
In der letzten Ausgabe der Zeitschrift managerSeminare, erschienen am 20. Mai, war mein Beitrag zum Thema Perfektionismus in Unternehmen und Perfektion als Karrierefalle die Titelgeschichte:
Gut ist nicht gut genug, perfekt muss es sein. Meistens ist Perfektion der Maßstab, nach dem im Job gemessen wird. Doch das ändert sich gerade, sagt Simone Janson. Ihrer Beobachtung nach geht der Trend in den Unternehmen hin zu mehr Pragmatismus, weg vom Perfektionismus. Die Hauptgründe: Zunehmend wird erkannt, dass Streben nach Perfektion erstens extrem ineffizient ist, und zweitens leicht zur Karrierefalle wird.

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