
Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke – und jetzt auch Google+: Kein Wunder, dass viele Leute den Überblick verlieren und, mit Verweis auf den zusätzlichen Stress, das soziale Netzwerken lieber ganz sein lassen. Doch wer sich stressen lässt, ist selbst schuld. Das sage nicht nur ich, sondern auch Kommunikationsberater Klaus Eck.
Alexandra Rotter hat im österreichischen Wirtschaftsblatt am 30. September 2011 nun genau zu diesem immer wichtiger werdenden Thema einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht – und zwar print und online. Sie ist dabei der Frage nachgegangen, wie man die immer größer werdende Überforderung durch Social Media vermeidet.
Sich auf einige wenige, aber genau zu einem passende Netzwerke fokussieren, ist mein Rat, den ich auch in meinem Buch “Nackt im Netz” gebe. Denn wenn man Klaus Eck folgt, der als Richtwert eine Stunde pro Tag und Netzwerk für das professionelle Networking vorgibt, wird schnell klar, dass das bei fünf oder sechs verschiedenen Social-Media-Plattformen kaum zu schaffen ist.
Daher: Sich genau überlegen, wen ich ansprechen will, wo ich meine Zielgruppe finde und dann dieses Netzwerk gezielt bespielen. Denn besser eines richtig machen, als auf fünfen halbherzig vertreten zu sein!
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