Ein wichtiger Faktor bei der Berechnung Ihrer Versicherungsbeiträge ist die Gefahrengruppe, in die Sie von der Versicherung eingeordnet werden. Als Richtwert für eine gute Unfallversicherung gilt: Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und einer Progression von 350 Prozent sollte eine Frau oder ein Mann der Gefahrengruppe A nicht mehr als 180 im Jahr Zahlen. Und enn Sie als Mann in Gefahrengruppe B mehr 300 Euro und mehr zahlen sollen, ist die Versicherung ebenfalls ungünstig. Im einzelnen bedeuten die beiden Gefahrengruppen:
- Gefahrengruppe A: Sie umfasst in der Regel Berufe mit nicht körperlicher Tätigkeit, etwa Bürotätigkeit. Kaufmännische Angestellte im Innendienst beispielsweise werden in diese Gefahrengruppe eingeordnet.
- Gefahrengruppe B: umfasst Berufe mit körperlicher und gefährlicher Tätigkeit. Hierunter fallen etwa Kraftfahrer oder Handwerker. Die Tarife sind entsprechend teuer: Je nach Angebot kann der Beitrag in Gruppe B mehr als doppelt so hoch sein als in Gruppe B.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Gruppen, die von der Versicherung unterschiedlich behandelt werden. Daraus folgt: Es gibt keine Versicherung, die wirklich für jede Personengruppe den besten Schutz anbietet; viel mehr müssen Sie je nachdem, welchem Personenkreis Sie angehören, die Versicherungen individuell vergleichen. Für einige Gruppen bieten die jüngsten Testergebnisse der Stiftung Warentest (Stand 0April 2007, Änderungen vorbehalten), die Sie hier (www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/-Unfallversicherung/1536936/1536936/1536155/) kostenpflichtig abrufen können, allerdings eine erste Orientierung:
Ein wichtiger Faktor bei der Berechnung Ihrer Versicherungsbeiträge ist die Gefahrengruppe, in die Sie von der Versicherung eingeordnet werden. Als Richtwert für eine gute Unfallversicherung gilt: Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und einer Progression von 350 Prozent sollte eine Frau oder ein Mann der Gefahrengruppe A nicht mehr als 180 im Jahr Zahlen. Und enn Sie als Mann in Gefahrengruppe B mehr 300 Euro und mehr zahlen sollen, ist die Versicherung ebenfalls ungünstig. Im einzelnen bedeuten die beiden Gefahrengruppen:
- Gefahrengruppe A: Sie umfasst in der Regel Berufe mit nicht körperlicher Tätigkeit, etwa Bürotätigkeit. Kaufmännische Angestellte im Innendienst beispielsweise werden in diese Gefahrengruppe eingeordnet.
- Gefahrengruppe B: umfasst Berufe mit körperlicher und gefährlicher Tätigkeit. Hierunter fallen etwa Kraftfahrer oder Handwerker. Die Tarife sind entsprechend teuer: Je nach Angebot kann der Beitrag in Gruppe B mehr als doppelt so hoch sein als in Gruppe B.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Gruppen, die von der Versicherung unterschiedlich behandelt werden. Daraus folgt: Es gibt keine Versicherung, die wirklich für jede Personengruppe den besten Schutz anbietet; viel mehr müssen Sie je nachdem, welchem Personenkreis Sie angehören, die Versicherungen individuell vergleichen. Für einige Gruppen bieten die jüngsten Testergebnisse der Stiftung Warentest (Stand 0April 2007, Änderungen vorbehalten), die Sie hier (www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/-Unfallversicherung/1536936/1536936/1536155/) kostenpflichtig abrufen können, allerdings eine erste Orientierung:
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