Welche Daten dürfen Unternehmen von Bewerbern eigentlich verlangen? Wie lange dürfen sie Daten speichern? Und welche Daten sollten Bewerber überhaupt online stellen? Diesen und anderen wichtigen Fragen rund um den Bewerber-Datenschutz ist Tina Groll von ZEIT ONLINE nachgegangen – und hat dabei u.a. mich als Autorin des Buches “Nackt im Netz” interviewt. Der ganze Text findet sich hier: www.zeit.de/karriere/bewerbung/2011-12/faq-bewerberdatenschutz

Magazin
Mein Buch “Nackt im Netz” bei ZEIT ONLINE:
Aktuelle Meldung
Interview mit mir zu “Nackt im Netz” im Staufenbiel Karrieremagazin:
Gläsern und ausgezogen
Das Staufenbiel-Karrieremagazin hat mich in seiner Novemberausgabe zu meinem aktuellen Buch “Nackt im Netz” interviewt. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie viele und welche Daten Bewerber bei der Jobsuche in Social Media von sich preisgeben sollen. Inhaltlich geht es um die hier im Blog oft geäußerten Punkte: Nicht passiv in Sozialen Netzwerken auf den Traumjob warten, sondern aktiv etwas tun.

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Von: Leser
1 Kommentar/Ping
Aktuelle Meldung
Verfügbarkeit:
Ihr Buch 110%Lüge
Guten Tag,
Ich interessiere mich für das Buch ” die 110% Lüge”. Im Buchhandel wurde mir mitgeteilt, dass es vergriffen sei. Wie kann ich das Buch bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Rebecca Reuß
Aktuelle Meldung
3 Vorträge von mir auf den Master and More Messen 2011:
Jobsuche mit Social Media
Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung: Neue Berufsfelder entstehen, alte verändern sich. Da bietet es sich an, nach alternativen Bewerbungsformen zu suchen – gerade für Geisteswissenschaftler. Eine gute, alternative Bewerbungsform: Social Media!
Von: Leser
3 Kommentare/Pings
Aktuelle Meldung
die 110 % Lüge:
Wo gibt es Ihr Buch noch?
Bitte sagen sie mir bescheid wo ich das obere gennante Buch noch bekommen kann!
Mit freundlichen Grüßen
Florence Demmer
Kirchmayergasse 11
3400 Klosterneuburg
Österreich
Aktuelle Meldung
Panel mit mir auf der Coworking Europe conference:
Coworking Business-Models

Von heute bis einschließlich Samstag findet im Betahaus in Berlin die Coworking Europe conference 2011 statt. Nachdem ich zu dem Thema ja eine eigene internationale Testreihe veröffentlich habe, bin ich natürlich dabei und werde darüber berichten.
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Aktuelle Meldung
Mein Text in der Welt zu “Nackt im Netz”:
Jobsuche in Social Media
In Deutschland sind die Vorbehalte gegen Soziale Netzwerke groß: Nutzlose Dampfplauderei und blödsinnige Selbstentblößung sind gängige Vorurteile. Mit Google+ gibt es jetzt schon wieder etwas Neues – wer soll da den Überblick behalten? Allerdings setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass man Social Media auch sinnvoll nutzen kann: Zum Beispiel zur Jobsuche. Denn: Wer die Stelle will, die wirklich zu einem passt, sollte sich empfehlen lassen. Zum Beispiel über Facebook, LinkedIn oder Xing!
Passend zu meinem aktuellen Buch “Nackt im Netz” ist jetzt mein Beitrag in der Karriere-Welt vom vergangenen Samstag über “Social Media als Jobsuche-Modell der Zukunft?” erschienen. Mit Zitaten von Interviewpartnern und Autoren aus dem Blog, namentlich Svenja Hofert, Martin Salwiczek und Regine Heidorn. Der Artikel ist auch auf Welt.de nachzulesen.
Aktuelle Meldung
Mein Buch “Nackt im Netz” bei Managementbuch.de:
Pinzette statt Holzhammer
Bei Managementbuch.de wird mein Buch “Nackt im Netz” in dieser Woche auf der Startseite präsentiert – und zwar als Werk, dass sich mit der politisch gesellschaftlichen Dimension der sozialen Medien auseinandersetzt. Darin steht:
“Anders als der Buchtitel nahelegt – “Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird” – holt die Autorin nicht zum Schlag gegen das Web aus. Sie plädiert stattdessen für einen unaufgeregten, selbstbestimmten Umgang mit den Möglichkeiten, die insbesondere die sozialen Medien bieten. Sie stellt sich dabei ganz klar gegen die Zivilisationspessimisten vom Schlage Schirrmachers und arbeitet statt mit dem Holzhammer mit der Pinzette..”
Vielen Dank!
Aktuelle Meldung
Artikel über mein Buch “Nackt im Netz” im österreichischen Wirtschaftsblatt:
Masterplan zum Vermeiden von Social Media Stress
Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke – und jetzt auch Google+: Kein Wunder, dass viele Leute den Überblick verlieren und, mit Verweis auf den zusätzlichen Stress, das soziale Netzwerken lieber ganz sein lassen. Doch wer sich stressen lässt, ist selbst schuld. Das sage nicht nur ich, sondern auch Kommunikationsberater Klaus Eck.
Aktuelle Meldung
BBC News berichtet über den dänischen Verlag Bookboon:
Warum Sie meine E-Books gratis downloaden können
E-Books sind im Kommen – das zeigt auch der dänische E-Book-Verlag Bookboon, der hier von der BBC porträtiert wird. Doch wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Bookboon eigentlich und warum können Sie als Leser meine Texte gratis herunterladen?
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