;t bei der Ricoh cx2 viel besser sei, weil daf&uuml;r die Videofunktion schlechter sei. Die Logik, die entsteht, wenn man Schw&auml;chen positiv verkauft, l&auml;sst den geschulten Verk&auml;ufer erkennen.</p>
<p>Daf&uuml;r fehlten der Ricoh cx2 wesentliche Einstellungsmerkmale, etwa eine manuell einstellbare Blende.</p>
<h3>Wer sich nicht auskennt, ist klar im Nachteil</h3>
<p>Und er f&uuml;hrte dies auch gleich vor, wobei es nat&uuml;rlich kein Kunstst&uuml;ck war, die Kamera, die er offenbar gut kannte, so einzustellen, dass im Vergleich bessere Bilder herauskommen. Denn die Ricoh macht sicherlich auf den ersten Blick bessere Schnappsch&uuml;sse, weil alles automatische funktioniert.</p>
<p>Hingegen muss man bei der Canon Blende &amp; Belichtungszeit selbst einstellen. Daf&uuml;r muss man sich aber auskennen bzw. herumprobieren. Bei optimaler Einstellung macht die Canon aber deutlich bessere Bilder mit weniger Bildrauschen, wie man anhand dieser Beispiele sehen kann.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5988" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-1/attachment/bildvergleich-canon-ricoh/"><img class="aligncenter size-full wp-image-5988" title="bildvergleich-canon-ricoh" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/11/bildvergleich-canon-ricoh.jpg" alt="bildvergleich-canon-ricoh" width="640" height="220" /></a></p>
<p>Lesen Sie bitte weiter den <a href="http://www.simone-janson.de/servicew&uuml;ste/tatort-media-markt-filiale-wie-media-markt-und-ricoh-kunden-verarschen-ich-bin-doch-bloed-teil-2">Teil</a>!<del datetime="2010-11-03T09:36:15+00:00"></del></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Premium-Kunde als Melkkuh des Unternehmens: Bahn verarscht BahnCard-100-Kunden:</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/10/klauseck9079_reasonably_small.jpg" alt="" width="120" height="120" />PR-Blogger Klaus Eck ist sauer &#8211; via Twitter. Grund: Die Deutsche Bahn hat mit einer einst&#252;ndigen Versp&#228;tung gestern seinen Vortrag vereitelt. Was ihn aber offenbar wirklich auf die Palme bring: F&#252;r den verlorenen Termin gibt es nur l&#228;ppische 15 Euro &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/der-premium-kunde-als-melkkuh-des-unternehmens-bahn-verarscht-bahncard-100-kunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/10/klauseck9079_reasonably_small.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>PR-Blogger Klaus Eck ist sauer &#8211; via Twitter. Grund: Die Deutsche Bahn hat mit einer einst&uuml;ndigen Versp&auml;tung gestern seinen Vortrag vereitelt. Was ihn aber offenbar wirklich auf die Palme bring: F&uuml;r den verlorenen Termin gibt es nur l&auml;ppische 15 Euro Entsch&auml;digung!</p>
<p><!--more--><br />
<a rel="attachment wp-att-5900" href="http://www.berufebilder.de/servicewueste/der-premium-kunde-als-melkkuh-des-unternehmens-bahn-verarscht-bahncard-100-kunden/attachment/klauseck9079_reasonably_small"><img class="alignleft size-full wp-image-5900" title="Klaus Eck" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/10/klauseck9079_reasonably_small.jpg" alt="Klaus Eck" width="128" height="128" /></a>Wie kommt das? <a href="http://eck-kommunikation.de/">Eck </a>ist Premium-Kunde der Deutschen Bahn, d.h. er besitzt eine BahnCard-100, wahrscheinlich erster Klasse. 3800 Euro im Jahr kostet mittlerweile ein solcher Freifahrtschein der deutschen Bahn (letztes Jahr noch 3565!), in der ersten Klasse sogar 6400 Euro. Ein stolzer Preis, f&uuml;r den man einiges erwarten kann. Und richtig, das Ticket gilt in ganz Deutschland, in allen Z&uuml;gen, zu einem Preis.</p>
<p>Zu diesem Service kommen noch ein paar Sonderleistungen, die die Bahn ihren Kunden gew&auml;hrt: Gep&auml;ckversand, Fahrradmitnahme und die Benutzung der DB-Lounger. Damit wird der Bahncard-100-Innhaber fast so etwas wie ein Premiumkunde mit Vorzugsbehandlung. Das ist auch ganz recht so, schlie&szlig;lich zahlt er auch genug f&uuml;r ein Vergn&uuml;gen, bei dem die Meisten, zumindest denn man Sparpreis und Sondertickets und BahnCard 50 einkalkuliert, billiger wegk&auml;men.</p>
<h3>BahnCard-100-Kunden schauen in die R&ouml;hre</h3>
<p>Doch bei einem haben die Bahncard 100 Kunden das Nachsehen, und zwar genau da, wo die Deutsche Bahn eigentlich am meisten wieder gut zu machen h&auml;tte: Bei den Versp&auml;tungen. Die Bahn muss n&auml;mlich Kunden bei Versp&auml;tungen von 60 Minuten und mehr 25 % ihrer Fahrtkosten erstatten. Bei zwei Stunden sind es gar 50 %.</p>
<p>Bahncard 100-Besitzer werden hingegen mit l&auml;cherlichen 10 bzw. 15 Euro pauschal abgegolten. Plakativ gesagt: Wer 3800 Euro im Jahr zahlt und eine Stunde dumm in der Gegend rumwarten muss, bekommt lumpige 10-15 Euro daf&uuml;r. Wer einmal im Jahr 200  Euro ausgibt und auf dieser Strecke Verasp&auml;tung hat, darf 50 Euro einstreichen. Wo bleibt da das Verh&auml;ltnis?</p>
<h3>Milchm&auml;dchenrechnung</h3>
<p>Nun wird die Bahn vermutlich argumentieren, dass bei jemandem, dem das ganze Schienennetz unbegrenzt zur Verf&uuml;gung steht, der Schaden anteilig eben nur sehr gering ist, gemessen an der Masse der Fahrten. Das aber w&auml;re eine Milchm&auml;dchenrechnung: Denn die Bahn kalkuliert ja schlie&szlig;lich auch damit, dass nicht alle Bahncard 100-Besitzer den Wert ihrer BahnCard voll ausnutzen. Wie man es dreht und wendet: Wer mit der Bahncard 100 f&auml;hrt, ist in diesem Fall der Dumme.</p>
<p>Und aus Sicht der Kundenbindung ein wirklich dummer Fehler! Denn Premium-Kunden wie Klaus Eck f&uuml;hlen sich offenbar verarscht und machen das dann auch &ouml;ffentlich.  Das sieht dann so aus:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5899" href="http://www.berufebilder.de/servicewueste/der-premium-kunde-als-melkkuh-des-unternehmens-bahn-verarscht-bahncard-100-kunden/attachment/bildschirmfoto"><img class="aligncenter size-full wp-image-5899" title="Klaus Eck" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto.png" alt="Klaus Eck" width="533" height="306" /></a></p>
<p>Keine gute Werbung f&uuml;r die DB!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Werbefail &#8211; Wie die Deutsche Bahn mit falschen Versprechen ihre Kunden verarscht: BahnCard 50 mit Sparpreis?</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/werbefail-wie-die-deutsche-bahn-mit-falschen-versprechen-ihre-kunden-verarscht-bahncard-50-mit-sparpreis/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/werbefail-wie-die-deutsche-bahn-mit-falschen-versprechen-ihre-kunden-verarscht-bahncard-50-mit-sparpreis/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/07/bahn-150x147.jpg" alt="" width="120" height="117" />Die Deutsche Bahn hat ein Affiliate Programm. Nur sind die Werbemittel darin nicht korrekt: F&#252;r die BahnCard 50 wird mit voller Anrechenbarkeit auf die Sparpreise geworben. Das Progamm f&#252;hr Websitebetreiber und Kunden in die Irre. Wer hat da wieder geschlafen? &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/werbefail-wie-die-deutsche-bahn-mit-falschen-versprechen-ihre-kunden-verarscht-bahncard-50-mit-sparpreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/07/bahn-150x147.jpg" alt="" width="120" height="117" /><p>Die Deutsche Bahn hat ein Affiliate Programm. Nur sind die Werbemittel darin nicht korrekt: F&uuml;r die BahnCard 50 wird mit voller Anrechenbarkeit auf die Sparpreise geworben. Das Progamm f&uuml;hr Websitebetreiber und Kunden in die Irre. Wer hat da wieder geschlafen?</p>
<p><!--more-->Meine Website wird zum Suchbegriff BahnCard 50 auf einem der vorderen Pl&auml;tze gelistet. Grund ist eine <a href="http://www.simone-janson.de/about/texte/bahnfahren-geht-auch-billig">Artikel-Serie zur Deutschen Bahn</a>, die vor einiger Zeit &uuml;ber deren Preissystem der  verfasst habe und die Leser &uuml;ber die versteckten Vor- und Nachteile der einzelnen Fahrkarten aufkl&auml;rt.<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/63a6af6234034af3a751e62d34f13289" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h3>Achtung Werbefalle!</h3>
<p>Daher habe ich mich k&uuml;rzlich zum <a rel="nofollow" href="http://www.bahn.de/p/view/home/partnerprogramm/programm2.shtml">Affiliate-Programm der Deutschen Bahn</a> angemeldet. Als ich das Werbe-Banner dazu gestern einbauen wollte, ich mir aufgefallen, dass die Werbemittel zur BahnCard 50 alles andere als korrekt sind: Die Deutsche Bahn l&auml;sst einen Banner durchlaufen, auf dem f&uuml;r die Bahncard 50 geworben wird mit den Worten &#8220;Kombinieren mit den Sparpreisen der Bahn&#8221;.</p>
<p>Das sieht dann so aus (als Orginal-Banner und als Bild, falls die Deutsche Bahn es doch noch &auml;ndert):<br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=528628&amp;site=3101&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=528628&amp;site=3101&amp;b=1" border="0" alt="www.bahncard.de" width="640" height="80" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-5672" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/werbefail-wie-die-deutsche-bahn-mit-falschen-versprechen-ihre-kunden-verarscht-bahncard-50-mit-sparpreis/attachment/bahn-2/"><img class="aligncenter size-large wp-image-5672" title="bahncard 50" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/07/bahn-565x130.jpg" alt="bahncard 50" width="640" height="130" /></a></p>
<p>Diese Info ist schlicht falsch, wie man hier schnell und einfach nachlesen kann. Denn die Bahncard 25 ist mit den Sparpreisen kombinierbar &#8211; nicht jedoch die BahnCard 50, was <a href="http://www.simone-janson.de/servicewueste/bahncard-50-wer-spontan-sein-will-muss-blechen">in meinem Beitrag zur BahnCard 50</a> auch explizit steht. Das w&auml;re ja traumhaft, wenn es anders w&auml;re, denn dann w&uuml;rde sich die BahnCard 50 deutlich mehr lohnen &#8211; f&uuml;r jeden.</p>
<p><strong>Update: </strong>Die Deutsche Bahn ist offenbar durch meinen Blogpost auf den Fehler aufmerksamt geworden und hat das Banner verbessert &#8211; allerdings v&ouml;llig Kommentarlos. Den unterschied zwischen altem und neuem Banner kann man jetzt oben sehen!</p>
<h3>Alles Geldmacherei?</h3>
<p>Wohingegen es mit dem bisherigen Preissystem so ist, dass man <a href="http://www.simone-janson.de/servicewueste/bahncard-25-die-super-spar-bahncard">mit der BahnCard 25 bei genauer Planung eigentlich deutlich mehr sparen</a> kann. Au&szlig;er im Nahverkehr &#8211; zumindest au&szlig;erhalb von Verkehrsverb&uuml;nden. Ohnehin scheint mir das Preissystem immer genau so berechnet, dass es haarscharf am Kundennutzen vorbei schrammt. Monopolstellung sei Dank!</p>
<p>Kein Wunder also, dass sich die Kunden, mit Verlaub, verarscht vorkommen!</p>
<p>Und jetzt dieser Werbefehler. Ich m&ouml;chte nicht wissen, wie viele Kunden aufgrund eines solchen falschen Banners eine BahnCard 50 gekauft haben &#8211; heraus kommt dann <a href="http://www.bestpricetravel.de/4/falle-bahncard-50-nicht-mit-sparpreisen-kombinierbar/">so etwas</a>. Das Problem wird noch dadurch verst&auml;rkt, dass auf der <a href="http://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/bahncard50.shtml">Seite zur BahnCard 50</a> nicht explizit auf diese Falle hingewiesen wird. Bitte nachbessern!</p>
<h3>Warum bin ich Bahn-Affiliate?</h3>
<p>Und bevor jemand seltsam finde, dass ich trotz aller Kritik f&uuml;r die Deutsche Bahn Werbung mache: Ja, ich empfehle mit meinem Affiliate-Link das Produkt der Deutschen Bahn. Aber vor allem auch deswegen, weil es keine Alternative gibt.</p>
<p>Wer im Internet nach der BahnCard 50 sucht, will diese entweder kaufen &#8211; oder nicht. Ich biete meinen Lesern objektive, kritische Informationen zum Thema. Mit dem Link k&ouml;nnen die Leser die BahnCard dann kaufen &#8211; oder eben nicht.</p>
<h3>Positives und Negatives zu Deutschen Bahn</h3>
<p>Davon abgesehen gibt es aber &uuml;ber das Unternehmen Deutsche Bahn auch durchaus Positives zu berichten: Ich kenne mehrere Mitarbeiter, die dort wirklich begeistert und zufrieden sind, gerade auch mit der Ausbildung. Ja, die Bahn leistet sich sogar f&uuml;r ihre Mitarbeiter <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8541481/Fuer-immer-bei-der-Bahn.html">eine Art eigenes Arbeitsamt</a>, um sie an andere Stellen im Unternehmen neu vermitteln zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich selbst fahre wirklich gerne Zug, zumindest ICE-Fahren ist f&uuml;r mich die stressfreiste Art des Reisen (nun gut, ich war nicht in einem ICE mit defekter Klimaanlage).</p>
<h3>Verschenkte Kundengewinnung!</h3>
<p>Nur der Kundenservice, und das ist eben das, was die meisten Leute von der Bahn mitbekommen, l&auml;sst leider zu W&uuml;nschen &uuml;brig. Und vor allem das Preissystem ist so kompliziert, dass das noch nicht einmal die eigenen Mitarbeiter verstehen &#8211; weder am Schalter und offenbar auch nicht im Marketing.</p>
<p>Schade. Eine verschenkte Kundengewinnungsstrategie. Das kommt dabei raus, wenn Leute nur noch mit der BahnCard 100 durch die Gegend fahren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Halbg&#246;tter in Wei&#223;: Kundenbindung f&#252;r viele &#196;rzte immer noch ein Fremdwort</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Freundlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenbindung sollte in Unternehmen gro&#223; geschrieben werden. Und dazu geh&#246;rt neben dem Service auch die freundliche Behandlung. Wie wichtig dementsprechend die freundliche Behandlung von Patienten ist, scheint viele &#196;rzten aber bislang entgangen zu sein: Jeder neunte Patient ist unzufrieden Laut &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/halbgoetter-in-weiss-kundenbindung-fuer-viele-aerzte-immer-noch-ein-fremdwort/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenbindung sollte in Unternehmen gro&szlig; geschrieben werden. Und dazu geh&ouml;rt neben dem Service auch die freundliche Behandlung. Wie wichtig dementsprechend die freundliche Behandlung von Patienten ist, scheint viele &Auml;rzten aber bislang entgangen zu sein:</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Jeder neunte Patient ist unzufrieden</h3>
<p><a href="http://www.simone-janson.de/wp-content/uploads/2010/01/391475_surgeon_1.jpg"><img title="Artz" src="http://www.simone-janson.de/wp-content/uploads/2010/01/391475_surgeon_1.jpg" align="left" width="300" height="225" /></a>Laut einer repr&auml;sentativen Studie im Auftrag der Zeitschrift &#8220;Apotheken Umschau&#8221; beklagt jeder neunte Bundesb&uuml;rger (11,5 %) die Unfreundlichkeit deutscher &Auml;rzte. H&auml;ufig fehlt den Patienten ein nettes Wort oder ein L&auml;cheln, denn meist gebe es stattdessen nur einen fahrigen H&auml;ndedruck und eine wortkarge Behandlung.</p>
<p>Die Dunkelziffer der unzufriedenen Patienten d&uuml;rfte aber noch weitaus h&ouml;hrer liegen. Denn wirklich v&ouml;llig zufrieden mit den Medizinern ist in Deutschland nur ein Drittel: 34,0 % gaben bei der Umfrage an: &#8220;Ich habe mich noch nie &uuml;ber einen Arzt ge&auml;rgert.&#8221;</p>
<h3>Ver&auml;ndertes Rollenmodell</h3>
<p>Viele &Auml;rzte sehen sich offenbar immer noch nicht als Dienstleister, sondern ruhen auf Ihrem Halbgott-in-Wei&szlig;-Status aus. Dass es in Zeiten, in denen Menschen immer st&auml;rker auch private f&uuml;r ihre Gesundheit aufkommen und daher zunehmende kritischer gegen&uuml;ber medizinischen Leistungen werden, kann das ein gro&szlig;er Fehler sein.</p>
<p>Auch ein Problem f&uuml;r &Auml;rzte, die sich nicht von ihrem altmodischen Rollenvorbild verabschieden: Patienten sind heutzutage besser informiert und kritischer als fr&uuml;her. Und das schlimmste: Sie tauschen sich untereinander aus.</p>
<h3>Digitale Natives sind am unzufriedensten</h3>
<p>Wie weit fortgeschritten dies Entwicklung schon ist, zeigt die Umfrage auch: Besonders unzufrieden &uuml;ber miesepetrige Mediziner sind M&auml;nner und Frauen zwischen 20 und 29 Jahre, also genau jene Erwachsene, denen die Ver&auml;nderungen in der Kommunikation bereits in Fleisch und Blut &uuml;bergegangen sind. In dieser Gruppe beschwert sich jeder Sechste (17,7 %) &uuml;ber fehlende Freundlichkeit.</p>
<p>Fazit: Wie in vielen anderen Unternehmen auch gilt bei Medizinern: Wer in seinem Kundenservice nicht umdenkt, wird langfristig auf der Strecke bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Steuererleichterungen bei Hotel&#252;bernachtungen: Unversch&#228;mt: Hotels geben Ersparnisse kaum an Kunden weiter!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat zum Jahresbeginn den Umsatzssteuersatz f&#252;r Hotel&#252;bernachtungen auf 7% Geschenkt. Wer nun aber denkt, von dieser Steuererleichterung w&#252;rden auch &#220;bernachtungsg&#228;ste profitieren, der irrt. Die deutschen Hotels geben die zu Jahresbeginn eingef&#252;hrte Steuerentlastung nicht an ihre G&#228;ste weiter. Das &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/steuererleichterungen-bei-hoteluebernachtungen-unverschaemt-hotels-geben-ersparnisse-kaum-an-kunden-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat zum Jahresbeginn den Umsatzssteuersatz f&uuml;r Hotel&uuml;bernachtungen auf 7% Geschenkt. Wer nun aber denkt, von dieser Steuererleichterung w&uuml;rden auch &Uuml;bernachtungsg&auml;ste profitieren, der irrt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die deutschen Hotels geben die zu Jahresbeginn eingef&uuml;hrte Steuerentlastung nicht an ihre G&auml;ste weiter. Das ergab eine Umfrage von stern.de. Die Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern nahm Stichproben von 21 Hotels in ganz Deutschland. Ergebnis: Nur ein einziger Betrieb hat die Preise gesenkt.</p>
<p>Hoteliers m&uuml;ssen f&uuml;r Einnahmen aus &Uuml;bernachtungen seit dem 1. Januar nur noch den erm&auml;&szlig;igten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent zahlen. Die Branche spart dadurch in Deutschland nach Sch&auml;tzung von Experten pro Jahr eine Milliarde Euro. Die von der schwarz-gelben Bundesregierung geschaffene Steuerentlastung hatte massive Kritik von Wirtschaftsexperten und der Opposition hervorgerufen.</p>
<p>Aber der Dicke Hund ist: Verbraucher profitieren bislang nicht von diesen Verg&uuml;nstigungen. Vielmehr gaben die meisten Hotels  auf Anfrage von stern.de an, das zus&auml;tzliche Geld in notwendige Renovierungsarbeiten oder in die Schulung von Mitarbeitern zu investieren.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Im Schlosshotel Bad Wilhelmsh&ouml;he in Kassel soll  beispielsweise nach einem Besitzerwechsel alles erneuert werden, was &#8220;die Vorbesitzer haben schleifen lassen&#8221;.</p>
<p>Das Nobelhotel Atlantic in Hamburg will das Geld haupts&auml;chlich in Mitarbeiterschulungen investieren. Die Steuererleichterung an die Kunden weiterzugeben, sei auch &#8220;nicht das prim&auml;re Anliegen des Gesetzgebers gewesen&#8221;, sagte eine Sprecherin stern.de. Aha.</p>
<p>Auch der Hessische Hof in Frankfurt gab an, die Mehrwertsteuersenkung nicht direkt an die Kunden weiterzugeben. Stattdessen soll ein Wellnessbereich geschaffen und Zimmer renoviert werden.</p>
<h3>Nur wenige sind fair zu Kunden</h3>
<p>Unter den 21 getesten Hotels hat lediglich das Meran in Saarbr&uuml;cken die Preise pro Einzelzimmer um f&uuml;nf Euro gesenkt. &#8220;Die Kunden sehen ja, dass die Hoteliers eine Erleichterung bekommen haben&#8221;, sagte Simon Ruffing, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Hotels. &#8220;Wir finden es nur fair, das dann auch weiterzugeben.&#8221;</p>
<p>Das Germania Hotel in Reutlingen k&uuml;ndigte an, den Steuernachlass zu 50 Prozent an die Kunden durchzureichen. Der Rest soll in das Hotel investiert werden, teilte der Betrieb auf Anfrage mit. Bislang zahlen die G&auml;ste hier aber noch die gleichen Preise wie 2009.</p>
<h3>Bessere Leistung als Preissenkung?</h3>
<p>Der Deutsche Hotel- und Gastst&auml;ttenverband (Dehoga) verteidigte das Verhalten der Hoteliers: &#8220;In dem Moment, in dem ein Unternehmer investiert und die Zimmer renoviert und ein besseres Angebot schafft, ohne die Preise zu erh&ouml;hen, verbessert das das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis und das ist quasi eine Preissenkung f&uuml;r den Kunden&#8221;, sagte eine Sprecherin stern.de. Ob diese Milchm&auml;dchen-Rechnung nicht nach hinten losgeht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Bus Weihnachten zu fr&#252;h kommt: Kunden gehen den Stadtwerken Bonn „am Arsch vorbei“!</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/wenn-der-bus-weihnachten-zu-frueh-kommt-kunden-gehen-den-stadtwerken-bonn-am-arsch-vorbei/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2009/12/bus-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Auch zu Weihnachten muss man sich &#252;ber schlechten Kundenservice &#228;rgern. Schlimm ist nur, wenn es den betreffenden Mitarbeitern &#8220;am Arsch vorbei geht&#8221;, ob die Kunden zufrieden sind oder nicht. Es ist Weihnachten, das Fest der Liebe! Man macht sich also &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/wenn-der-bus-weihnachten-zu-frueh-kommt-kunden-gehen-den-stadtwerken-bonn-am-arsch-vorbei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2009/12/bus-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Auch zu Weihnachten muss man sich &uuml;ber schlechten Kundenservice &auml;rgern. Schlimm ist nur, wenn es den betreffenden Mitarbeitern &#8220;am Arsch vorbei geht&#8221;, ob die Kunden zufrieden sind oder nicht.<br />
<!--more--></p>
<p><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2009/12/bus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4733" title="bus" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2009/12/bus.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
<p>Es ist Weihnachten, das Fest der Liebe! Man macht sich also auf mit viel Gep&auml;ck gen Heimat.. und scheitert beinahe schon auf der ersten Etappe an den Busfahrern, in meinem Fall einem Mitarbeiter der Bonner Stadtwerke. Denn auf dem Weg zur Bushaltestelle, die ich drei bis vier Minuten zu fr&uuml;h erreichte, bretterte schon der Bus an mir vorbei!</p>
<p>Selbstredend f&auml;hrt selbiger auf dem Dorf an solchen Festtagen nur alle halbe Stunde, in diesem Fall war der festgesetzte Zeitpunkt f&uuml;r die Linie 605 ab Alfter-Oedekoven Kramersbruch Richtung Bonn 9.54 Uhr. Ich musste ja meinen Zug kriegen – also hatte ich mich alleine deshalb schon beeilt.</p>
<h3>Der Bus kommt erheblich ZU FR&Uuml;H &#8211; leider kein Aprilscherz!</h3>
<p>Leider war ich dann doch nicht so schnell wie der Busfahrer meines Vertrauens, der die Bushaltestelle &uuml;berp&uuml;nktlich, um genau zu sein 4 Minuten zu fr&uuml;h, erreichte. Wer nun aber denkt, dass der Busfahrer, dem ich mit schwerem Gep&auml;ck durch heftiges Winken meinen Mitfahrwunsch signalisiert hatte, auf mich wartete, der irrt: Der Bus fuhr einfach weiter, er hielt nichtmal. Einen Moment lang glaubte ich an einen schlechten Scherz; aber wir hatten ja Weihnachten (das Fest, an dem man zumindest als nette Geste erwarten k&ouml;nnte, das Busse auch mal p&uuml;nktlich halten, was normalerweise schon sehr selten Fall ist), nicht den ersten April.</p>
<p>Ich stand nun also ziemlich bedr&ouml;ppelt herum und habe mich gefrag, wie ich denn nun heim kommen sollte – da n&auml;herten sich meine pers&ouml;nlichen Weihnachtsengel in Form eines netten &auml;lteren Ehepaars aus der Nachbarschaft. Die beiden brachten mich zum Bahnhof Duisdorf, wo ich mit letzter Kraft den Regionalzug erreichte – und damit gl&uuml;cklicherweise viel fr&uuml;her am Bonner Hauptbahnhof anlangte als dass mit dem Bus jemals der Fall gewesen w&auml;re. Mein Zug hatte eine halbe Stunde Versp&auml;tung, na gut, ich kaufte meine Zugfahrkarte – und beschloss, einfach mal bei dem Busfahrer direkt nachzuh&ouml;ren, warum er es denn so eilig gehabt hat. Denn, so sagte ich mir, k&ouml;nnte ich ihm und mir die zeitraubende Beschwerdeprozedur ersparen</p>
<h3>Nachfragen beim Busfahrer</h3>
<p>Ich habe also an der Haltestelle auf „meinen“ Bus gewartet und ganz freundlich nachgefragt.<br />
Die erste Aussage des Herren war: „Ich war doch gar nicht in Alfter!“ Erst nach dreimin&uuml;tiger Diskussion stellten sich die geographischen Unkenntnisse des Herren heraus. Oedkoven als Ortsteil von Alfter (nicht) wahrgenommen zu haben. Nun gut, kann passieren (wenn ich das allerdings bei Busfahrern schon bedenklich finde&#8230;)</p>
<p>Ich habe daraufhin gefragt, wie es zu der Verfr&uuml;hung kommen konnte. Antwort: „Ich bin doch gar nicht zu fr&uuml;h!“ Denn, das muss man sagen, mittlerweile hatte der Bus 3 Minuten Versp&auml;tung eingefahren. Was allerdings nichts damit zu tun hat, dass der Bus zu Beginn seiner Reise zu fr&uuml;h war.. aber derart die fehlende Logik seiner Argumentation zu begreifen – das war wohl ein Problem f&uuml;r den Herrn.</p>
<p>Es war &uuml;brigens nicht so, dass der Herr sich geduldig meine Fragen anh&ouml;rte: Viel mehr versuchte er mich demonstrativ zu ignorieren, indem er davon lief und sich mit seinen Kollegen unterhielt, vor denen er mich au&szlig;erdem l&auml;cherlich zu machen versuchte.</p>
<p>Ich habe darufhin angemerkt, dass man ja an Weihnachten ein freundliches Entgegenkommen erwarten k&ouml;nne und versucht, ein gewisses Verst&auml;ndnis daf&uuml;r zu zeigen, dass an Weihnachten Arbeiten nicht gerade die Wonne ist. Und um wenigstens eine Entschuldigung gebeten.</p>
<p>Antwort: „Seien Sie p&uuml;nktlich an der Bushaltestelle, dann passiert so etwas nicht!“ Sp&auml;testens jetzt wurde mir bei aller Freundlichkeit klar, dass mein Unterfangen sinnlos ist. Denn man k&ouml;nnte jetzt wieder von vorne anfangen. Ich sagte also, dass ich mich &uuml;ber die Verfr&uuml;hung, eine bezeugbare Tatsache, beschweren werde. Und er: „Na dann machen Sie doch. Das geht mir am Arsch vorbei!“</p>
<h3>Jeder Mitarbeiter eines privaten Unternehmen w&uuml;rde sofort entlassen werden!</h3>
<p>Erschreckend! Jeder Mitarbeiter eines privaten Unternehmens, der zahlenden Kunden gegen&uuml;ber eine solche Aussage t&auml;tigt, w&uuml;rde sofort entlassen werden! Zumal in Zeiten, in denen immer mehr Unternehmen auf Ihre gute Reputation im Internet achten.</p>
<p>Die Stadtwerke Bonn hingegen k&ouml;nnen es sich offenbar leisten, Mitarbeiter zu besch&auml;ftien, die zahlende Kunden beleidigen und mit unfl&auml;tigen Ausdr&uuml;cken beschimpfen.. Ja mehr noch, der betreffende Mitarbeiter muss offenbar keinerlei Sanktionen f&uuml;r seine Aussage bef&uuml;rchten, sonst w&uuml;rde er diese nicht mit einer solchen Selbstgef&auml;lligkeit &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>Es ist &uuml;brigens nicht das erste Mal, dass ich mich &uuml;ber Unversch&auml;mtheiten von Busfahrern oder Verfr&uuml;hungen beschwere, die Belege habe ich auch noch.  Anfangs bekam ich als nette Geste noch ein paar Freifahrscheine, die ich als Abokunde verschenken konnte. Die letzten male gabs nur noch ein paar dankende Worte f&uuml;r meine Aufmerksamkeit, die angeblich dazu beitr&auml;gt, den Service zu verbessern. Ge&auml;ndert hat sich, wie man sieht, genau gar nicht.</p>
<p>Vermutlich w&uuml;rde ich auch diesmal wieder ein nettes Dankschreiben bekommen mit den Hinweis, dass man die Sache &uuml;berpr&uuml;ft hat und keine Verfr&uuml;hung feststellen konnte &#8211; oder irgendeine andere Ausrede, die ich kaum wiederlegen kann. Genau deshalb habe ich diesmal einen Blogbeitrag ver&ouml;ffentlicht.</p>
<h3>Wer solche Mitarbeiter besch&auml;ftigt, ist selbst schuld!</h3>
<p>Mehr noch: Aus der Tatsache, dass solche Mitarbeiter weiter besch&auml;ftigt werden und dass sich nichts &auml;ndert, ziehe ich folgende Schl&uuml;sse: Die Haltung des Busfahrers steht f&uuml;r die des gesamten Unternehmens. Den Stadtwerken Bonn gehen Ihre Nahverkehrskunden tats&auml;chlich &#8220;am Arsch vorbei&#8221;. Kein Wunder: Die Kunden, zumindest die ohne Auto, sind auf die Busse und Bahnen der SWB angewiesen. Konkurrenz gibt es nicht. Warum sollte man sich also um ein positives Image bem&uuml;hen? Eigentlich muss ich dem Busfahrer danken, dass er das mal so offen ausgesprochen hat.</p>
<p>&Uuml;brigens ziehe ich aus diesem Verhalten die Konsequenz: Ich ziehe um – weg aus dem Einzugsbereich der SWB. Nicht nur deswegen, aber auch! Denn ich weigere mich, weiterhin zwangsweise SWB-Kunde zu sein. Die SWB kann sich freuen: Sie hat einen querulierenden Kunden weniger – aber Geld an mir verdienen wird sie nat&uuml;rlich auch nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gespart wird lieber woanders: Weihnachtsgeschenke m&#252;ssen sein &#8211; trotz Krise!</title>
		<link>http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/umfrage-gespart-wird-lieber-woanders-weihnachtsgeschenke-muessen-sein-trotz-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-&-Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut f&#252;r die Konjunktur, die Wirtschaft und den Handel: Die Deutschen wollen auch dieses Jahr nicht bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Da treten sie lieber an anderer Stelle k&#252;rzer. Richtig Entscheiden und Priorit&#228;ten setzen hei&#223;t das Zauberwort! In diesem Jahr wollen &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/umfrage-gespart-wird-lieber-woanders-weihnachtsgeschenke-muessen-sein-trotz-krise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut f&uuml;r die Konjunktur, die Wirtschaft und den Handel: Die Deutschen wollen auch dieses Jahr nicht bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Da treten sie lieber an anderer Stelle k&uuml;rzer. Richtig Entscheiden und Priorit&auml;ten setzen hei&szlig;t das Zauberwort!</p>
<p>In diesem Jahr wollen &uuml;ber 76 Prozent der Deutschen f&uuml;r Weihnachtsgeschenke mindestens genauso viel ausgeben wie 2008. Jeder Dritte plant f&uuml;r Pr&auml;sente eine Summe von mehr als 200 Euro ein. Das ergab eine repr&auml;sentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay durchgef&uuml;hrt hat. Demnach geben M&auml;nner im Vergleich durchschnittlich mehr Geld f&uuml;r die Weihnachtsgeschenke der Kinder und des Partners aus als Frauen. Insgesamt 14,3 Millionen Deutsche wollen dieses Jahr ihr Geld im Netz lassen und Weihnachtspr&auml;sente online bestellen, so eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM und des Meinungsforschungsinstituts forsa. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr.</p>
<h3>Trotz Krise von Sparsamkeit in Deutschland keine Rede</h3>
<p>&Uuml;ber drei Viertel der Deutschen werden laut eBay-Umfrage den G&uuml;rtel zu Weihnachten nicht enger schnallen. Denn mehr als die H&auml;lfte der Deutschen (68 Prozent) will dieses Jahr genauso viel Geld f&uuml;r Weihnachtsgeschenke ausgeben wie 2008. Mehrausgaben im Vergleich zum Vorjahr planen rund 9 Prozent der Deutschen. In der Altersgruppe der 25- bis 34-J&auml;hrigen wollen 14 Prozent der Befragten f&uuml;r Geschenke tiefer in die Tasche greifen als im Jahr zuvor. Rund jeder f&uuml;nfte Deutsche (20 Prozent) gab an, dass er 2009 weniger f&uuml;r Weihnachts- pr&auml;sente ausgeben wird als 2008. &Uuml;ber 33 Prozent aller m&auml;nnlichen Befragten planen, in diesem Jahr 200 Euro und mehr in Geschenke zu investieren. Bei den Frauen sind es sogar 36 Prozent. Die Deutschen geben in diesem Jahr zwar genauso viel f&uuml;r Geschenke aus wie 2008, doch sie entscheiden gezielt, wem sie eine Freude bereiten. Rund jeder f&uuml;nfte Deutsche (21 Prozent) plant dieses Jahr, jemanden nicht zu beschenken, dem er 2008 noch ein Geschenk gekauft hat.</p>
<h3>So viel geben die Deutschen 2009 f&uuml;r Weihnachtsgeschenke aus:</h3>
<pre>   Ausgaben Geschenke     Prozent der Deutschen
            0-50 Euro     12
          51-100 Euro     17
         101-150 Euro     16
         151-200 Euro     15
         201-250 Euro     10
             250+Euro     25</pre>
<h3>M&auml;nner geben mehr Geld f&uuml;r Kinder und Partner aus</h3>
<p>M&auml;nner planen durchschnittlich mehr Geld f&uuml;r die Geschenke der Kinder ein. W&auml;hrend Frauen 157 Euro ausgeben, wollen M&auml;nner 169 Euro f&uuml;r den Nachwuchs investieren. &Uuml;berdurchschnittlich viel geben M&auml;nner auch f&uuml;r den Partner aus. W&auml;hrend Frauen 74 Euro einplanen, investieren M&auml;nner 117 Euro f&uuml;r ihre Liebste. &Uuml;berdurchschnittlich viel im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (94 Euro) geben die 55- bis 64-j&auml;hrigen Deutschen f&uuml;r ihre bessere H&auml;lfte aus (108 Euro).</p>
<h3>So viel Geld geben M&auml;nner und Frauen durchschnittlich f&uuml;r die folgenden Personen aus:</h3>
<pre>    Beschenkte              Ausgaben M&auml;nner       Ausgaben Frauen
    Kinder                         169 Euro              157 Euro
    Partner                        117 Euro               74 Euro
    Eltern                          66 Euro               55 Euro
    Angeheiratete Familie           66 Euro               59 Euro
    Verwandte (Tanten/Onkel)        70 Euro               46 Euro
    Geschwister                     58 Euro               41 Euro
    Freunde                         66 Euro               36 Euro
    Gro&szlig;eltern                      48 Euro               27 Euro
    Dienstleister vor Ort           35 Euro               25 Euro
    Arbeitskollegen                 35 Euro               23 Euro
    Nachbarn                        30 Euro               18 Euro</pre>
<h3>Trotz Finanzkrise: So leistet sich Deutschland Weihnachten 2009</h3>
<p>Um das Weihnachtsfest finanzieren zu k&ouml;nnen, plant jeder vierte Deutsche, weniger Geld f&uuml;r andere Dinge auszugeben. Besonders in der Altersgruppe der 16- bis 24-J&auml;hrigen ist der Anteil &uuml;berdurchschnittlich hoch (30 Prozent). Rund 21 Prozent der Deutschen sparen lieber das ganze Jahr &uuml;ber. 8 Prozent setzen dagegen auf einen Sparplan f&uuml;r Weihnachten.</p>
<h3>Wie die Deutschen sich ihr Weihnachtsfest 2009 finanzieren &#8211; Top-3-Ranking:</h3>
<pre>   Weniger Geld f&uuml;r andere Dinge ausgeben     25 Prozent
   Das ganze Jahr &uuml;ber sparen                 21 Prozent
   Sparplan f&uuml;r Weihnachten                    8 Prozent</pre>
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		<title>&#220;berraschende Erkenntnis: Breitbandtarif ist in der Stadt billiger!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss. Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsm&#246;glichkeiten: So k&#246;nnen Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/breitbandtarif-ist-in-der-stadt-billiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss. Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsm&ouml;glichkeiten: So k&ouml;nnen Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch Satelliten-Anschluss online gehen.</p>
<h3>Landbev&ouml;lkerung zahlt erheblich mehr</h3>
<p>Auch in Sachen Preis und Geschwindigkeit gibt es erhebliche Unterschiede, jedoch merkt Bj&ouml;rn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de dazu an: &#8220;Von der gro&szlig;en Auswahl an Internet-Anbietern und -Technologien profitiert meist nur die Stadtbev&ouml;lkerung. Wer auf dem Land wohnt, hat kaum Auswahl, bezahlt daf&uuml;r aber oft deutlich h&ouml;here Preise &#8211; teilweise bis zu 50 Euro mehr im Monat.&#8221;</p>
<p>Der Preisunterschied liegt nicht nur an dem Regio-Zuschlag, den viele DSL-Anbieter verlangen, sondern vor allem daran, dass in l&auml;ndlichen Regionen Internet h&auml;ufig nur per Satellit empfangen wird &#8211; die teuerste Breitband-Variante.</p>
<h3>Die Qual der Wahl im urbanen Tarifdschnungel</h3>
<p>Wer einen neuen Internetanbieter sucht, hat &#8211; zumindest in der Stadt &#8211; die ber&uuml;chtigte Qual der Wahl. Nat&uuml;rlich ist der monatliche Grundpreis, der fast in jeder Anzeige in gro&szlig;en Buchstaben beworben wird, ein wichtiges Kriterium, aber nicht das einzige.</p>
<p>&#8220;Stehen mehrere Angebote und Zugangstechnologien zur Wahl, vergleicht man am besten die monatlichen Grundgeb&uuml;hren und die einmaligen Anschaffungskosten, etwa f&uuml;r neue Hardware. Auch die Kosten f&uuml;r Gespr&auml;che und Leistungen au&szlig;erhalb der Flatrate sollten gepr&uuml;ft werden, da diese h&auml;ufig deutlicher schwanken als die Grundkosten,&#8221; bemerkt Brodersen.</p>
<p>Die zu erwartende Verbindungsgeschwindigkeit kann auf den Internetseiten der Anbieter gepr&uuml;ft werden. Bj&ouml;rn Brodersen hat au&szlig;erdem folgenden Tipp: &#8220;Wer seine maximal m&ouml;gliche &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit erfahren m&ouml;chte, sollte einfach seine Nachbarn mit Internetzugang fragen, wie schnell deren Verbindung ist.&#8221;</p>
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		<title>Kundenbeschwerde via YouTube: Wenn Kunden singen, statt sich ordentlich zu beschweren&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kanadische Folks&#228;nger Dave Carroll flog mit United Airlines nach Nebraska und erhielt am Flughafen seine Gitarre ziemlich kaputt zur&#252;ck. Als United nicht zahlen wollte, machte Carroll einfach ein Lied &#252;ber die Angelegenheit und lud es auf YouTube hoch.  <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/kundenbeschwerde-via-you-tube-wenn-kunden-singen-statt-sich-ordentlich-zu-beschweren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/03/019-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><object width="640" height="365"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="365"></embed></object><br />
<!--more--></p>
<p>Der kanadische Folks&auml;nger Dave Carroll flog mit United Airlines nach Nebraska und erhielt am Flughafen seine Gitarre ziemlich kaputt zur&uuml;ck. Als United nicht zahlen wollte, machte Carroll einfach ein Lied &uuml;ber die Angelegenheit und lud es auf YouTube hoch. 5 Millionen Views und diverse Berichte auf CNN und MSNBC sp&auml;ter wollte United dann doch zahlen.<br />
Mal abgesehen davon, dass das Video sehr sch&ouml;n zeigt, wie wenig zimperlich Fluggesellschaften mit Gep&auml;ck umghene, ist diese musikalische Beschwerde doch eine sch&ouml;ner Hinweis darauf, was im Social Media Zeitalter so alles m&ouml;glich ist, wenn Kunden sich mit kreativen, orginellen Ideen zu Wehr setzen k&ouml;nnen &#8211; zum (Image)Schaden des Unternehmens.</p>
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		<title>Umzugsservice: Neue Adresse mit einem Klick?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund vier Millionen private Haushalte ziehen pro Jahr in Deutschland um &#8211; das sind rund 10 Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung. In der stressigen Umzugszeit kann es schnell passieren, dass man vergisst, sich bei der Krankenkasse, dem Energieversorger oder der Versicherung &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/umzugsserviceneue-adresse-mit-einem-klick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund vier Millionen private Haushalte ziehen pro Jahr in Deutschland um &#8211; das sind rund 10 Prozent der deutschen Bev&ouml;lkerung. In der stressigen Umzugszeit kann es schnell passieren, dass man vergisst, sich bei der Krankenkasse, dem Energieversorger oder der Versicherung umzumelden.</p>
<h3>Quadratisch, praktisch &#8211; aber gut?</h3>
<p>Daher k&ouml;nnte von jetzt an alles so einfach sein: Ummelden mit einem Klick verspricht das Immobilienportal ImmobilienScout24 f&uuml;r sein neues Portal www.einfach-ummelden.de. Dort wurde  ein kostenloser Service f&uuml;r Adressummeldungen installiert. Mit dem k&ouml;nnen Umziehende mit wenigen Klicks ihre neue Adresse an ihren Stromanbieter, ihre Krankenkasse oder ihre Versicherung senden.</p>
<p>F&uuml;r Kontodaten gibt es das schon l&auml;ngst &#8211; jetzt also auch f&uuml;r Adressen?</p>
<p>Und so funktioniert der Ummelde-Service: Umziehende geben einfach die alte und neue Adresse ein und w&auml;hlen mit wenigen Klicks ihre Versicherungen, ihren Stromanbieter, die Krankenkasse sowie andere Wunschunternehmen aus. Die ausgew&auml;hlten Unternehmen werden sofort elektronisch, per Fax oder Brief &uuml;ber die neue Adresse des Umziehenden informiert. Damit soll die Ummeldung f&uuml;r den Umziehenden in wenigen Minuten bequem von zu Hause aus erledigt sein.</p>
<h3>Wenn es nur so einfach w&auml;re</h3>
<p>Leider ist die Realit&auml;t dann doch nicht so einfach: Derzeit hat die Adress-Ummeldungs-Site 5000 Unternehmen als Partner. Das ist zwar schon ganz ordentlich, tats&auml;chlich sind die meisten Krankenversicherungen, Telekommunikationsanbieter usw. gelistet &#8211; das Angebot ist bei Weitem nicht umfassend. Au&szlig;erdem wird die Liste noch dadurch aufgebauscht, dass z.B. Banken alle einzeln nach Filiale gelistet werden.</p>
<p>Schlie&szlig;lich zeigen Tests zum Beispiel der Stiftung Warentest, dass der Umzug von Kontodaten dann in der Realit&auml;t doch immer nicht so gut klappt wie gedacht. Denn gelegentlich gehen solche Briefe und Faxe verloren. Diesen wichtigen Service komplett in fremde H&auml;nde zu legen, ist also mit einem gewissen Risiko behaftet. Und wer &uuml;bernimmt eigentlich die Haftung, wenn es schief geht? Man sollte also nicht glauben, dass alles mit nur einem Klick geregelt w&auml;re. Denn wer mit einem Unternehmen verzahnt ist, das nicht gelistet ist, hat Pech gehabt.</p>
<p>Dennoch: Ein n&uuml;tzliches Tool. Und ausbauf&auml;hig: Ziel des Services ist es, die Adressummeldung in Zukunft vollst&auml;ndig online abzuwickeln. Ich werde den Service, wenn ich demn&auml;chst mal umziehe, aber geb&uuml;hrend Testen &#8211; und dann hier berichten. Man darf also gespannt sein!</p>
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		<title>Umfrage zeigt, wie Menschen &#252;ber Banken denken: Aus der Krise nichts gelernt?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-&-Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als drei Viertel der Bundesb&#252;rger finden, dass die Banken aus der Wirtschafts- und Finanzkrise keine Konsequenzen gezogen haben. Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend sind 81 Prozent der Ansicht, dass &#8220;die Banken nichts aus der Krise gelernt haben und weitermachen wie bisher&#8221;. &#8230; <a href="http://www.simone-janson.de/existenzgruendung/servicewueste/aus-der-krise-nichts-gelernt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als drei Viertel der Bundesb&uuml;rger finden, dass die Banken aus der Wirtschafts- und Finanzkrise keine Konsequenzen gezogen haben. Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend sind 81 Prozent der Ansicht, dass &#8220;die Banken nichts aus der Krise gelernt haben und weitermachen wie bisher&#8221;.</p>
<p><!--more-->91 Prozent der Deutschen glauben zudem, &#8220;dass sich eine weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise wiederholen k&ouml;nnte&#8221;. 88 Prozent sind der Meinung, dass &#8220;die Folgen der Krise die kleinen Leute ausbaden m&uuml;ssen&#8221;.</p>
<h3>Zur Umfrage</h3>
<p>F&uuml;r diese Umfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap am Montag und Dienstag dieser Woche 1.002 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt. Das Vertrauen in die Bundesregierung bei der Bew&auml;ltigung der Krise ist gesunken.</p>
<p>62 Prozent sagen, &#8220;Ich vertraue darauf, dass die Bundesregierung uns gut durch die Krise f&uuml;hrt&#8221;. Dies sind acht Punkte weniger im Vergleich zum Juni. 36 Prozent haben kein Vertrauen in die Krisenkompetenz der Bundesregierung (+8).</p>
<h3>Wer wurde befragt?</h3>
<p>Befragungsdaten &#8211; Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bev&ouml;lkerung in Deutschland ab 18 Jahren &#8211; Fallzahl: 1.002 Befragte &#8211; Erhebungszeitraum:  August 2009 &#8211; Erhebungsverfahren: Computergest&uuml;tzte Telefoninterviews (CATI) &#8211; Stichprobe: Repr&auml;sentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe &#8211; Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%.</p>
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		<item>
		<title>Mitbahnen &#8211; mit Mitfahrern sparen!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Angebote, etwa die Sparpreise oder die L&#228;ndertickets sind in der Gruppe g&#252;nstiger. Wenn Sie keinen haben, der mit Ihnen f&#228;hrt: Such Sie Im Internet und teilen Sie so den Preis. Mitfahrer finden Sie zum Beispiel unter www.mitbahnen.de/ oder www.mitbahnzentrale.de/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Angebote, etwa die Sparpreise oder die L&auml;ndertickets sind in der Gruppe g&uuml;nstiger. Wenn Sie keinen haben, der mit Ihnen f&auml;hrt: Such Sie Im Internet und teilen Sie so den Preis. Mitfahrer finden Sie zum Beispiel  unter  <a href="http://www.mitbahnen.de/" class="autohyperlink" title="http://www.mitbahnen.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.mitbahnen.de/</a> oder <a href="http://www.mitbahnzentrale.de/" class="autohyperlink" title="http://www.mitbahnzentrale.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.mitbahnzentrale.de/</a>.</p>
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