
Gestern war ich auf der IFA. Auf der Suche nach technischen Innovationen, die unsere Arbeitswelt verbessern, fand ich eher jede Menge technische Spielereien, zum teil praktisch, zum Teil sinnlos. Wie zum Beispiel diese Telefonhörer der Firma www.nativeunion.com/, sogenannte Pop Phones
Die bunten, stylischen Plastikhörer, die man per Kopfhörer-Anschluss mit jedem Computer oder mobilen Gerät verbinden kann, waren allerdings ein regelrechter Publikumsmagnet. Kommentar eines Teenagers: “Das ist schon so sinnlos, dass es schon fast wieder gut ist!”
“So sinnlos, dass es schon fast wieder gut ist”
Eine andere Idee erregte meine Aufmerksamkeit: Die südkoreanische Firma www.dicapac.com bietet preiswerte Unter-Wasser-Schutzhüllen für elektronische Geräte
an – die Kosten liegen so um die 20 Euro. “Das kann ja nichts taugen für den Preis” – denke ich – und frage mich, ob ich das tatsächlich mit meiner Kamera oder meinem Handy ausprobieren möchte.
Tatsächlich haben die Hüllen bei Amazon ganz gute Bewertungen bekommen. Allerdings, die Frage, die sich mir stellt: Wer braucht sowas? Den Wunsch, Unterwasserfotos zu schießen, kann ich ja noch verstehen.
MP§ hören beim Schwimmen?
Und tatsächlich hat man, wie mir die freundliche Dame am Stand erklärt, erstmal nur Foto-Taschen hergestellt. Doch jetzt habe man, ganz neu und innovativ, auch Taschen für iPads, Handys und MP3-Player entwickelt.
Mal ehrlich: Wollt Ihr beim Schwimmen Musik hören? Oder sind die Zielgruppe eher Walforscher, die Waltöne aufnehmen wollen? Naja, vielleicht taugen die Hüllen ja für den nächsten Starkregen, nach diesem Sommer eine bedenkenswerte Alternative.
Aber halt, da habe ich was gefunden: Nämlich wie man sich so eine Hülle ganz einfach selbst bastelt (ohne Gewähr!) Hier gehts zur Anleitung!



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